Einstieg mit Dr. Endriss Steuerfachschule?

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2 Antworten

Endriss gehört zu den ganz großen in dieser Branche. Hat also einen positiven Ruf. Diesen Ruf lassen die sich aber auch ganz entlohnen UND Vorsicht. Die bereiten vertraglich nur auf eigene Prüfungen vor und nicht auf IHK-Prüfungen usw. Jedenfalls war das mal so.

Bewirb Dich doch bei der Arbeitsverwaltung. Da bekommt man zwar in der Regel nur Zeitverträge, wird aber mit der Vorbildung eingestuft. Und aus meinem Bereich kenne ich das, da werden auch Menschen mit komplett fremden Studienabschlüssen eingestellt.

Wenns klappt biste ein oder zwei Jahre im öffentlichen Dienst und kannst Dich in der Zeit noch immer umsehen. Beispielsweise an einem Verein der Heimatkunde beteiligen. Da ergeben sich dann manchmal Projekte, die erstmal zeitweilig hauptamtlich unterlegt werden. Daraus kann man dann Netzwerke bauen. Vielleicht wird ja dann gerade eine Stelle als Stadtarchivarin frei oder es ergeben sich andere Dinge.

Gehe aber blos nicht mit Deinem Studium drei Schritte rückwärts. Du wirst Dich ärgern. Habe das oft genug mitbekommen.

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Kommentar von klehmann
25.10.2012, 17:35

Vielen Dank für deine Antwort mit der verbundenen Anregung.

Ich hoffe, an dieser Stelle jetzt keine Bildungslücke zu offenbaren, aber wen meinst du mit ArbeitsVERWALTUNG? Meinst du die Bundesagentur für Arbeit? Höre den Begriff der Arbeitsverwaltung nämlich zum ersten Mal. Prinzipiell klingt dein Vorschlag gut, v.a. verbunden mit der Möglichkeit, Netzwerke aufzubauen.

Beste Grüße

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Was für ein Master of Arts bist du denn und in welchem Bereich willst du einsteigen? Jemanden mit einer fundierten Berufsausbildung im Bereich Rechnungswesen wirst du auch nach diesem Kurs nicht das Wasser reichen können, von praktischer Erfahrung mal ganz abgesehen. Wozu hast du den Master gemacht, wenn du jetzt Buchhalter werden willst...?

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Kommentar von klehmann
24.10.2012, 19:00

Wie ich schon sagte, ich habe meinen Master of Arts im Fach Geschichte abgelegt. Einen Schwerpunkt gibt es im Master nicht. Meine Entscheidung, Geschichte zu studieren, war damals eine reine Interessenentscheidung. Ich versuche gegenwärtig an einen Volontariats oder Traineeplatz in einem Museum, Bibliothek, Archiv, o.ä. zu kommen, jedoch sind die Stellen rar und die Bewerber zahlreich. Also muss man, so denke ich, versuchen, weitere Kompetenzen zu gewinnen, um neue Möglichkeiten auf dem Arbeitsmarkt zu gewinnen. Da ich mir auch eine Beschäftigung im kaufmännischen Bereich vorstellen kann, halte ich diese Form der Weiterbildung für sinnvoll, um mich für Stellen, die kaufmännische Kenntnisse erfordern, attraktiver zu machen.

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