einstieg bei präsentation über depressionen

Das Ergebnis basiert auf 5 Abstimmungen

ist unpassend 80%
ist okay 20%

4 Antworten

ist unpassend

Ich fände eine bildhafte Darstellung was den Ausdruck tiefster Verzweiflung wiedergibt, besser. Es kann ja sein, dass jemand im Auditorium sitzt der mit Robert Enke nichts anzufangen weiß oder ihn gar nicht kennt.

So was wie Edward Munch: „Der Schrei“. Oder von van Gogh: „schwarzblaue Gewitterwolken über wogendes, gelbes Ährenfeld“. Es war sein letztes Bild vor seinem Freitod und offenbart den Alarmzustand.

ist unpassend

Die Geschichte um Herrn Enke hat sicherlich viele Menschen erreicht. Manche werden aber schon gar nicht mehr wissen wie er ausgesehen hat. Kann sein dass einige flüstern werden und fragen " wer ist das?" Andere sind dann abgelenkt, da sie dann erstmal die Frage beantworten werden ( vom Nebenmann ) und können so deinen anfänglichen Ausführungen nicht mehr folgen.

Gerade der Anfang einer Präsentation sollte Interesse erwecken, jedoch ohne abzulenken. Von daher würde ich ein Bild wählen, dass eine typische Situation eines depressiven Menschen zeigt. Oder sogar eine ganze Bilderfolge. Bilder prägen sich ein und sind für die Zuhörer wichtig.

Kannst ja Bilder in schwarz / weiß nehmen . Auf einem sieht man ein zusammengekauertes Mädchen , auf einem anderen einen Mann der am Küchentisch sitzt und vor sich hinstarrt. Auf einem anderen eine Frau die weint, während ihre Wohnung unaufgeräumt ist, da sie einfach nicht mehr die Kraft hat etwas zu tun. Ein anderes Bild kann einen Menschen zeigen, der in einem abgedunkelten Zimmer im Bett liegt.

Das sind solche typischen Situationen, die einprägsam sind und das Interesse wecken, da es auch Mitleid erregt. Auf eine bekannte Persönlichkeit würde ich verzichten, denn es lässt die Zuhörer auch eher über das Einzelschicksal von Robert Enke nachdenken, als sich mit dem Gesamtthema auseinanderzusetzen.

ist okay

Finde ich toll.

LG Markus

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