Einstellungschancen bei der Polizei nach Therapie?

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5 Antworten

Das entscheidet einzig und alleine der Polizeiarzt (wenn Sie im Einstellungsverfahren bis dahin kommen). Der wird Sie über Ihre Vergangenheit befragen und möglicherweise entsprechende Berichte und Gutachten fordern.

--> Es kann sein; muss aber nicht.

Von unwahren Angaben kann ich nur abraten - diese führen bei solchen Angelegenheiten zur Rücknahme der Ernennung zum Beamten ( § 12 BeamtStG)

Hallo erstmal beglückwünsche das du deine Therapie erfolgreich beendet hast. Ob du ein Job bekommst kann ich dir nicht sagen. Aber du hast keine Verpflichtungen gegenüber anderen zu erzählen wenn du erkrankt warst und jetzt wieder genesen bist. Du bist keinen Rechenschafft schuldig. Ich finde das gut das du erstmal ein Praktikum bei der Polizei machst. Da siehste erstmal ob das was für dich ist. Ich wünsche dir viel Erfolg. LG Kathrin

Dem Polizeiarzt über ist man sehr wohl Rechenschaft schuldig. Absichtlich falsche Angaben bei der Einstellungsuntersuchung führen u.U. zur Nichtigkeit der Ernennung.

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Es tut mir Leid aber ich persönlich würde dich nicht in den Polizeidienst beordern. Du bist nicht stabil genug, hast einiges mitgemacht. Sorry, aber ich denke das wird nichts. Versuchen kannst du es jedoch gerne.

Jop, die stehen gleich 0.

Die würden sogar gering stehen wenn jemand aus deiner Familie depressiv war/ist geschweige denn suizidgefährdet.

Das kann ich Dir leider nicht beantworten, ich würde aber einfach bei der zuständigen Behörde anrufen und nachfragen. Ggf. auch über social media Möglichkeiten, dort ist die Polizei ja schon weit vertreten und sehr aktiv.

Ich drücke Dir die Daumen und wünsche Dir alles Gute!! :)

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