Einstellung/Haltung/Meinung Wilhem Tell?

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Kommt drauf an welche Szene du meinst:) wir haben da auch ne klausur drüber geschrieben deswegen versuch ich das jetzt mal aus der Erinnerung heraus. Soweit ich mich erinnere waren die Landvögte und Kaiser die Bösen und die Arbeiter die Guten. Tell war in einer Art Zwiespalt, wusste also nicht ob er mit den andere kämpfen soll oder nicht. im endeffekt ist er dann auf die gute seite gekommen. Tells Meinung war ja, dass jeder sich auf sich selbst verlassen sollte, dass man nur Frieden bekommt, wenn man sich nicht gegen andere stellt und das der Vogt irgendwann von selbst aufgibt. Aber wenn jeder kämpft will er nicht das Problem sein, sondern auch mitkämpfen. Wenn du willst such ich mal nach meinen alten deutsch/ klausurheften. vielleich finde ich noch was falls das nicht ausreicht:))

Wir sollten das allgemein auf die ganze Lektüre beziehen wir seine Einstellung dort ist :) Vielen Dank du hast mir sehr geholfen. Falls du dies könntest wäre das mega nett,aber ich möchte dich jetzt nicht nerven oder sowas:)) Wenn es klappt wäre es super! :)

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das war doch das mit diesem stauffacher und baumgarten?? nicht das ich mich jetzt in der Lektüre vertan habeXD

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@Lalilou88

kein problem ich schau mal nach:) aber ich kann nicht garantieren das ich noch großartig was finde^^

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@Lalilou88

Und hast du vllt etwas über die Einstellung von Gessler und Stauffacher XD

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@Lalilou88

Du kannst zusätzlich noch schreiben, dass Tell in der Lektüre oft als sehr mutig und selbstlos dargestellt wird. er will problemen aus dem Weg gehen, aber ist bereit in manchen Situationen einzugreifen. Bei Meinung/ Einstellung  würde ich noch diese ganzen zitate benutzen. Z. B Der Starke ist am mächtigsten allein oder die Schlange sticht nicht ungereizt:) ist immer gut:)... Mehr hab ich leider auch nicht gefunden, wir haben mehr Szenenanalysen gemacht^^

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@loewenkind27

Stauffachers Einstellungen sind meistens das Gegenteil von Tell. Also Stauffacher meint, dass verbunden auch die schwachen mächtig sind und das man etwas gegen den Vogt unternehmen soll, weil es sonst nicht aufhören wird. Er geht konflikten auch eher aus dem Weg und will Frieden. und er meint am anfang das man sich auf tell nicht verlassen kann, weil er sich von ihm eben mehr unterstützung erhofft hat.

Geßler ist halt der antagonist, also wird er auch dementsprechend egoistisch und herablassend dargestellt. z.B wo er anfordert, dass die Leute seinen hut anstatt ihn begrüßen sollen oder in einer der letzten Szenen wo diese kinder auftauchen und geßler nach der freilassung ihres vaters bitten und geßler genervt und drohend reagiert. also er will das alle unter ihm stehen und er die ganze Macht hat.

bei tell hab ich noch vergessen das er sich im laufe der lektüre verändert, also vom friedfertigen zum Rachelustigen weil er sich ja an Geßler rächen will.

und sorry das ich so spät antworte^^

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