Einspruch gegen Verwarnungsgeld wegen nich befolgen der Fahrtrichtung?

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8 Antworten

da haben sich die beamten wohl doch noch etwas zeit während ihrer "arbeit" genommen und auf meine frage geantwortet.

naja das mit dem abbiegen an sich ist vllt vorschriftsmäßig ein fehler allerdings finde ich, dass das nur reine schikane und abzocke ist wenn man deswegen um ne komplette siedlung fahren muss, ansatt gleich nach links, wenn sowieso niemand behindert wird, da bei gerade ausfahren die anderen autos rot haben. da sollten sich paar beamte mal hinsetzen und für ordentliche verkehrsführung auf den straßen sorgen.

keine sorge die 10€ zahle ich. hat mich nur mal interessiert mit dem einspruch, weil bei der verwarnung einem immer die möglichkeit dazu eingeräumt wird. außerdem sind behörden nicht immer im recht und bei der heutigen willkür der beamten sollte man sowas schon mal hinterfragen.

Wenn du die Verwarnung nicht annimmst, wird automatisch ein Bußgeldverfahren eingeleitet. Du kannst dazu auch einfach den Anhörungsbogen entsprechend ausfüllen. Falls dann der Bußgeldbescheid kommt, kannst Du Widerspruch dagegen einlegen. Spätestens mit dem Bescheid weisst du auch, welche "Beweismittel" gegen dich vorliegen und kannst ggf. die Buße zahlen. Aber achtung: Da kommt dann immer noch eine Bearbeitungsgebühr drauf. Wenn Du gegen den Bescheid Widerspruch erhebst und dieser abgelehnt wird, kannst du klagen.

schon alleine deine Formulierungen lassen den Schluß zu, daß du nicht bereit bist zu deinem Fehler zu stehen , sondern herumzickst, wie ein dreijähriger an der Süßwaren kasse.

vergiß einfach den einspruch oder du leidest an zuviel Geld, weil es dann zu einem Verfahren kommt, wo die Gebühren ein Vielfaches den Betrag von 10 Euro überschreiten

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