einseitige Ohren- Hals-, Schulter-,Kopfschmerzen, Ärzt ratlos?

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2 Antworten

Hier erst mal ein guter HNO-Arzt:

www.med-kolleg.de/arzt/hno/602.html

Möglicherweise ist aber ein stationärer Aufenthalt in einer Klinik mit HNO-Abteilung nötig, die auch bildgebende Verfahren anwenden können (sofern wirklich am Ohr was kaputt gegangen ist).

Mal schaun.

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Kommentar von Omics
02.08.2016, 00:05

Danke, ich werde es dann wohl noch mit diesem Arzt versuchen.

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Du schreibst leider wenig dazu, was die Ärzte gemacht haben (z. B. CT, Röntgen).

In welchem Land warst Du (Langstreckenflug) und warst Du tauchen? In was für Gewässern warst Du evtl. unterwegs?

Warst Du bei einem Zahnarzt, der abgeklärt hat, ob da ein Weisheitszahn drückt? Ähnliches habe ich erlebt, die Beschwerden waren weg, als er endlich durch war.

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Kommentar von Omics
02.08.2016, 00:00

Gut dass du fragst, hatte ich vergessen:

Ich habe 11 Monate in Australien gelebt und war in der Zeit für 7 Tage in Thailand beim Tauchen, genauer gesagt in der Andamanensee. Ansonsten war ich in der Korallensee schwimmen, dort gibt es sehr viel kleine Quallen, die ins Ohr könnten, stehende Gewässer habe ich gemieden, ansonsten gerne mal in einen Creek gesprungen zur Abkühlung. Jetz fällt mir ein, dass ich beim Tauchen in Thailand nach einem Seestern tauchte und beim Druckausgleich traten ebenfalls Ohrenschmerzen, und zwar auch nur am rechten auf. Diese waren stechend und es dauerte ca. 3-4 Tage, bis sie abgeklungen waren. Seither tauche ich nicht mehr. Ich hatte als Kind auch schon ab und zu Beschwerden an diesem Ohr, grade beim Tauchen. Das habe ich aber auch bereits den Ärzten gesagt. CT oder Röntgen wurden nicht gemacht. Lediglich eine Schilddrüsenuntersuchung, bei der auch die geschwollenen Lymphknoten auftauchten im Ultraschall.

Die Weißheitszähne wurden vor 1 Monat entfernt, das hat nichts gebracht. Sie hatten ohnehin zu wenig Platz.

Die HNO-Ärzte haben mich abgetastet, den Rachen untersucht, ins Ohr geschaut, das Ohr freigepustet und der Orthopäde hat meinen Kopf ganz fürchterlich hin und her gedrückt und gedehnt, dass es nur so gekracht hat. Aber nichts hat was gebracht.

Eine Trommelfellperforation wurde von einem Arzt mal diagnostiziert, bzw. vermutet, aber er konnte im Ohr angeblich nichts sehen.

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