"Einschreiben mit Rückschein" als Kündigungsbestätigung ausreichend?

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2 Antworten

Du musst das nicht mit Einschreiben machen. Mit dem Einschreiben kann man bestenfalls nachweisen, dass ein bestimmter Briefumschlag zugegangen ist, nicht aber den Inhalt eines Briefes.

Der sicherste Weg ist die persönliche Aushändigung des Kündigungsschreibens.

Nightstick 30.06.2014, 15:46

Ergänzende Anmerkung zum Problem des Nachweises: Der ist bei Ebf / Rückschein denkbar unsicher!

Wenn der Brief nicht angenommen wird, erfolgt seitens des Zustellers der Einwurf einer Benachrichtigungskarte, und wenn der geneigte Empfänger den Brief nicht vom Postamt abholt, geht er nach Ablauf der Lagerfrist an den Absender zurück - und die Kündigungsfrist ist "im Eimer"...

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Hi, der AG hat doch sicher auch die Pflichtbeträge abgeführt? Den Nachweis solltste im Kündigungsschreiben anfordern, denn man weiss ja nie, wofür man es später evtl mal gebrauchen wird. Damit wäre die Frage der Bestätigung gelöst, oder?

questionaire 30.06.2014, 14:21

Das steht doch immer auf der Lohnabrechnung, oder nicht? Außerdem habe ich -soweit ich weiß- einmal im Jahr ne "Meldebescheinigung zur Soziaversicherung für den Arbeitnehmer nach § 25 DEÜV" bekommen.. und da steht so lauter schöne Dinge wie "Keinzeichen Gleitzone: Entgeld zeitweilig außerhalb der Gleitzone" oder "Beitragsgruppe KV: 1 allgemeiner Beitrag"... "Beitragsgruppe RV: 1 voller Beitrag.. meinst Du das?

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