Einschreiben annehmen oder nicht?

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12 Antworten

Kommt ein normales Einschreiben kannst du die Annahme verweigern. 

Bist du nicht zu haus und es wird in die Filiale benachrichtigt holst du es einfach nicht ab.

Ist es ein Einwurfeinschreiben hast du Pech gehabt, dieses wir einfach in deinen Briefkasten geworfen und gilt somit als zugestellt.

Mit dem Stress, den du dann mit deinem Chef bekommst, weil du das nicht angenommen hast mußt du selbst fertig werden. Denn er wird dir mit Sicherheit gleich die nächste Kündigung hinterherschicken. Gewonnen hast du also nur einen Monat mit viel viel Stress.

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Ein offensichtlicher Schreib-/Tippfehler macht die Kündigung nicht unwirksam.

Da Dir die Kündigung ja schon mal ausgehändigt wurde, was eigentlich schon ausreicht, ist Dir bekannt das sie noch per Einschreiben kommt.

Die Annahmeverweigerung würde nichts ändern. Im Gegenteil, die würde Dir als bewußte Zustellungsvereitelung angekreidet.

Außerdem könnte sie auch per Einwurfeinschreiben geschickt, per Boten oder persönlich in den BK eingeworfen werden.

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Du hast die Kündigung doch schon erhalten, sie wurde dir ausgehändigt. Das reicht vollkommen aus. Es bringt dir also rein gar nichts, wenn du das Einschreiben nicht annimmst.

Ein offensichtlicher Schreibfehler macht die Kündigung nicht unwirksam.

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Ja, solche Dinger bringe ich auch gerne einmal. Letztlich wird dir das aber nichts nützen, da die Kündigung trotzdem wirksam wird.

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Die Sache geht sich um die Wirksamkeit der außerordentlichen Kündigung. Ich habe dazu auch einen Termin bei einem Anwalt heute nachmittag.

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Annehmen solltest Du sie was hast Du zu verlieren?Hast den Job ja schon warum auch immer weg

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Deine Firma kann die Kündigung auch selbst in deinen Briefkasten schmeißen. Nennt sich "Zustellung durch Boten" ist auch rechtswirksam. Den Kündigungsgrund kann ich mir bei dir gut vorstellen.

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Kommentar von rookie831
27.11.2015, 09:56

Der da wäre....

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Und was erreichst Du damit? Dann schicken sie sie nochmal und sie gilt.

Ggf, halt zu einem etwas späteren Termin, aber das ist für die Firma auch kein Akt.

Annehmen musst Du gar nichts, auch wenn der NAme richtig geschrieben ist. Aber.. s.o.

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Es gibt sogenannte Einwurfeinschreiben. Die kommen in den Briefkasten und gelten als zugestellt.

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die ich bereits vom AG in die Hand gedrückt bekommen habe 

Damit ist die Kündigung auch schon zugegangen. Ob da nun Stefan oder Stephan drauf steht, mit der persönlichen Übergabe wird ja wohl keine Verwechselung stattgefunden haben. Das ist dann eben nur das was es auch ist: ein Schreibfehler.

Du bräuchtest dem Postboten also nicht mehr zu sagen das Du Steffen heißt.

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Was glaubst Du zu erreichen? Suche Dir einen neuen Job und gut.

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Die Frage, die sich mir stellt, ist, was willst du damit erreichen?

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Kommentar von Treueste
27.11.2015, 09:47

Die Ungültigkeit der Kündigung, weil der Vorname verkehrt geschrieben ist, vermutlich.....

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