Einschreiben: Annahme verweigert. Zugestellt?

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NEIN!

Einzige Ausnahme: Das Einschreiben war "angekündigt", der Empfänger wusste, was er zugestellt bekommen soll und hat deshalb verweigert. Dann wäre das eine Zugangsvereitelung. Aber sonst ist man nicht verpflchtet, Einschreiben anzunehmen.

es spielt doch keine rolle ob du ds annimmst oder nicht, der versender kann durch den vermerkt des briefträgers (an nahme verweigert)beweisen, das er versuchte dir kp. die kündigung, wichtige mitteilung zu zustellen. so mit hat er seine pflicht getan.

Wenn der Empfänger das bestätigt, gilt es zumindest als Nachweis der Kontaktaufnahme, wenn es mal hart auf hart kommen sollte. Wenn es nur durch die Post bestätigt wird, dann nicht

Einschreiben Privat oder Behördlich?

Land: Österreich

Soweit ich weiß gibt es zwei Möglichkeiten ein Einschreiben mit Rückschein zu bekommen:

1) Eine Privatperson schickt das Einschreiben an mich.

2) Eine Behörde schickt das Einschreiben an mich (RSa,RSb,...).

Wenn man nun nicht anwesend ist dann hinterlässt ja der Postbote einen Abhol-vermerk mit einer Adresse wo man das Einschreiben abholen kann.

Soweit ich weiß gilt das Einschreiben im Fall 1) erst als zugestellt wenn man es tatsächlich von der Abholstelle abholt. Falls man es nie dort abholt dann gilt das Einschreiben als nie zugestellt und gesetzte Fristen in dem Einschreiben sind ungültig

Soweit ich weiß gilt das Einschreiben im Fall 2) bereits einen Tag nach dem der Abhol-vermerk im Briefkasten ist als zugestellt. Wenn man das Einschreiben nie abholt gilt es trotzdem als zugestellt und gesetzte Fristen im Einschreiben sind gültig.

Ich habe nun einen Abhol-vermerk in meinem Briefkasten gefunden. Wie kann ich anhand des Abhol-vermerks feststellen ob es sich um ein normales einschreiben also Fall 1) oder um ein Behördliches Einschreiben also Fall 2 handelt?

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Hallo,

ich habe vor paar Tagen eine Benachrichtigungskarte erhalten, dass für mich ein Einschreiben mit Rückschein in der Postfiliale liegt. Ich erwarte eigentlich nichts, daher kann es eig. nur GEZ sein, wobei die noch nie Einschreiben gesendet haben sondern immer normale Briefe.

Aber egal, jetzt die Frage, ist es möglich, zur Post zu gehen und die Leute dort zu fragen, ob ich den Brief zuerst sehen darf um zu schauen, von wem er geschickt wurde. Normalerweise sollte das ja gehen und man kann danach die Annahme trotzdem verweigern. Aber das Problem wäre, dass der Postmensch dies ja vermerken würde mit „Annahme verweigert“.

Kann man ihm sagen, dass er den Brief dann wieder zurücklegen soll, so als hätte ich den Brief nach 7 Tagen gar nicht erst abgeholt? Der Brief würde nach diesen 7 Tagen zwar auch zum Absender zurück gehen, allerdings nicht mit dem Vermerk „Annahme verweigert“ sondern halt was anderem.

Hat das jemand schon gemacht und kommt es auf die Laune des Postmitarbeiters drauf an, ob er das macht?

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Mir sollte ein Nachnamebrief zugestellt werden. Hätte 5,85 € gekostet. Habe nix bestellt Annahme verweigert. Könnte von der Ex sein. Müss ich es annehmen?

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Letzte Zahlungsfrist mit Einwurf-Einschreiben oder Einschreiben-Rückschein?

Frage steht ja schon oben.

Ich möchte jemandem schriftlich eine letzte Zahlungsfrist setzen. Jetzt bin ich mir aber unsicher wie ich es am besten versende.

Bei Einwurf-Einschreiben dokumentiert ja nur, dass der Brief in den Briefkasten eingeworfen wurde. Aber nicht, dass der Empfänger ihn auch wirklich persönlich bekommen hat.

Bei Einschreiben-Rückschein muss ja der Empfänger persönlich bestätigen mit seiner Unterschrift, dass er den Brief bekommen hat. Allerdings kann er die Annahme aber auch verweigern oder (falls er nicht anzutreffen war) den Brief nicht abholen bei der Post.

Was ist jetzt als Beweis sicherer?

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