Einschläfern...was passiert wirklich?

9 Antworten

Die erste Spritze enthält ein Schlaf/Beruhigungsmittel, die zweite führt zum Herzstillstand. Der Tierarzt hat das auch nochmal kontrolliert. Du kannst sicher sein, dass sie nach der Einschläferung nicht mehr gelitten hat.

ich kann verstehen, wie du dich fühlst... die rb von meiner besten freundin wurde vor ca. 1 monat und 2 wochen eingeschläfert... wir haben am gleichen tag in einem stall eine rb bekommen, sie waren ein super team, obwohl sie sich nur ca. 3 monate kannten :( das pferd war erst 7!! und es ging ihm schlecht, er lag nur noch in der box und hat nicht mehr äppeln können und soo... an diesem tag war ich im stall um auf meiner rb zu reiten, ich ging an der rb von meiner freundin vorbei, ganz normal. die besitzerin und der tierarzt waren da, ich dachte nur so: okay er bekommt bestimmt nur eine infussion oder so... dann hab ich hufgetrampel von ihm gehört (er ging aus dem stall), ich dachte, naja vllt. laufen sie eine runde spazieren oder ein bisschen in der halle... dann kam eine andere freundin in stall und sagt zu mir: er liegt da draußen und sie (besitzerin) ist dabei und weint... mein erster gedanke: oh nein! bitte nicht! ich hab mich so gefürchtet aus dem stall zu gehen, dort lag er unter der plane... ich war kurz davor hinzugegen, aber ich konnte es einfach nicht!! meiner bf ging es so scheiße und mir auch, denn es war unser großer traum eine rb zu bekommen, wir haben uns so gefreut, als wir erfuhren das 2 rb in einem stall frei sind!!

um zum thema zurück zu kommen, bedenke bitte immer, kein tier wird ohne grund eingeschläfert... man kann sie von ihren schmerzen erlösen, manche menschen die krebs oder ähnliches haben, müssen oft jahre lang leiden :(

Also, zunächst bekommt das Tier ein Narkosemittel, damit es einschläft und dann , wenn es schläft kommt die Spritze, die den Herzstillstand einleitet. Sehr human, aber für den Betroffenen sehr schlimm. Tut mir leid, um Dein Tier.

Danke für das Mitgefühl von euch allen, wenn man ein Tier so lange hat - über 15 Jahre, dann kanne s einem das Herz zereissen...aber wir hatten leider keine andere Wahl, trotzdem fühl ich mich wie ein Henker...:-( es ist einfach schrecklich..ich war froh, das ich in den letzten Minuten bei ihr seinn konnte..

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meine geliebte katze musste eingeschläfert werden

Hallo. Ich musste gestern meinen geliebten Felix einschläfern lassen, er ist 19,5 Jahre alt geworden. Freitag musste ich beim Tierarzt erfahren das er Krebs hat, man konnte ihn nicht mehr helfen. Sie wollten ihn Freitag schon einschläfern, doch das konnte ich nicht zulassen. Ich hab ihn übers Wochenende mit nach Hause genommen. U ihm alles was er wollte/ noch konnte ermöglicht. Viel schmusen viele küsse u viele leckerlies. Alles was er gerne mochte.

Nun frage ich mich ob ich das richtige gemacht habe und noch drei Tage gewartet habe. Aber ich konnte ihn doch nicht sofort gehen lassen.

Es ist alles so Verdammt schwer ohne ihn, nix ist mehr wie vorher :(

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Unser Hund wurde eingeschläfert leider...

Hallo, Am 15.11 wurde unser Hund(17) leider eingeschläfert. Ich kenne ihn schon seid ich klein bin und seid 10 Jahren lebte er jetzt bei meiner Oma. Er gehörte zwar vorher meiner Tante, aber die ist verstorben. Da wir ein sehr gutes Verhältnis zu unseren Großeltern haben und diese sehr nah bei uns wohnen, sind sie auch jeden Tag bei uns und ich habe unseren Hund dadurch auch als meinen angesehen. Mein Hund war für mich wirklich alles. Ich könnte niemals in Worte fassen, was er für mich bedeutet, vor allem, da er mich mein ganzes Leben bis jetzt begleitet hat. Er war sogar ein Jahr älter als ich.

So, Ich habe mir seinen Tod natürlich immer ganz anders vorgestellt, aber leider kam es dazu, dass er im Ausland eingeschläfert wurde, als meine Oma gerade im Urlaub war. Das finde ich auch nicht schlimm, weil wenn es nicht mehr geht, dann geht es einfach nicht mehr und ich hätte auch nicht gewollt, dass meine Oma ihn extra wieder zurück nach Deutschland quält, damit ich bei seiner Einschläferung dabei bin.

Ich konnte mich also weder bei ihm verabschieden noch sonstiges und war es sogar schon leicht gewöhnt, dass er nicht da ist, weil meine Oma bereits seid 3 Wochen weg war. Als meine Eltern mir das dann mitgeteilt haben, habe ich das erst nicht geglaubt und habe dann natürlich geweint, musste aber schnell zum Zug, weil ich schon ein länger geplantes Wochenende bei meiner Freundin verbringen sollte, dadurch habe ich das ganze Wochenende die Situation verdrängen können.

Nach ca. einer Woche hatte ich dann Abends voll den Heulkrampf, welcher aber nach kurzer Zeit abrupt vorbei war. Ich kann einfach nicht glauben, dass mein Hund tot ist. Ich kann das bis heute noch nicht realisieren. Ich denke die ganze Zeit er kommt wieder oder so. Jetzt ist meine Oma sogar mittlerweile aus dem Urlaub zurück (ich dachte halt dann realisier ich das erst richtig), aber es passiert irgendwie nichts, ich warte einfach die ganze Zeit auf ihn. Wenn ich daran denke bin ich zwar schon traurig und mir tat noch nie etwas so weh, aber es wird mir einfach nicht gänzlich klar und das ist noch schlimmer.

Wir haben schon 2 unserer Meerschweinchen einschläfern müssen und da war es halt immer so, dass ich die ersten Tage voll mitgenommen war, aber danach rappelt man sich halt wieder auf.

Ich weiß jetzt einfach nicht was ich machen soll, weil irgendwann MUSS ich ja einsehen, dass er nicht mehr wiederkommen wird, dass er weg ist, aber es klappt nicht, das klingt für mich einfach nach einem Märchen.

kann mir vielleicht irgendjemand helfen? oder erklären warum das so ist? oder mir sagen, dass alles wieder gut wird?

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einschläfern lassen von tieren: warum krampfen manche und andere nicht?

ich hatte zwei hunde die ich im hohen alter durch einschläfern lassen erlöst habe vom schmerz.. aber der kleine hund von mir -der schlief friedlich ein und als er dann tod war fühlte sich sein fell auf einmal ganz weich an denn er hatte dann keine schmerzen mehr.

und mein großer hund das war anders. er wurde auch eingeschläfert.. (blöder tierarzt ich komm nicht drüber hinweg hat ihm erst ne infusion gelegt..) und dann als er im bewusstlosigkeitszustand die spritzen ins herz bekam : da hat er gekrampft! warum? ich versteh des nicht. der ander hund ist doch so friedlich eingeschlafen ohne zucken oder zappeln.. und der große hat gekrampft! wie verrückt! es war schrecklich. so als wolle er doch noch nicht gehen! und ich hab seitdem immer zweifel darüber ob es denn überhaupt richtig war!!! wenn er jetzt so friedlich und zufrieden" eingeschlafen wäre wie der kleine hund dann wäre es gut aber er hat gekrampft und ich denke immer immer seit dem ob es nicht vielleicht doch zu früh für ihn war?? vielleicht hätte er doch noch leben wollen????

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Hund wurde eingeschläfert (17 JAHRE)

hallo, heute morgen wurde mein hund eingeschläfert er war schon stolze 17 Jahre, doch heute morgen war es soweit:( Jetzt ist die Frage, also ich möchte ihn gerne in meinem Garten vergraben , er wiegt ca. 20 kilo ,darf ich das ? oder ist das verboten? Wäre echt total lieb von euch wenn ihr mir antworten Könntet , am besten noch heute:( Traurige Grüße von Jamal

Sein Name war Topzi, er war ein Labrador

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Nach welcher Zeit wird ein Hund eingeschläfert?

Letzten Samstag mussten meine Eltern beschließen, unseren Hund wegen einer Krankheit einschläfern zu lassen. Da ich mich nicht verabschieden konnte und es für mich schwer ist wollte ich wissen, ob ein Hund direkt eingeschläfert wird?

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War die Einschläferung des Tieres wirklich das beste?

Hallo liebe Community,

heute Abend ist mein geliebter Hund, mit einen stolzen Alter von 14, eingeschläfert worden. Sie wurde bereits im Sommer an einen Krebs-Tumor operiert, welcher leider wiederkam, und zusätzlich überall gestreut hatte. Nun hatte meine treue Weg-Gefährtin noch 3 wunderbare Monate gehabt, während in dieser Zeit die Tumore wuchsen, und das Tier in den letzten 3 Wochen schon mehr abgebaut hatte. Die Runden draußen wurden immer kürzer, und das Fressen/Saufen, auch immer weniger - Aber soweit, hatte das Tier eindeutig noch Spaß am leben, und ist auch wenn es nicht mehr so lange war, gerne rausgegangen. Verganges Wochenende kam noch ein richtiger Schub, der so zusetzte, dass sie nurnoch 10% ihrer normalen Dosis an Futter/Saufen zu sich genommen hat, und das auch nur, wenn man sie wirklich zeitintensiv dazu gebracht hat. Zudem kam sie kaum noch hoch/runter, und der größte Tumor ging immer mehr und mehr auf, sodass die Wohnung auch schon extrem nach Verweseung roch. Der Tierarzt sagte uns Mittwoch, die nächsten Tage soll sie eingeschläfert werden, und nach weteren Beobachtungen der Tage, fiel mein Urteil auf heute. Leider konnte mein Haustierarzt nicht rauskommen, weswegen ein anderer her musste. Dieser teilte mir mir, dass etwas gemacht werden muss, da der Hund ansonsten zeitnah an einen septischen Schock durch die offenen und entzündeten Tumore qualvoll sterben wird. Dieser teilte mir auch wie mein Haustierarzt mit, dass einschläfern eine Option wäre, aber auch entgegen des Haustierarztes, dass noch ein "Op-Marathon" eine Variante wäre. Hier hätte das Tier 3-4 große Operationen in kurzem Zeitraum über sich ergehen lassen müssen, inklusiver Heilzeit und Schmerzen. Abgesehen davon das ich bezweifel das sie diese Prozedur bis zum Ende geschafft hätte, wollte ich ihr auch auf keinen Fall die ganzen Schmerzen und alles zumuten. Somit entschied ich mich für die Einschläferung, welche zg sehr schnell vorbei war, und sie jetzt nicht mehr leiden muss. Nachträglich habe ich jetzt noch Zweifel, ob ich ihr eventuell noch 2-3 Tage hätte geben können, da sie auch noch gelegentlich aktive MOmente hatte, wo sie sich mall 5-10 Minuten gefreut hat. Aber gegenüber diesen kurzen und seltenen Momenten, lag sie nur abwesend rum, hat der Umwelt keine Beachtung geschenkt, konnte kaum noch laufen, und hat fast nichts gefressen/gesoffen. Ich denke solche Fragen sind anschließend normal, aber vllt, hat ja jemand ähnliche Erfahrung. Wie hättest du/ihr gehandelt, hat man dem Tier das beste getan?

Ganz liebe Grpße - Sandra

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