Einnstellung zum APH im Seniorenheim trotz BTM und anderer Vorstrafen

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5 Antworten

Immer gleich die Wahrheit (denk mal an Wulff und Guttenberg!) schreiben und offensiv damit umgehen,indem du zum Beispiel in dem Personalbogen hinter deine Antwort "ja" zu Vorstrafen ein * setzt, eventuell "siehe Rückseite" oder "siehe Extrablatt" dazu schreibst, und dann genau erklärst, was es mit deinen Vorstrafen und den Auflagen auf sich hat. Jeder vernünftige Personalmanager nimmt dich trotzdem und freut sich über einen ehrlichen Mitarbeiter. Außerdem möchte dieses Seniorenheim DICH ja haben.

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Wenn Du die Vorstrafe verleugnest und sie dann ein Führungszeugnis haben wollen, hast Du verloren. Wenn Du die Vorstrafe gleich zugibst, wahrscheinlich auch. Du kannst nur hoffen, daß Du die Vorstrafe verleugnest und sie kein Führungszeugnis haben wollen. Eine Lüge=falsche Angaben.

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Ehrlich wehrt am längsten ist eine alte Weisheit und zählt immer noch.

Geh und bitte bei deinem zukünftigen Chef/in um ein gesprächstermin und nimm die Unterlagen mit screeningsergebnissen mit. rede offen, auch von der evtl. "Beschaffungskriminalität". Zeige das Du Dich geändert hast und bitte um eine Chance.

Ich wünsch Dir viel Erfolg

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Wie wäre es mit einem simplen 4 Augen-Gespräch mit dem Personalchef des Pflegeheims, das Dich einstellen möchte?

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Ich war als Altenpflegerin im öffentlichen Dienst beschäftigt u da geht gar nichts ohne polizeiliches Führungszeugnis. Versuch es mit sofortiger Offenheit.

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