einnahmen-ausgaben rechnung privateinlage

3 Antworten

Zauberin hat das gut erklärt, denk aber dran, dass du bei einer Überprüfung gefragt wirst, woher du das Geld für die Privateinlagen hast. Geht es da nur um Bargeschäfte, auch bei dem, was du kassierst?

Wer zahlt denn Deine Rechnungen, wenn Du diese nicht mehr aus eigener Tasche zahlen musst?

Ich bin jetzt seit ca. 15 Jahren selbständig tätig und nie hat irgend jemand anderes ausser mir die Rechnungen bezahlt.

Nun mal zum Klarstellen:

Privateinlagen und Privatentnahmen sind immer erfolgsneutral, d.h. sie haben keine Auswirkungen auf den Gewinn. Sonst bräuchte in Deutschland wohl auch kein Selbständiger mehr Steuern zahlen. Du kannst also ruhig Privateinlagen tätigen. Wenn Du betriebliche Rechnungen bezahlst, dann mindert das Deinen Gewinn.

LG, Danny

Du hast das gelesen? Ich kann das nicht, da verbiegen sich meine Augen. Was steht denn da?

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Das Ding heißt "Einnahmen-Überschussrechnung" (EÜR).

Anders als in einer kaufmännischen Buchhaltung gibt es hier keine Konten und eich keine privaten Einlagen oder privaten Entnahmen.

Es werden einfach Einnahmen und Ausgaben einander gegenübergestellt. Die Differenz ist der Gewinn.

Ob das Geld dabei in derHosentasche, auf einem Geschäftskonto oder sogar dem Privatkonto ist, spielt keine Rolle.

Alle Belege müssen natürlich ordentlich aufgehoben und 10 Jahre aufgehoben werden.

Wenn speziell für das Gewerbe ein Kredit aufgenommen wird, können (nur!) die Zinsen als Ausgabe angesetzt werden.

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