Einladung von der arge wenn ich arbeite

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5 Antworten

Briefchen aufsetzen:

Hallo liebe Arge,

ich kann den Termin am ....... um ...... Uhr leider nicht wahrnehmen, da ich zu diesem Zeitpunkt, wie Ihnen bereits bekannt beruflich verhindert bin und damit der Pflicht nachkomme meine Bedürftigkeit zu vergeringern. Bitte senden Sie mir einen erneuten Termin zu, zur Vermeidung weiterer Verschiebungen bitte ich davon abzusehen Termine vor 11 Uhr anzusetzen, da ich vor 11 Uhr nicht in der Firma abkömmlich bin. Sollten Sie dennoch auf Einhaltung von Terminen vor 11 Uhr Wert legen, bitte ich Sie mich schriftlich anzuweisen das ich mein Arbeitsverhältnis kündigen soll, nach Ablauf der Kündigungsfrist stehe ich Ihnen dann auch gerne vor 11 Uhr zur Verfügung.

Mit freundlichem Gruß .........

Das am besten unter Beisein von Zeugen eintüten (der Zeuge sollte nicht mit Dir verwandt sein und sollte den Inhalt des Schreibens gelesen haben),mit Zeuge zur Arge bringen, dort am Empfang gegen Empfangsbestätigung abgeben, sollte man die Unterschrift verweigern im Beisein des Zeugens dort in den Briefkasten stopfen.

Danach abwarten was passiert, wenns nicht so läuft wie Du Dir das vorstellst, Fachanwalt für Sozialrecht aufsuchen und mit Kanonen auf Spatzen schießen, anders lernen die es nicht.

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Entweder dein Job ist ein wichtiger Grund oder er ist kein wichtiger Grund!

So einfach ist das, da muss man gar nicht lamentieren:

SGB II § 32 Meldeversäumnisse: "(1) Kommen Leistungsberechtigte trotz schriftlicher Belehrung über die Rechtsfolgen oder deren Kenntnis einer Aufforderung des zuständigen Trägers, sich bei ihm zu melden oder bei einem ärztlichen oder psychologischen Untersuchungstermin zu erscheinen, nicht nach, mindert sich das Arbeitslosengeld II oder das Sozialgeld jeweils um 10 Prozent des für sie nach § 20 maßgebenden Regelbedarfs. Dies gilt nicht, wenn Leistungsberechtigte einen wichtigen Grund für ihr Verhalten darlegen und nachweisen."

Mein Tipp: Da am Ende das angerufene Sozialgericht entscheidet, ob der Grund, den man darlegt, wichtig war oder nicht, kann man sich gleich mal überlegen, was so ein Sozialrichter wohl fragen würde in einer Verhandlung!

"Ihr Chef wollte Ihnen also nicht frei geben für diese halbe Stunde alle halbe Jahre beim Jobcenter?"

"Ähm, öhm ... das habe ich ihn gar nicht gefragt!"

Nun, damit hätte sich die Sache sicher erledigt ;-).

Gruß aus Berlin, Gerd

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Dein Arbeitgeber muss dich für diese Termine freistellen. Ich verstehe dich, aber glaubst du wirklich, 'das Amt' kann Terminwünsche berücksichtigen?

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Kommentar von Bronzeberg
28.08.2013, 19:50

Der muss gar nichts!

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Wo ist da jetzt das Problem?

Ruf doch einfach dort an und sag denen das du einen anderen Termin benötigst...

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Kommentar von Bronzeberg
28.08.2013, 19:49

Ey, kannst du lesen??!!

Es geht doch aus der Frage hervor das das Jobcenter NICHT mit sich reden lässt!!

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Zeig die Einladung deinem Chef und frag ihn was er davon hält. Er soll zur Not mal da anrufen und fragen was die Objekte von dir wollen!

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