Einladung der Krankenkasse zur Beratung wegen Arbeitsunfähigkeit

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In diesem Beratungsgespräch soll ausgelotet werden, was u.U. die Krankenaksse tun kann, um die Arbeitsunfähigkeit abzukürzen. Ggf. kann sie sich dafür einsetzen, dass dein Termin vorverlegt wird. Kostenersparnis beim Krankengeld ist ein Hintergrund, aber auch die Tatsache, dass man als Kranker diesen Dingen oft hilflos gegenübersteht. Und dort sind die "Fachleute", die dich beraten können, ggf. auch über eine geiegnete psychosomatische Klinik etc. Gesundschreiben kann dich kein Mitarbeiter der KK, entweder der behandelnde Arzt oder der Medizinische Dienst der Krankenversicherung, nach Prüfung.

Das klingt vernünftig. Aber wäre es dann nicht sinnvoll für mich, erstmal den Termin beim Psychologen abzuwarten? Den Termin kennt die KK natürlich nicht. Ich dachte, ich ruf da vielleicht mal an. Würde mich ärgern, wenn ich da hin fahre (ich wohne auf dem Land) und der gute Mann sagt mir, dann ist ja gut, mehr wollten wir nicht wissen.

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Hallo! Ich weiß nicht mit Sicherheit, was dich bei der Krankenkasse erwartet, aber ich denke, es ist deren Routine, bei längeren Krankschreibungen den Patienten vorzuladen, um zu prüfen, ob er auch wirklich krank ist und seine Leistungen nicht ungerechtfertigt bezieht. Ich kann dir aber auch nicht sagen, was es für Konsequenzen hätte, wenn dich der Mensch von der KK als "nicht krank" einstufen würde. Schließlich hast du ja eine Diagnose vom Arzt und eine Überweisung + Folgetermin beim Psychologen. Ich würde mir deshalb nicht allzugroße Sorgen des Termins wegen machen. Grüßlein

Die KK wird prüfen wollen, ob bei Dir ein Antrag auf Reha zu stellen sinn macht.

Vielleicht hast Du die Möglichkeit jemanden mitzunehmen, wäre nicht schlecht.

OP-Termin direkt vom Chirurg im Krankenhaus bekommen - Krankenhauseinweisung?

Guten Tag.

Nachher habe ich eine Einweisung im Krankenhaus für eine später folgende, kleine Operation. Diese ist nicht die Erste, und nach der ersten OP wegen dieser Behandlungsreihe bin ich gleich beim Chirurgen und seiner Sprechstunde im Krankenhaus anstatt beim Hausarzt gebliebe, da ich es sinnvoller fand, alles immer aus einer Hand zu haben. Nun habe ich mir direkt im Krankenhaus einen OP-Termin geben lassen und darum natürlich auch keine Krankenhauseinweisung oder sonstiges bekommen.

Wie ist das nun nachher bei der Einweisung? Stellt man sich wegen der Bürokratie sogar quer, wenn ich diese nicht habe, obwohl sogar mein behandelnder/operierender Chirurg mich eingetragen hat? Kann ich sie notfalls nachreichen?

Die restlichen Unterlagen habe ich alle dabei - sogar eine Bescheinigung von der Krankenkasse, dass ich gegenwärtig noch dort versichert bin.

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Zahlt die Krankenkasse Krankengeld - oder Arbeitsamt Arbeitslosengeld?

Hallo zusammen.

Ich befinde mich gerade in einer schwierigen Situation, da ich nicht weis, wie es weitergeht. Folgende Fakten bestehen bereits : ( Chronologisch )

  • Arbeitsverhältnis seit 1 Jahr.
  • Arbeitgeber macht mich Psychisch fertig und greift mich körperlich an. R.a. etc eingeschalten.
  • Hausarzt Schreibt mich Krank.
  • Arbeitgeber beauftragt die Krankenkasse schon nach 5 Krankheitstagen, mich zum Med. Dienst zu schicken.
  • Ich nehme den Termin wahr, und der Med. Dienst bestätigt, dass es unzumutbar ist, weiterhin für diesen Arbeitgeber zu Arbeiten. ( Das war die Aussage vom Med. Dienst an mich. Was der Herr nun im Detail für die Krankenkasse aufgeschrieben hat als Diagnose, weis ich natürlich nicht ). Aujedenfall schliest er sich ohne Zweifel meinem Hausarzt an.
  • Nun bin ich seit exakt 2 Wochen Krankgeschrieben. Ich erhielt nun eine weiterführende Krankenmeldung vom Hausarzt.

Jetzt zu meiner Frage :

In c.a. 4 Wochen endet die Lohnfortzahlung meines Arbeitgebers. Dann wären die 6 Wochen vorbei, und die Krankenkasse würde einsteigen. Ich frage mich nur, ob dem auch so ist ? Ich lese immer, dass Krankenkassen sowas immer ablehnen !? Ist dem so?

  • Mein Lohn vom Arbeitgeber kommt immer ende des Monats. Ende September erhalte ich also meinen Lohn für September. Wie geht es dann aber weiter im Oktober ? Der Arbeitgeber zahlt 6Wochen. Bis mitte Oktober. Aber wie läuft es dann die letzten beiden Oktober Wochen ? Von wem bekomme ich was ? Zahlt mein Arbeitgeber dann mitte Oktober und die Krankenkasse ( WENN sie überhaupt einsteigt ) dann ende Oktober die restlichen 2 Wochen anteilig ?

Jetzt das Finanzielle Horror Szenario :

  • Der Arbeitgeber, das weis ich, ( Spätestens jedoch ich ), werden am 01.10. Kündigen. 4Wochen Frist bis 31.10.

  • Arbeitgeber zahlt nur die beiden Oktober Wochen. Die Krankenkasse zahlt die letzten beiden Oktober Wochen NICHT ! Wie läuft denn dann das ? Muss ich dann aufs Arbeitsamt wegen der 2 Wochen ? Das Arbeitsamt wird das doch aber ablehnen, weil ich mich doch in einem Beschäftigungsverhältnis befinde !? Oder nicht ? Aber der Arbeitgeber zahlt ja nichts mehr. Die Krankenkasse lehnt ab zu zahlen. Womit bestreite ich dann meinen Lebensunterhalt ? Ich verdiene sowieso sehr wenig Geld. So wenig, dass ich fast noch Stütze bekommen hätte vom Amt. Ich könnte die letzten beiden Oktober Wochen Finanziell niemals aufbringen !

Ich verstehe dieses System nicht so wirklich. Daher hoffe ich hier auf etwas Hilfe. Vielen Dank !

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Frage an Experten für Krankenkasse...

Bekommen Privatversicherte bei einer Krankschreibung keinen Schein vom Doc, den sie an die Krankenkasse schicken müssen sondern nur einen Schein für den Arbeitgeber ?GKV-Versicherte bekommen doch immer zwei gelbe Scheine dafür?!Wie erfährt die Private Krankenkasse dann von der Arbeitsunfähigkeit des Krankenversicherten ?

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Werde ich trotz säumiger Krankenkassenbeiträge vom Hausarzt behandelt bzw. werde ich krankgeschrieben?

Kurz zur Vorgeschichte! Nachdem 13 Jahren Berufstätigkeit habe ich vor ca. 2 Jahren diesen Job verloren und war arbeitslos. Die Arbeitslosigkeit dauerte ca 1,5 Jahre. Dummerweise hatte ich mich in dieser Zeit nicht beim Amt als Arbeitslos gemeldet. Folglich wurden ca 13-14 Monatsbeiträge für die Krankenkasse nicht gezahlt Ich habe also 13-14 Monate Beitragsschulden bei meiner Krankenkasse. Seit jetzt ca. 4 Monaten bin ich nicht mehr arbeitslos, da ich endlich eine neue Festeinstellung bekommen habe. Daher werden zur Zeit auch wieder meien Beiträge bezahlt. Nur zur Schuldentilgung bei meiner Kranklenkasse bion ich noch nicht gekommen. Die Beitragsschulden bestehen also immer noch!

Jetzt zu meinem eigendlichen Problem Nachdem ich heute auf Spätschicht 2 mal erbrochen hatte, bin ich nach ca. 3 Stunden Arbeit krank nach Hause gegangen. Ich habe dann sofort bei meinem Hausarzt angerufen, aebr der hatte leider für heute keinen Termin mehr frei. Ich kann erst morgen gegen Mittag da aufschlagen. Und da stell ich mir grad die Frage, ob mein Hausarzt mich wegen diesen säumigen Monatsbeiträgen überhaupt behandelt oder krankschreiben darf? Wer kann mir da helfen. Sind die gesetzlichen Krankenkassen dazu verpflichtet mir trotzdem die Behandlung zu gewähren und mich darüber hinaus auch krankzuschreiben? Oder wird der Arzt mich morgen nicht behandeln oder krankschreiben dürfen? Mache mir da grade ein paar Sorgen. Ich will meinen neuen Job nicht wegen einer fehlenden AU aufs Spiel setzen.,

Ich bedanke mich im Vorraus schonmal für eure Antworten

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