Einkommensgrenze für Studenten?

5 Antworten

Ja, die Krankenkasse ist sehr gerne und schnell mit dabei, wenn es ums Abschöpfen geht - und zwar rückwirkend und ohne vorherige Anmeldung. Informiere dich am besten telefonisch oder persönlich, damit du nicht am Ende dumm aus der Wäsche schaust. Beim Finanzamt musst du die Einnahmen anmelden, aber die liegen meines Erachtens zu niedrig, als dass noch zusätzliche Steuerlasten anfallen würden.

Dem Finanzamt ist es egal, wie viel du arbeitest. Es kassiert Steuern wie von jedem anderen Arbeitnehmer auch. Dort gibt es keinen Status "Student", mit dem du eine Sonderbehandlung bekommst. Nur beim Kindergeld musst du eine Einkommensgrenze beachten, sonst geht es komplett flöten.

Find das ganze immer noch verwirrend. Also aus den einzelnen Quellen entnehm ich das ich von der Steuer her keine probleme bekomme wenn ich unter ca 10000€ bleibe. Bei der Krankenkasse sollte ich unter 18h pro Monat bleiben bzw unter 1200€ pro monat (bei anderer Quelle heißt es unter 20h) Jetzt frag ich mich ob die 20h/18h bzw 1200€ Durchschnittswerte sein sollen oder ob ich in keinem Monat über diese Werte kommen darf. in den Semesterferien könnte der "normale" Student ja mehr arbeiten.

Wegen Finanzamt brauchst du keine Bedenken haben. Solltest du einen Monat mal drüber liegen, zahlt du die paar Euro Lohnsteuer und holst sie Ende des Jahres wieder. Jede Krankenkasse hat unterschiedliche Bedingungen. Hier solltest du Informationen nur bei deiner Krankenkasse per Internet, Mail oder persönlich besorgen.

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