Einige Fragen zur Monitorkalibrierung und Druck...

4 Antworten

Hallo abcJUlixx,

Spyder 4 misst, nach ein paar Angaben zum Monitor, bevor die Farbkalibrierung beginnt, auch die Helligkeit Deines Monitors, die Du dann am Monitor änderst, wiederholst die Messung, so lange bis der Monitor die nötige Helligkeit hat, erst dann setzt Du die Kalibrierung fort. Am Ende der Kalibrierung siehst Du in einem Diagramm wie farbtreu der Monitor ist (Adobe RGB, sRGB, NTSC) und kannst auch vorher / nachher vergleichen. Das Profil speichert Du am Ende ab.

Alle Anpassungen, die die Messung verfälschen könnten schaltest Du aus.

Lieber abcJUlixx, lass mich dir helfen:

Der Spyder4Express kalibriert lediglich die Farben. Hier solltest du zum Spyder4Pro greifen. Der hat einen Umgebungslichtssensor. Daraufhin passt er die Kalibrierung deinem Umgebungslicht an und du hast so die Helligkeit und den Kontrast der dem Ausdruck am nächsten kommt. Ziel ist aber nicht nur, dass die Kalibrierung angepasst wird, sondern auch dein Umgebungslicht. Empfiehlt dir der Spyder4Pro mehr als 120cd/m2 auf deinem Monitor einzustellen, ist dein Umgebungslicht zu hell.

Dann zum Thema Druck: Auch hier gibt es Sensoren um Profile für den Druck zu erstellen. Nachdem du den Monitor kalibriert hast solltest du aber erst mal mit den Profilen arbeiten, die dir der Papierhersteller zur Verfügung stellt. Und unbedingt mit Originaltinten drucken. Die schwanken nicht so sehr. Die EPSON-Tinten sind ziemlich farbtreu.

Willst du dann auf dem Monitor genau das Sehen was aus dem Drucker kommt, ist es dann wichtig, dass du den Ausdruck unter Tageslicht hälst (5777K). Hier gibt es Lichtboxen oder spezielle Glühbirnen beim Fachhändler welche diese Bedingung erfüllen.

dass du den Ausdruck unter Tageslicht hälst (5777K)

die Farbtemperatur stimmt ja schon, aber Nachteil ist, dass man andersfarbige Papiere nicht sinnvoll simulieren kann. Das fällt aber in dem Moment wo optische Aufheller zum Farbeindruck des Papieres beitragen eh flach. Der Nachtteil zum Softproof am Monitor.

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Allerdings muss es doch eine Möglichkeit geben, die Monitorhelligkeit einigermaßen dem Druck anzupassen?

Das Thema Farbmanagement füllt ganze Fachbücher und daher empfehle ich Dir die Cleverprinting-Broschüre als PDF kostenlos herunterzuladen, da stehen viele Antworten fachlich sehr gut aufgeschrieben die für Dich wichtig sind, die gebundene Ausgabe ist sehr hochwertig daher genauso zu empfehlen.

http://www.cleverprinting.de/downloads/

Mir ist klar, dass der Monitor leuchtet, ein Papier eben nicht

aber wir sind nicht mehr Zeitalter von "Schwarz-Weiss" sondenr es gibt hochwertige Druckprozesse mit leuchtenden Farben, aber dann sind es keine 4-Farbdrucke mehr und diese wirst Du ganz sicher nicht erreichen auf Deinem Drucker!

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