Eingriff zur verkleinerung der Oberweite?

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5 Antworten

So locker vom Hocker bezahlt die KK das nicht. Da muß schon eine medizinische Indikation da sein. Rückenschmerzen wären sowas. Aber selbst dann versuchen die sich noch zu winden und das als Schönheitsoperation abzutun.

Sprich mit deinem Orthopäden, ob er die OP für sinnvoll hält, um deine Beschwerden zu lindern, und ob er dich bei der KK unterstützt.

Und dann solltest du direkt mit der KK reden. D.H. persönlich hingehen und mit deinem Sachbearbeiter reden oder das Ganze schriftlich machen.
Mit Glück hast du keine Schwierigkeiten und sie sagen sofort ja. Wenn nicht würde ich mich aber nicht abspeisen lassen und kämpfen, wenn es sein muß auch mit einem Patientenanwalt.

Alles Gute, vor allem Gesundheit wünscht
DasDackodil

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Krankenkassen sind sehr gewitzt darin Kosten zu umgehen oder im Besten Fall (besten Fall für die KK) sie einzusparen. Daher versuchen sie so ziemlich alles um eine Kostenübernahme so Problematisch wie möglich zu gestalten. Einfach gesagt wenn ich den Beitrag zahlen soll bekomme ich sofort Antworten etc. wenn ich dann aber eine Op benötige wird erstmal geschaut ob sie überhaupt nötig ist oder ob es auch billiger geht dabei zahlt man ja eigentlich oder so glaubt man genau dafür Beiträge um schnell Hilfe zu bekommen das ist ja eigentlich der Sinn hinter einer Krankenkasse, leider Gottes ist das aber nicht der Fall. Traurig aber wahr.

Von daher benötigst du von mehreren Mediziner bzw. Fachärzten gewisse Atteste zum Bsp. vom Physiotherapeuten und einem Chirurgen dazu noch von einem Psychologen und und und...Am Ende wird geschaut was ob eine Physiotherapie nicht am besten wäre weil es ja die Entwicklung ins Negative aufhält laut dem was du geschrieben hast also investiert die Kasse vermutlich lieber in den Kostengünstigeren Therapeuten als in eine einmalige Zahlung von mehreren tausend Euro. Da wird nicht nach Wohlergehen des Versicherten gehandelt, obwohl das auf lange Sicht gesehen das Beste wäre...

Ich würde mich in erster Linie mal über die Kosten so einer Operation informieren, man kann sich ja auch mehrere Angebote einholen ich habe auch schon (also nun bei meiner Suche zu deiner Frage) gesehen, das einige Ärzte oder Kliniken wie zum Beispiel die Klinik am Opernplatz (so heißt die Laut Internetseite ( http://www.klinikamopernplatz.de/brustverkleinerung ) FAQ anbieten und eine bzw. mehrere Kontaktmöglichkeiten anbieten über die man schnell und unverbindlich Informationen bekommen kann. Da oder wo auch immer du schauen magst solltest du vielleicht mal Fragen stellen wie zum Beispiel:

- Wie teuer ist so ein Eingriff
- Welche Erfahrungen haben die schon mit Patienten gemacht bei der Frage zahlt das die Versicherung
- Welche Bedingungen hat eine Krankenkasse das eine OP übernommen wird.
- Ist eine Alternative Bezahlung möglich

ETC. und was dich eben noch so interessiert durch deren Erfahrung die so ein/e Arzt / Klinik mit sich bringt solltest du gewisse Fragen schon geklärt bekommen. Dann kannst du auch unverbindlich einen Kostenvoranschlag von denen Bekommen und auch Termine zu Ärzten bekommen mit denen diese zusammen arbeiten, du kannst also weiter Kontaktdaten bekommen und alles somit besser und unterstützt in die Wege zu leiten. Über die Kosten können die dir mit Sicherheit auch noch einiges sagen was wir oder die meisten hier überhaupt nicht wissen und die Krankenkasse gar nicht so preisgibt.

Dazu hätte ich ein Bsp. von einem guten Kumpel. Der hat sich bei einem Unfall den vorderen Schneidezahn verloren (raus gebrochen) und die Kasse meinte das darf er trotz Unfall aus eigener Tasche zahlen (1500€) Der Zahnarzt hat ihm dann aber gesagt das es eine Härtefallregelung gibt und Zähne im Sichtfeld bei Arbeitsbedingten Kundenkontakt von der Kasse bis zu 60 % übernommen werden müssen und weil es ein unverschuldeter Unfall war müsse die Kasse das so oder so komplett übernehmen.... Da sieht man mal was für Leute in den Krankenkassen sitzen.

Informiere dich mal einfach direkt bei einem Arzt, wie gesagt die haben schon viel Erfahrung und kennen ein paar Tricks was die Kassen angeht ;)

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Es müssen medizinsche, also gesundheitsfördernde oder -erhaltende Gründe für so einen Eingriff vorliegen. Diese bescheinigt der behandelnde Arzt. Also sprich mit dem ,wie man am besten vorgeht. Leicht wird es nicht, da sich die Krankenkassen erstmal dagegen wehren und sagen "nehmen Sie ab"

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Katja,
Ich hoffe für dich dass es von der KK übernommen wird... Ansonsten sehe ich da keine Chance für dich... Dann musst du es selbst finanzieren oder einfach mehr deinem Rücken trainieren sodass deine Brüste dich nichtmehr belasten..
LG

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leicht bei der KK anmelden bzw. über diese bezahlen lassen kann

"leicht" wird das nicht..  lass dich einfach von deiner KK beraten....

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