Eingliederungsvereinbarung trotz vollzeit Arbeit

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5 Antworten

Er ist in Vollzeit Beschäftigt und in der EGV - steht nicht,das er Bewerbungen schreiben soll,er soll sich nur weiterhin bemühen eine besser bezahlte Beschäftigung zu bekommen um nicht mehr auf Sozialleistungen zurückgreifen zu müssen !!! Also keinen Kopf machen,wenn es sich ergibt,wird er sicher von selbst einen besser bezahlten Job annehmen um vom Amt weg zu kommen.Die versuchen es mit allen Mitteln,Menschen davon abzubringen,ihr gutes Recht auf aufstockende Leistungen durchzusetzen,nur um Gelder einsparen zu können.Der Staat soll lieber dafür Sorgen,das man von seiner Hände Arbeit auch menschenwürdig leben kann und nicht noch Betteln gehen muss,da bräuchte das Amt auch nicht solche hinter...fotz..en Schreiben zu verfassen,nur um Leistungen einsparen zu können.

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Kommentar von VeronikaR
09.07.2013, 23:07

Danke für deine Antwort.

So sehe ich es auch, "Der Staat soll lieber dafür Sorgen,das man von seiner Hände Arbeit auch menschenwürdig leben kann und nicht noch Betteln gehen muss".

Ich meine es kann doch nicht sein man geht 8 oder 10 stunden arbeitet und das geld reicht nicht zum leben aus, z.B Friseur, diese verdienen nicht mal für sich alleine genügend

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Weil das Geld wohl nicht reicht, dann bekommt man auch was vom Amt. Was die EV angeht: Wendet euch am Besten an einen Anwalt für Sozialrecht. Der wird euch am ehesten weiterhelfen können. Ich denke einen 400€-Job zu einer Vollzeitstelle darf man nicht erzwingen.

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Kommentar von VeronikaR
03.07.2013, 17:59

dies wäre auch nicht möglich, da er in 2 schichten arbeitet, wenn er 2 schicht hat schafft er nicht mal zu Hause was, da er ja auch schlaffen muss.

und 1 schicht , wenn er Überstunden macht weil viele im Urlaub sind, kann er den 2 job nicht annehmen. und auch wenn dann kämme er um 16 uhr nach hause, schnell essen ist schon 17 uhr dann noch arbeiten, er geht schon spätestens um 21 uhr schlafen und davor noch Duschen und sonstiges.

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Mit der Schwangerschaft steigt auch der Bedarf der Bedarfsgemeinschaft. Da muss die Bedarfsgemeinschaft auch schauen, wie sie mehr Geld verdienen kann: SGB II § 2 Grundsatz des Forderns

(1) Erwerbsfähige Leistungsberechtigte und die mit ihnen in einer Bedarfsgemeinschaft lebenden Personen müssen alle Möglichkeiten zur Beendigung oder Verringerung ihrer Hilfebedürftigkeit ausschöpfen.

Wenn es keine zumutbaren Möglichkeiten gibt, dann gibt es halt keine! Was zumutbat ist, steht in § 10 SGB II. http://www.gesetze-im-internet.de/sgb_2/index.html

Wenn ein Job woanders und damit ein Umzug nicht zumutbar, ist er eben nicht zumutbar. Wenn doch, dann doch. So einfach ist es!

Wenn nun 50.000 Leute ins Erzgebirge ziehen, die vom Schnitzen keine Ahnung haben, sondern nur vom Hochseefischen, aber ALG II haben wollen, aber nicht umziehen dahin, wo Fischer gefragt sind ...

... dann gibt es halt Sanktionen im Erzgebirge. So einfach ist das!

Gruß aus Berlin, Gerd

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Kommentar von VeronikaR
04.07.2013, 00:07

Wenn ich nicht Umziehen will dann kann dazu bzw. darf dazu keiner gezwungen werden. Denn angenommen bei mir, meine Eltern, seine Eltern geschwister alle leben hier, dazu bekommen wir im Oktober nachwuchs, und haben schon eine kleine Tochter,und er ist arbeiten, wenn Spätschicht kann er mir gar nicht helfen, also alle 2 wochen mal unter die Arme greifen. Auch einen 2 Job anzunehmen ist in seinem Beruf unzumutbar, das weis die Beraterin auch, aber man muss Sie kennen um zu wissen was es für eine ist. Auch muss jeder mensch recht haben sich von der Arbeit zu erhollen, auch mal am wochenende und nicht nur arbeiten 24 stunden am tag 7 tage die woche. Auch muss ein mensch Privatsphäre haben.

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Kommentar von VeronikaR
04.07.2013, 00:18

Also ich selbst war vor 1 Woche beim Berater, sie sagte mir, es ist schwachsinig mich zu bewerben, 1 da der Bauch schon sehr groß ist, 2 habe ich noch 2 Monate bis zum Mutterschutz. Also soll ich mich bitte nicht Bewerben da es rausgeschmissens geld ist, ich werde so oder so nicht genommen.

Und sobald der keine da ist, fallen wir so wiese aus dem Leistungsbezug raus.

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Da keine konkreten Zahlen bzg. irgendwelcher Bewerbungsnachweise oder Eigenbemühungen genannt werden, kann er diese EinV vollkommen entspannt sehen. Ist lediglich ein allgemein gehaltener Hinweis, dass er sich umschauen und zuschlagen soll, wenn es passt.

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versteh ich nicht...ich denke dein mann arbeitet vollzeit ? wieso ist er denn arbeitssuchend gemeldet?

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Kommentar von VeronikaR
03.07.2013, 17:48

Ist er nicht, aber die Beraterun hat noch dazu geschrieben da wir als eine BG noch weiterhin bestehenden bedarf an leistungen haben

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