Einführung in Christenverfolgung und Ausbreitung im 3. Jahrhundert?

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4 Antworten

Kann da im Moment nur dazu bemerken, dass die schlimmsten Christenverfolger durch die ganzen Jahrhunderte selber Christen, insbesondere Katholiken,  waren.

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Kommentar von GaiaEngel
03.05.2016, 02:25

Und die lutherischen waren erstmal schlimm, danach!!

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Im 3. Jahrhundert gab es noch keine Christen. Das Christentum ist erst 325 von den Römern erfunden worden! Demnach gab es auch keine Verfolgung von Christen.

Verfolgt wurden statt dessen kleinere Sekten, die sich gegen die Staatsgewalt erhoben und deren Ausschweifungen etc. anprangerten. Diese Gruppen waren allerdings unebdeutend, da sie sehr klein und ohne große Macht waren.

Leider stellen viele Lehrbücher die Geschichte dahingehend falsch dar, da sie sich auf christliche Quellen verlassen. Davon ist allerdings bekannt, dass vieles gefälscht wurde. Als das Christentum im 4. Jahrhundert entwickelt wurde, wurden auch viele Dokumente vernichtet oder gefälscht, um die Bibel nutzen zu können. Denn die wurde eigentlich nur für Juden geschrieben. Durch geschickte Kombination diverser Schriften und Vernichtung oder Nichtanerkennung vieler weiterer, erschuf man den Jesus/Gott-Mythos.

Die Geschichte des Christentums beginnt erst mit dem Konzil von Nicea 325. Zuvor gab es noch keine Religion namens Christentum. Die kleinen Sekten mit einer Mischung aus hellenistischen und judäischen Ideen kann und darf man nicht als Christen bezeichnen.

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Verfolgung durch Kaiser Nero.

Die Verfolgung von Lyon.

Berichte von Lukian von Samosata.

Infos auch im "Apologeticum von Tertullian".

Verfolgung unter Maximinus Thrax, Decius (als Kaiser). Gregor von Tours behandelte das Thema.

Verfolgung unter Diokletian, Galerius und Geta.

Je mehr sie wurden, umso stärker die Verfolgung.

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