Einfluss von Büchern auf die Entwicklung des Kindes

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Das Ergebnis basiert auf 14 Abstimmungen

nur teils teils 50%
Beeinflusst essentiell 42%
gar nicht 7%
nur gewisse Aspekte (bitte angeben welche) 0%

20 Antworten

Beeinflusst essentiell

Ich persönlich bin extrem von Büchern beeinflusst. Meine Eltern haben mir oft vorgelesen, als ich klein war, und sobald ich konnte, habe ich mitgelesen oder selbst. Ich glaube es hat mein Leben ausdrücklich beeinflusst. Meine Rechtschreibung ist äußerst gut, genau wie Ausdrucksfähigkeit und und Konzentration. Ich habe auch bei meinen Freundinnen bemerkt, die nicht besonders viel lesen, dass sie, seit ich sie angesteckt habe, eine bessere Rechtsschreibung entwickeln.

Beeinflusst essentiell

Es kommt vor allem darauf an, ob auch die Eltern lesen und mit dem Kind gemeinsam lesen und über das Gelesene diskutieren.

Meine Mutter hat dies mit mir gemacht, als ich 10 war (mein Vater war leider schon tot). Die Folge war, dass ich bereits mit 11 Jahren "Cyrano de Bergerac" von Rostand und Gedichte von Verhaeren gelesen und gemocht habe und in diesem Alter auch meine ersten Gedichte im Feuilleton der "WELT" veröffentlicht habe.

Meine gesamte Beziehung zur Literatur und in erweitertem Sinne zur Kultur verdanke ich hauptsächlich diesem Einfluss.

Da ich später nach dem Germanistikstudium Werbetexter geworden bin, hat mir die Fähigkeit mit Worten umzugehen auch beruflich genutzt.

Kleine Ergänzung.

Es wäre sicher von Vorteil gewesen, wenn mein Vater noch gelebt hätte. Dann hätte es jemanden gegeben, der mir nicht nur den Umgang mit Literatur und Kunst vermittelt hätte, sondern auch den Umgang mit Geld ;-)

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@mychrissie

Mich würde es interessieren ob deine Beziehung zu Büchern noch strker oider anders wäre wenn du zB früher begonnen hättest mit deinen Eltern/Mutter zu lesen? Hast du dir mit diesem doch recht jungen Alter beim verstehen des gelesenen scher getan? Ich nehme mal an du hast den Inhalt der Bücher usw dann mit deiner Mutter durchgesprochen. Wie hast du das erlebt? Ich weiß nicht wie ich das beschreiben soll und entschuldige mich wenn das zu tief geht. Hm.. Ich meine das in etwa so wie dir deine Mutter das ganze erkärt hat. Eher direkt oder sanft und an das Thema heranführend. Immerhin kann man ja nicht erwarten das man mit 10/11 Jahren gewisse Themen begreift. lg Neko

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Bücher schaffen Nähe, jede vorgelesene Geschichte mit dem Kind im Arm oder neben sich ist gelebte Zeit mit dem Kind. Kinder brauchen Input, etwas, das Ihre Phantasie untermalt und beflügelt, ihre Gedanken beschreibt, was ist da hilfreicher, als aufgeschriebene Geschichten. Früh vor- und mitgelebt mag ein Kind auch gerne weiter lesen. Das ist nicht nur hilfreich in der Schule, es kann wirklich die Sprachbegeisterung und -begabung fördern. Dabei kommt es gar nicht immer auf den Inhalt der gelesenen Bücher an. Allein das Interesse, Wissen in vielfältiger Form damit aufzunehmen, sich mit den Dingen auseinander zu setzen finde ich erstrebenswert. Sprache ist etwas Wundervolles, Liebe zu Büchern ist nicht ersetzbar, finde ich.

Dein Kommentar würde perfekt als Zitat aus einem meiner Bücher, die ich für Das Spezialgebiet verwende, passen. Du nimmst mir quasi die Worte aus dem Mund denn das ist auch so circa meine Meinung zu dem Thema. Gkaubst du das Rituale wie zB das tägliche Vorlesen besonders wichtig für das Kind sind?

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Beeinflusst essentiell

Mein Sohn ist 8 Jahre alt...Ich habe relativ früh angefangen ihm etwas vorzulesen, Wimmelbücher, Bilderbücher, Bücher mit Klappfenstern waren immer da und es hat ihn immer sehr interessiert...

Er fing früh zu sprechen an und immer wieder werde ich auf seine Ausdrucksweise angesprochen, er " spielt " mit Wörtern, seine Rechtschreibung ist überdurchschnittlich gut und er ist im Stande sich zurückzuziehen und stundenlang zu lesen und zu dabei zu träumen...

Ich denke schon das seine Sprache, Rechtschreibung, sein Horizont, durch die Kinderliteratur beeinflusst wurden...Es ist immer noch sein Hobby, er verschlingt sie regelrecht und kann MICH teilweise berichtigen :D

Das lesen an sich verbindet im Kleinkindalter, es schafft Geborgenheit und Rituale...Ich bin der festen Überzeugung, das Bücher kleine Menschen formen können...

LG

nur teils teils

das kommt auf das kind an, und welche bücher das kind liest. es kann sein, dass das kind sich das verhalten der hauptperson abschaut, oder in gewissen situationen dasselbe macht wie in den büchern. manche menschen werden auch sehr traurig wenn sie ein trauriges buch lesen, obwohl es keinen grund dazu gibt!!

ich finde du hast ein sehr interessantes thema gewählt ;)

Vielen Dank :3 Stimmt, da bin ich deiner Meinung. Für mich persönlich ist das Lesen ein Teil meines Lebens. Ich verbringe täglich mindestens 1-2 Stunden beim schmökern. Wenn mich ein Buch wirklich gefesselt hat leide ich auch mit den Charakteren mit usw.

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Beeinflusst essentiell

die Gewöhnung an dieses Medium ist nachweisbar sozial schichtabhängig und deshalb ein Türöffner fürs kognitive Leisten, Denken, Phantasieren, Formulieren, Rechtschreibne u.a.m. Bücher bei Kindern = Nicht zu überschätzen.

Die Effekte sind nicht kontrollierbar, weil auch Karthasis-Funktion und Kompensationsfunktion, also unbewusste Einflüsse da sind.

Inwiefern meinst du das mit den unbewussten Einflüssen? lg

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@Nekomone

bei Kindern z. B. die Nachtangst vorm Schlafengehen: Mit dem Buch WO DIE WILDEN KERLE WOHNEN werden die Ängst unbewusst verringert usw.

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Da ich die Bücher, die ich meinen Kindern kaufe, erst vorher durchlese oder eine Inhaltsangabe suche, beeinflusst die Literatur meine Sprösslinge in dem Maße, in dem ich es zulasse. Gewaltumschreibungen, sexuller Akt oder ähnliches ist dabei nicht zu akzeptieren. Vor allem kommt es für mich darauf an, ob die Geschichte eine Moral besitzt. Beide sind aber noch recht jung. Später werden sie, darauf vertraue ich, anhand der Erziehung, die ihnen ermöglicht wurde, selbst Lehren aus allerlei Belletristik ziehen können und wissen, was man ernst nehmen kann und was fiktion bleiben soll und muss.

Das ist sehr lobenswert! Viele Eltern lassen ihren Kindern schon vom Beginn an freie Hand was diese lesen wollen... Vielen Dank für dein Kommentar. Wird garantiert berücksichtigt werden.

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Was bringt dir unsere Meinung? Auch wenn du noch nicht auf der Uni bist, wird für die Matura ein bisschen wissenschaftliches Arbeit schon vorausgesetzt. Da kannst du mit den Aussagen einer Internetdiskussion nix anfangen. Meinungsfragen gehören außerdem ins Forum.

Ich mache diese Umfrage auch an zwei verschiedenen Schulen. Beziehungsweise ist diese gerade in Planung. Ich wollte das ganze in einer quasi spontanen Form via Internet ausprobieren ;) Ansonsten werden diese Ergebnise natürlich anonym auch mitverarbeitet. Würde mich über ein Kommentar zur eigentlichen Umfrage trotzdem freuen ^^

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gar nicht

die Aussage meiner Grundschullehrerin als ich ganz verzweifelt fragte, was ich denn machen solle, meine Tochter liest nur Gregs Tagebücher und Comics war:" Egal, was ihre Tochter liest, hauptsache sie liest überhaupt und versteht den Inhalt. Wissen kann sie auch über hören und erleben sich aneignen und später über lesen, sofern sie es kann." Heute liest sie alles was mit Tieren zu tun hat. Egal ob Bücher, Zeitschriften oder im Internet. Meine persönliche Meinung ist, das Bücher nicht die Entwicklung eines Kindes beeinflussen. Sie bekommen zuviel Input über die Medien.

Vielen Dank für dieses Kommentar. Endlich eines von der Gegenseite! ^^

Wie meinst du deinen letzten Satz? Gehören Bücher nicht auch zu der Gruppe Medien? Jedenfalls werden sie unter solche aufgelistet. Und ist es nicht besser seine Kinder die eigene Fanatsie erleben zu lassen anstatt sie vor den Tv zu setzen oder im Internet surfen zu lassen? Als Elternteil sollte es ja auch möglich sein seinen Kindern bestimmte Bücher zum lesen zu geben. Jedenfalls konnte ich mir als Volksschülerin noch nicht wirklich viele eigene Bücher leisten und da sies mein liebstes Hobby war und ist musste ich mir anderweitig helfen in dem ich meine Eltern für neue Bücher sozusagen angebettelt habe. ^^ Meiner Meinung nach vermitteln die richtigen Bücher weitaus mehr pädagogisch wichtige Aspekte als so manch andere Sachen.

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nur teils teils

Das kommt sehr auf die Persönlichkeit an und darauf WAS das Kind sieht/liest.

Ich selber würde behaupten, dass Harry Potter Bücher mich insofern beeinflussen, dass es mich sofort aufmuntert, wenn ich daran denke. In diesem Buch ist auch nicht immer alles "perfekt" und trotz Verlusten ist das Ende "gut".

HP habe ich im Alter von 6-7 Jahren "kennengelernt" in der Zeit habe ich auch angefangen Fernseh zu schauen, diese Zeichentrickserien, die damals eben gelaufen sind. Ich finde die meisten heute noch unterhaltsam und sehe sie mir gerne an, aber sie bedeuten mir nichts weiter, als eine schöne Kindheitserinnerung.

Ich ziehe daraus den Schluss das du Harry Potter durch das doch recht junge Alter, in dem du es gelesen hast, mit positiven Erinnerungen deiner Kindheit verbindest oder? Gab es da bestimmte Rituale? ZB hast du jeden Tag vor dem Schafengehen gelesen oder vlt mit deinen Eltern gemeinsam?

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nur teils teils

Ich stimme mit Varsinbirsin halbwegs überein. Lesen beeinflusst Kinder aufjedenfall positiv in der Hinsicht Wortschatz, Rechtschriebung, Fantasie usw.

Und was ist mit dem pädagogischem Aspekt? (:

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@Nekomone

Ich denke, dass der Inhalt Kinder natürlich auch beeinflusst...schätzungsweise aber eher im Unterbewusstsein (ich kann mich nicht daran erinnern, dass ich als Kind lange über ein Buch nachgedacht habe, nach dem ich es gelesen habe, bzw eine Geschichte soo toll fand, dass ich so sein wollte wie eine Figur daraus, wie das aber bei Fernsehsendungen war)

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Bücher vermitteln Wertvorstellungen und sprachlichen Ausdruck, sie geben Einblick in fremde Welten und erweitern dadurch den Horizont.

Ob Bücher gut oder schlecht sind, kannst Du an folgenden Kriterien festmachen:

  1. Welche Moral vertreten die Identifikationsfiguren?
  2. Wie anschaulich, wortreich, grammatikalisch korrekt und stilistisch klar ist der Text?
  3. Was und wieviel lernt der Leser sachlich dazu?
  4. Wie ansprechend ist das Buch illustriert?

Inwieweit Bücher Einfluss auf Kinder und Jugendliche haben, hängt auch von Elternhaus und Umwelt ab, denn jedes Kind betrachtet ein Buch auch aus der eigenen Warte, mit dem Raster aus Vorurteilen, die ihm unbewusst eingeimpft wurden.

Ob ein Buch sprachlich was taugt, hängt leider herzlich wenig davon ab, wer es herausbringt. Renommierte Verlage vertreiben heutzutage oft derart haarsträubende Bücher, dass sich ein Medienpädagoge an den Kopf langt.

Vielen Dank für den Raster! Diesen habe ich in dieser Form sonst nirgends so klar ausgedrückt zu Gesicht bekommen.

Ist es nicht egal welcher Verlag welches Buch herausbringt? Ich persönlich achte eher weniger auf Verläge sondern suche gezielt nach Büchern die mich ansprechen.Wie ist das bei Kindern? Glaubst du es hängt sehr davon ab welches Erscheinungsbild ein Buch hat ob es einem Kind gefällt? Ich mochte illustrierte Bücher nicht wirklich. Und auch hatte ich es am liebsten wenn der Einband schlicht gehalten war und nicht so kitschig wie die heutigen Kinderbücher alla Rubinrot (oder wie auch immer das heißen soll) oder Gregs Tagebuch. War letztens wiedereinmal in der Kinderbuchabteilung da sind mir diese beiden leider sofort ins Auge gesprungen.

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Beeinflusst essentiell

Ich habe als Kind viel gelesen, und lese heute noch viel. Hab ein ganzes Zimmer voller Bücher. Da meine Kinder es bei mir nicht anders kennengelernt haben, sind beide auch Leseratten geworden. Meinen Großen muß man teilweise zwingen, die Bücher wegzulegen. Auch die Kleine läuft jetzt schon immer mit Bilderbüchern rum. Oft liegen wir einfach nur alle auf der Couch und jeder hat nen Schmöker in der Hand. Beide Kinder haben einen großen Sprachschatz, der Große ist der Beste in der Klasse, seine Noten sind super, er ist in der Lage sich auszudrücken, seine Rechtschreibung ist prima. Beide Kinder haben selten mal Lust, Fernsehen zu gucken, schlafen gut, haben Phantasie. Sie gehen abends mit nem Buch ins Bett, und nicht aufgedreht von der Playstation. In irgendeinem Buch wird was gelesen, es wird was Neues entdeckt und gleich in einem anderen Buch das Thema vertieft; was auch das Allgemeinwissen fördert. Bis jetzt hat mir jeder Lehrer bescheinigt, daß dies alles vom vielen Lesen kommt.

Hej, meine Gute - warum hat das bei meinen Kindern nicht abgefärbt? Das konnte mir noch keiner beantworten, wo ich doch förmlich IM Buch lebe ..... Deutsch, die Sprache, Rechtschreibung .... ein Problem für meine Kinder, die auch kaum an der Glotze hingen/hängen. Ich muss leider Zweifel an dieser so weitverbreiteten Theorie anmelden ..... oder wir sind die leidige Ausnahme. Sei gegrüßt, du Weise in Wort & Schrift .... hahahaha

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@schalomisrael

Du Arme.... vielleicht hab ich auch einfach nur Glück gehabt? Würd ich mich auch drüber freuen - ich bin froh, daß es SO ist, und nicht anders. Auf mich selbst haben Bücher jedenfalls immer einen großen Einfluss gehabt, und bevor ich Klamottenläden plündere, geb ich lieber Geld für Bücher aus.

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nur teils teils

Ich habe beiden meiner Töchter viel vorgelesen. Und wehe, ich verlas mich mal, dann wurde ich gleich verbessert.

Und trotzdem haben sie sich unterschiedlich entwickelt. Die Jüngere liest selbst viel, die Ältere weniger, ist in der Rechtschreibung auch nicht ganz so gut, bin aber trotzdem zufrieden. Sie hatte allerdings auch Schwierigkeiten beim Lesen, trägt seit der 3. Klasse eine Brille.

Ich selbst habe schon immer viel gelesen und konnte weder als Kind noch jetzt ein Buch aus der Hand legen, wenn ich mich richtig eingelesen habe. Meine Rechtschreibung war immer gut und ist mir auch wichtig.

Also, ich bin der Meinung, dass Bücher alleine nicht beeinflussen, es kommt auch auf den Menschen an und vor allem auf die anderen Medien. Mein Fernsehkonsum war, bis ich knapp 8 Jahre alt war, gleich null und später auch nicht übermäßig hoch. Playstation und Computer gab es ja nicht.

Meine Kinder wachsen da ganz anders auf und das macht sich eben auch bemerkbar.

Trotz allem würden wir aber eher auf alles andere verzichten als auf Bücher.

Falls Du hier nicht genügend Antworten bekommst, würde ich Dir empfehlen mal in Bücherforen nachzufragen - ich kenne den Fall einer Bachelorarbeits-Umfrage, an der sehr rege teilgenommen wurde!

Dort war die Umfrage aber mit einem speziellen Onlinetool erstellt - also doch etwas wissenschaftlicher ;-)

Ist sowieso nur spontan entstanden da ich noch eine zusätzliche Form der Befragung haben wollte. Mache das ganze auch an zwei Schulen... Aber danke für den Tipp! Werde mit meiner Lehrerin über diese Möglichkeit reden.

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nur teils teils

"Teils, Teils** NUR**** deshalb, weil ich mir auch erhoffe, dass nichts gnadenlos, unbesehen, kritiklos und blauäugig angenommen wird, was angeboten ist. Ich gelte sicher als "Literaturliebhaberin" - ja, ich liebe das geschriebene Wort in Form eines Buches (bitte kein e-book! - wäre nur Notlösung im Fall einer langen Reise), eines Magazins. Für mich stellen Wörter eine beinahe gleichwertige Macht dar, wie Geld schmunzeln. Frag mal meine Kinder - sie müssen das ausbaden. Nein, im Ernst - wer viel liest, kann automatisch wirksam mit Worten umgehen und das kann auch mal Türen öffnen, die ansonsten geschlossen blieben. Auch in kniffligen Angelegenheiten, bei Fragen o.ä. Anliegen ist eine gewandte Sprache von Vorteil .... versuch´s mal! Sehr spannend .... und ich hör jetzt auf, sonst schwelge ich wieder in meinem Lieblingsbereich "Buch"! Viel Freude auf deiner Entdeckungsreise ... und ein bisserl arbeiten musst du jetzt schon noch, denn wir können dir leider, leider kein fertiges Konzept liefern ♥

nur teils teils
  • Das Kind lernt sich zu konzentrieren
  • Wortschatz ist gross
  • Rechtschreibung wird besser.
  • Profitiert von den Erfahrungen anderer
  • Kann sich in andere hineinversetzen
  • Wissen vermehrt sich
  • Vorstellungskraft wird trainiert Wenn ich einen Buch lese, dann den Film dazu schaue, bin ich oft enttäuscht, hatte mir viel schönere Sachen vorgestellt.

Als Eltern sollte man schon achten, was das Kind liest, bis sie wissen was gut und shclecht ist. Das die Inhalte stimmen, damit das kind nichts falsches lernt, liest.

Auch hier ein herzliches Dankeschön dür das Kommentar! ^^ Meiner Meinung nach hast du wirklich Recht. Nur glaube ich das Bücher weit aus mehr vermitteln können. Zum Beispiel Politik (Erich Kästners Die Konferenz der Tiere) oder auch Problemlösungen wie der Klassiker aus dem Deutsch Unterricht: Bitterschokolade

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nur teils teils

Hallo, ich habe als Kind kiloweise Bücher gelesen. Ich denke schon, dass mich das beeinflusst hat.

Inwiefern denn? Glaubst du dein Sprachschatz ist dadurch größer geworden? Oder würdest du genauso gern lesen wenn du als Kind nicht gelesen hättest usw? (:

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@Nekomone

Der Sprachschatz ist natürlich größer geworden, in Deutsch hatte ich wegen der Leserei immer gute Noten. Aber es ist schwierig zu sagen, inwiefern mich die Bücher beeinflusst haben. Es gibt so viele Faktoren, die Kinder beeinflussen. Auf jeden Fall hat das Lesen meine Phantasie angeregt (z. B. Die unendliche Geschichte von Michael Ende).

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Entschuldigt bitte, den letzten Satz habe ich raufkopiert und dann vergessen zu löschen. Bitte nicht irritieren lassen xD lg Neko

Nicht doll muss man sagen wenn man eine Starke Meinung hat schon mal garnich ansonste K.P.

Wie meinst du das mit der "starken Meinung"? Könntest du das nch ein bisschen mehr ausführen? lg

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Wie meinst du das mit der "starken Meinung"? Könntest du das nch ein bisschen mehr ausführen? lg

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@Nekomone

Naja wenn man z.b. Antifaschist ist und irgendein Nazi Buch liest wird man es nach dem lesen verbrennen und ganz sich kein Nazi P.S Nazis sind mist

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