Einfachere Formulierung?

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7 Antworten

Dies entspricht deutscher Entwicklung.

Es bedeutet:

Man gewährt einer Minderheit, die andere kulturelle, religöse und politische Vorstellung hat, eine Gleichstellung mit der nationalen Bevölkerung.

Das diese Entwicklung sehr kritisch zu betrachten ist, und in allen europäischen Staaten zu politischen Vereinigung geführt hat, die man gemeinhin als "rechts" bezeichnet.

Wäre ich Schweizer, dann würde ich vor der von Dir angesprochenen Entwicklung ausdrücklich warnen.

Das Volk eines Landes hat das alleinige Recht sich seine kulturelle und auch nationale Identität zu wählen. Die von Dir geschilderten und politisch bestimmten Identitätsveränderungen beherbergen ein riesen Potential an Ärger.

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Kommentar von atzef
13.07.2016, 11:28

Völliger Unsinn und komplett an der Frage und dem Problem vorbei. Ebenfalls die Rechtsauffassung der Richter auf den Kopf stellend. Lieber erstmal den zugrundeliegenden Fall recherchieren, als seine albernen Vorurteile absondern. :-/

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Der "neue" Standpunkt beinhaltet einen Fehler bei der Rechtsauffassung.

Der soziale Frieden wird auf Dauer gestört werden, weil:

die Chancenungleichheit  zur nichtmuslimischen Bevölkerung  am anderen Rechtsverständnis der fundamentalistischen Muslime liegt, die nach dem Koran und den Hadithen leben und die Scharia höher achten als alle verfassungsmäßigen Gesetze.

Man braucht sich nur die Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam anzusehen, dann weiß man, dass deren Rechtsgrundlage eine völlig andere ist.

http://www.humanrights.ch/de/menschenrechte-themen/islam/selbstverstaendnis/mr-erklaerungen/

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Kommentar von atzef
13.07.2016, 11:25

Ein sinnloser Kommentar an der Frage vorbei.

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Da nach Auffassung der Richter, die Zahl der Muslime stark gestiegen ist, ist es wichtig, Minderheiten stärker zu integrieren, damit der sozialen Friede und die Chancengleichheit aller nicht leidet.


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Kommentar von fabian0001
13.07.2016, 09:46

was wird unter "sozialen Friede und Chancengleichheit
" genau verstanden ?

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Ich würde das so vereinfachen:

"Die Einbindung einer Minderheit in eine Mehrheit nennt man Integration. Sozialen Frieden und Chancengleichheit seien zu wahren bedeutet aber, dass jetzt eine Ungleichheit und Unfrieden besteht (aus der Sicht der Richter), die sie vermeiden wollen."

Vermutlich meinen die Richter, dass es sozialen Frieden nur geben wird, wenn alle den guten Willen, sowie alle die gleichen Grundvoraussetzungen  und somit auch gleiche Chancen für eine Integration haben.

Das aber ist vergebliches Bemühen..

Chancenungleichheiten bringen die Flüchtlinge bereits mit, wegen der mangelhaften Bildung in den Ursprungsländern sowie ihren anderen kulturellen und religiösen Vorstellungen. Ebenso sind sie materiell nicht mit der Mehrheit gleichzustellen. Das erweckt Neid und Missgunst. Daraus erwächst Kriminalität, mit der die Richter jetzt vermehrt zu tun haben. Mit diesen Folgen beschäftigen sich zwar die Richter, können aber die mitgebrachten Chancenungleichheiten nicht beseitigen. Ihre Forderungen sind illusorisch.

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Kommentar von atzef
13.07.2016, 11:37

In dem zugrundeliegenden Fall geht es gar nicht um "Flüchtlinge". Aber schön, wenn man sinnfrei seinen Vorurteilen freien Lauf lassen kann, gelle? :-)

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Die Muslime in der Schweiz vermehren sich wie die Karnickel. Man sollte die ursprüngliche Schweizer Bevölkerung, die bald nur noch eine Minderheit ausmacht, unterstützen damit es nicht zu Unruhen kommt.

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Kommentar von dandy100
13.07.2016, 12:19

Och, um die Schweizer muss man sich keine Sorgen machen, die haben noch Demokratie in Reinform - die wesentlichen Dinge werden alle per Volksentscheid bestimmt, und was die Zuwanderung betrifft, sind die Abstimmungen bis jetzt immer eindeutig gewesen.....

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was wird unter sozialen Friede genau verstanden ?

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Kommentar von dandy100
13.07.2016, 09:57

Sozialer Friede bedeutet, dass die Leute miteinander klarkommen, und dass es aufgrund von kulturellen Unterschieden nicht zu Auseinandersetzungen und Aggression kommt.

Jede Kultur hat andere Sitten und Gebräuche: In Westeuropa gibst es z.B keine Zwangsehen, Männer und Frauen sind gleichberechtigt, man vermummt sich hier nicht, sondern kleidet sich freizügig - sowas sind z.B. Unterschiede, die zu Unfrieden führen, weil da völllig unterschiedliche Auffassungen aufeinanderprallen, die ganz andere Wertmaßstäbe haben

Stichwort. Silvester in Köln

Es gab viele Stimmen von Moslems, die erklärten, dass freizügig gekleidete Frauen, selbst schuld wären, derart angegriffen zu werden, denn in islamischen Ländern dürfen sich Frauen so nicht öffentlich zeigen.

Das sehen wir hier im Westen völlig anders - sowas schafft sozialen Unfrieden.


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