Einfacher Wirtschaftskreislauf?

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3 Antworten

Ganz primitiv gesagt: Weil die Ausgabe des einen die Einnahme des anderen ist und so weiter, immer im Kreis herum. Das setzt eine arbeitsteilige Tauschwirtschaft voraus (nicht unbedingt mit Geld), in der jeder von verschiedenen Gütern mehr produziert, als er selbst verbrauchen kann. Jeder tauscht seinen Überschuss gegen den Überschuss der anderen und so entsteht ein Produktions und Tauschkreislauf. So ein Tauschkreislauf entsteht langsam auf der Basis der Selbstversorgung und breitet sich immer weiter aus, während die Selbstversorgung zurückgeht.

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Man kann es eigentlich ganz einfach ausdrücken:

Es gibt 4 Faktoren (Haushalt, Unternehmen, Bank, Staat - Ausland mal weggelassen)

In Bewegung ist stets das Geld. Steuer, Güter etc. sind davon betroffen. Das Geld befindet sich also stets in Bewegung bzw. die Wirtschaft. Da jeder Faktor stets eine Gegenbewegung hat (z.B. Steuer - Lohn / Güter - Geld etc.) spricht man von einem Kreislauf.

Das ist natürlich nur eine Theorie zur Vereinfachung aus der VWL. Ich sage nur magisches 4eck-6-eck-11eck usw. ;)

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https://de.wikipedia.org/wiki/Wirtschaftskreislauf

Der Wirtschaftskreislauf ist ein Modell einer Volkswirtschaft, in dem die wesentlichen Tauschvorgänge als Geldströme und Güterströme zwischen den Wirtschaftssubjekten dargestellt werden. Geld- und Güterströme entsprechen sich in einem geschlossenen Kreislauf wertmäßig, verlaufen aber in entgegengesetzter Richtung. 

Man postuliert, dass bei jedem Unternehmen und jedem Menschen (Wirtschaftsubjekt) gleich viel "Ströme" (Summe aus Geld, Werten und Gütern) eingehen wie ausgehen. Es soll sich also nichts ansammeln, was natürlich nur ein frommer Wunsch ist.

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