EinfachenNatürlichen weg Nierenstein loszuwerden?

5 Antworten

Heute können Nierensteine doch bereits zertrümmert werden - von außen mit irgendwelchen Schallwellen, ganz ohne OP. Das tut nicht weh. Einfach mal den Arzt ansprechen und dann vor allem auch googeln - denn immer dran denken: mit Ops verdienen die Ärzte mehr

Der Stein wird mit einem Laser zertrümmert richtig aber er wird von Innen beschallt das ist dir wohl nicht bewusst Möcht mal gern sehen wie jemand dir was durch die Hahnröhre schiebt und anschließen mit der Zange dir die reste rauszieht Ohne Betäubung oder ähnliches Anschließen ist deine Hahnröhre nämlich komplett Wund und du bist nicht mal in der Lage zum Wc zu gehen weshalb du nen Urinkatheter bekommst Dieses mal bin ich voll die Spaßbremse ^^

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vieeeeeeeeeel trinken, basisch essen, Bier ist einerseits gut, andererseits erhöht es die Harnsäure - eher schwierig...aber ganz ehrlich: geh lieber ins KH

ich will net das an mir rumgeschnibbelt wird

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@xXUmbraXx

wer will das schon? ;D

Aber, wenn du erstmal richtig Schmerzen hast, wirst du sehr froh sein, dass es Ärzte, Krankenhäuser und vor allem Schmerzmittel gibt...

Lies dir das bitte mal durch:

Er gehört wohl mit zu den stärksten Schmerzen, die einen Menschen treffen können - der Schmerz einer Nierenkolik. "Die Patienten spüren plötzlich einen vernichtenden Schmerz, sind gelbgrau im Gesicht", sagt Prof. Andreas Gross, Chefarzt der Urologie in der Asklepios-Klinik Barmbek. Links

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Die Ursache dafür ist, dass sich plötzlich ein Stein aus dem Nierenbecken löst und schlagartig den Harnleiter verschließt. "Der Abfluss des Harns ist blockiert. Gleichzeitig wird von der Niere weiter Urin produziert, sodass der Druck immer weiter steigt. Das löst dann diese Nierenkoliken aus", erklärt der Urologe. Große Steine, die das ganze Nierenbecken ausfüllen können, verursachen keine Koliken, sondern eher einen dumpfen Schmerz in der Nierengegend.

Nierensteine sind in der Bevölkerung weit verbreitet. "In Deutschland haben fünf Prozent aller Bürger mindestens einmal in ihrem Leben einen Nierenstein. Weltweit nehmen die Nierensteine stark zu", so Gross. Risikofaktoren für eine Bildung solcher Steine sind eine zu geringe Flüssigkeitsaufnahme und wahrscheinlich auch Fehlernährung und Stress, wobei die genauen Mechanismen noch nicht bekannt sind. Am häufigsten, in 85 Prozent der Fälle, bestehen die Steine aus Kalziumoxalat.

"Bei einer Nierenkolik muss der Patient notfallmäßig behandelt werden und erhält als Erstes schmerzstillende, krampflösende Medikamente. Danach wird mit Ultraschall untersucht, wo genau im Harnleiter oder in der Niere der Stein sitzt. Wenn nach der ersten Behandlung die Schmerzen abklingen, geht man bei Steinen bis zu einer Größe von vier Millimetern davon aus, dass sie von allein abgehen", so Gross.

Wenn der Stein zu groß ist oder die Gabe von Medikamenten nicht ausreicht, um die Schmerzen zu lindern, muss man den Harnabfluss entlasten.

Dafür gibt es mehrere Möglichkeiten. "Wenn der Harnleiter weit genug ist, führen wir eine sogenannte primäre Ureterorenoskopie durch. Dabei wird dem Patienten unter Vollnarkose ein Endoskop durch Harnröhre und Blase bis zum Stein in der Harnröhre oder in der Niere vorgeschoben. Ist der Stein zu groß, wird er mit einem Laser zerkleinert und die einzelnen Teilchen werden mit einem kleinen Körbchen eingesammelt und durch das Endoskop entfernt. Mit endoskopischen Methoden kann man die Steine manchmal schon innerhalb weniger Minuten entfernen. Bei größeren Steinen kann der Eingriff auch eine Stunde dauern", sagt Gross.

Ist die Öffnung in der Blase zum Harnleiter für das Endoskop zu eng, wird ein kleiner Plastikschlauch bis in den Harnleiter vorgeschoben. Dann fließt der Urin wieder ab und die Kolik ist behoben. "Unseren Patienten raten wir, diesen Schlauch drei Wochen lang in der Blase zu behalten. Er wird allerdings oft als unangenehm empfunden.

Ist der Stein zu groß dafür, dass er von allein abgehen kann, kann auch nach einer überstandenen Nierenkolik, wenn der Patient keine akuten Beschwerden hat, eine sogenannte Extrakorporale Stoßwellenlithotrypsie durchgeführt werden. Dabei wird der Stein von außen durch Ultraschall zertrümmert und die kleinen Stücke können dann problemlos ausgeschieden werden.

Für die Behandlung von akuten Nierenkoliken bleiben die Patienten ambulant und für die Behandlung des Steins höchstens zwei Tage in der Klinik.

Mögliche Komplikationen sind Infektionen des Nierenbeckens. "Deswegen erhalten die Patienten bei den Eingriffen Antibiotika. In seltenen Fällen kann es auch zu Verletzungen des Harnleiters kommen", so der Urologe.

Eine gute Behandlung zeichnet sich dadurch aus, dass die Patienten schnell behandelt werden und anschließend komplett steinfrei sind, "damit sich aus kleinen zurückgebliebenen Resten keine neuen großen Steine entwickeln", sagt Gross.

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Ich würde ein Taxi nehmen.

Naja, wenn sie zu groß sind, dass sie selbst herauskommen, muss man sie durch Medikamente auflösen oder notfalls sogar operieren.

Selten auf Toilette müssen, schädlich?

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Ich halte tagsüber nicht ein, ich muss einfach wirklich nicht und wenn ich doch gehe kommt eh fast nichts raus. An Flüssligkeitsmangel kann es nicht liegen, ich trinke ganz normal etwa 1,5-2 Liter am Tag, viel und gerne Tee, im Sommer oder wenn ich beim Sport bin natürlich auch mal mehr.

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