Einfach überfordert?

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5 Antworten

Achte besser auf dich!

Es hilft nichts dich mit Arbeiten zu überfordern.

To-Do-Listen würde ich in deinem Fall auch streichen.
Fang lieber eine "ist-mir-sch..-egal"-Liste an ;)

Schau was wirklich gemacht werden muss wie zum Beispiel in die Arbeit zu gehen, wichtige Briefe zu verschicken, einkaufen gehen, ...

dann kommt das, was auch noch gut wäre zu machen...

...und dann kommt das, was du auch getrost mal liegen lassen kannst.

Was interessieren dich deine klaren Fenster, wenn die Fenster zu deiner Seele (= Augen) betrübt sind?

Eine Haarkur ist in so einer Phase auch nicht wichtig - außer sie entspannt dich, aber tut es in dem Fall eher nicht.

Versuche deine wichtigen Aufgaben einzuteilen:
Du hast die nächste Woche vor dir. Was muss gemacht werden? Lege den Einkauf auf einen Tag. Lege xy auf einen anderen usw. -> Nimm dir nur das wichtigste vor und plane Erholungszeit an.

Dann überlegst du wie du dich am besten erholen kannst.
Gerade bei Depression und Stress ist das angebracht. Schau mal nach Tipps gegen Stress.

Mir hilft:
- Tee trinken (wenn man sich auf die Wärme und den Duft konzentriert, dann sinkt der Stresspegel - ist nachgewiesen.)
- Yoga
- zeichnen
- Schöne, entspannende Musik zu hören (nur instrumental)
- Lesen

Ich empfehle noch Autogenes Training oder Meditation :)

Schau dir noch das Zeitmanagement an.

Dir geht es gerade nicht gut. Versuche das erstmal so zu akzeptieren. Du kannst nicht wie gewohnt weitermachen und alles von A bis Z erledigen.
Wenn du das hast, dann schau wie du dich langfristig da raus holst. Seit wann fühlst du dich so? Ist das nur jetzt so oder geht das schon länger? Wenn eine psychische Krankheit dahinter stehen könnte, dann würde ich einen Spezialisten aufsuchen (falls noch nicht geschehen).

Liebe Grüße :)

TheTrueSherlock 08.07.2017, 00:48

Sorry, aber ich halte gar nichts von den bisherigen Antworten.. Das mit den Plänen würde ich definitiv streichen! Ich habe den starken Verdacht, dass du schon beim Anblick von i-einem Plan überfordert bist. Und gerade wenn man To-Do-Listen erstellt, dann fällt einem ziemlich schnell ein, was man noch machen könnte und man hat eine Liste mit 10 Punkten vor sich. In so einer sensiblen Phase, wie du dich zu befinden scheinst, ist das nicht förderlich!

Schau lieber wie du dir das ganze so angenehm wie möglich gestalten kannst. Wie du runterfahren kannst :)

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Warum überforderst du dich?

Ich mache mir eine Liste mit Sachen die ich erledigen möchte und freue mich wenn ich eins geschafft habe!

Ich verurteile mich nicht wenn ich etwas nicht geschafft habe!

Aber wieviel Zeit ich benötige die ich auf der Liste habe das ist mir egal!

Tagesstruktur ist was ganz anderes! Etwas wo man sich wohl fühlt dabei! - Nicht Zwang!!!

Bsp.: 

Morgen: Aufstehen zu einer bestimmten Uhrzeit > Aufwachritual: Gähn - Streck > Toilette, Persönliche Hygiene > Frühstück.

Danach: Arbeiten was auch immer!

Mittag: Essen

Danach weiter Arbeiten

Abends: Einkaufen > Kochen > Essen > Sachen richten für den nächsten Tag > Dinge von der Liste erledigen > Chillen, Lernen, andere Aktivitäten > ins Bett gehen zu einer bestimmten Uhrzeit (Schlafhygiene)!

Also man kümmert sich um sich, die Mittel um alles zu Bezahlen und um Dinge die einem Guttuen.

Dadurch das man es jeden Tag macht wird man mit der Zeit schneller die Zeit kann man dann wieder für anderer Aktivitäten nutzen!

Müsste ich alle Erledigungen nach einem Plan abarbeiten, würde ich eine Krise bekommen! Man hat doch immer einen anderen Rythmus und muss die Dinge dann erledigen, wann man Zeit hat. Wir sind ja keine Maschinen und sind auch irgendwann am Ende. Vielleicht schreibst du erst mal nicht so viele Dinge in deinen Plan, dann schaffst du vielleicht mal spontan pro Tag einen extra Punkt und hast so ein positives Gefühl, statt dieser täglichen Ernüchterung nicht alle 1000 Punkte abgearbeitet zu haben. 

Halte deinen Plan außerdem flexibel! Wenn du heute keine Fenster putzen magst, dafür aber eine Runde Joggen gehst, putzt du eben morgen die Fenster. Und wenn du morgen keine Femster putzt, sondern dich mal ordentlich entspannst, kannst du auch einen wichtigen Punkt abhaken, nämlich : Heute habe ich mich mal richtig entspannt und nichts gemacht ;)

Das ist so wichtig!

Bist Du berufstätig oder nur zuhause?

Das ist ein großer Unterschied.

Ich würde mir an Deiner Stelle einen Wochenplan machen und die Aufgaben klein auf eine Woche verteilen

SammyMiller1234 08.07.2017, 00:42

ich bin nur Zuhause

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TheTrueSherlock 08.07.2017, 00:49
@SammyMiller1234

Gibt es dafür einen bestimmten Grund?
Frage nur, weil ich wissen möchte, ob bei dir eine psychische Krankheit vorliegt (da du welche in den Tags erwähnt hast).

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Oh ich liebe diese Pläne und erstelle sie entweder 1 mal die Woche oder jeden Tag mit Uhrzeit.

Du kennst deinen Tagesablauf und deine Zeit. Planen dir jeden Tag 3 oder 4 Punkte ein.

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