Einen zweiten Hund kaufen, geht das?

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3 Antworten

Versteht sich dein Hund mit Artgenossen? Auch in "seinem Revier"? Gibt es noch "Baustellen", an denen ihr arbeiten müsst (Leinenführigkeit, Abruf, etc.)? Habt ihr genug Geld für einen zweiten Hund? Auch wenn beide gleichzeitig krank werden/sich gegenseitig anstecken? Genug Platz? Dürfen zwei Hunde gehalten werden? Genug Zeit? 

Wenn alles stimmt, könnt ihr ernsthaft nach einem zweiten Hund suchen. Wollt ihr einen Welpen oder einen vom Alter "passenden"? Und muss es unbedingt ein zweiter Pudel sein? Am besten lasst ihr euren Hund den neuen "aussuchen". 

Wir haben jetzt seit einer Woche unsere zweite Hündin (beides ehemalige Straßenhunde). Und, gerade jetzt in der Anfangszeit, bedeutet das für uns sehr viel Arbeit. Die Kleine muss momentan noch wie ein "Welpe" behandelt werden, weil sie die Grundlagen (Stubenreinheit, Grundkommandos, Leinenführigkeit, Alleinebleiben, etc.) erst lernen muss. Trotzdem darf die Große nicht vernachlässigt werden! 

Das bedeutet, unter anderem, dass wir noch eine Stunde früher aufstehen, damit einer mit der Großen eine Runde laufen (und "arbeiten") kann, während der andere bei der Kleinen bleibent. In der Zeit werden mit ihr die Grundkommandos trainiert. Die Mittagsrunde laufe ich dann mit beiden zusammen und abends nimmt jeder einen Hund. 

So in der Art wird es vermutlich die nächsten Jahre auch bleiben. Denn obwohl sich die beiden vom ersten Augenblick an super verstanden haben, genießen sie auch die Zeit, in der die Menschen nur ihnen "gehören". Außerdem ist es schwierig wirklich mit den Hunden zu "arbeiten" wenn man auf zwei Hunde gleichzeitig achten muss. Besonders wenn sie ganz unterschiedliche Charaktereigenschaften haben ^^ 

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Kommentar von LukinatorXD
02.07.2016, 10:07

Vielen Dank. :-))

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zum erste kostet ein zweithund das doppelte an steuern was der erste kostet, also schonmal viel geld und hunde können, auch wenn sie alleine gelebt haben ein neues familienmitglied wie einen hund akzaptieren, kommt aber auf den hund an. muss man also ausprobieren, ob das passt ist immer individuell. ein großes problem das beim kauf eines zweithundes entsteht ist oft, das der erste hund wegen mangelnder aufmerksamkeit auch depressiv werden kann. war bei uns so. der erste hund wollte eigentlich nie gestreichelt werden, hat immer geknurrt. der zweite schon und dann wollte plötzlich auch der erste hund was wir erst gar net bemerkt haben, erst als der hund damit begann die pfote dauerhaft zu schlecken, haben wir das bemerkt. ein weiteres problem sind mögliche altersunterschiede und damit unterschiedliche schrittgeschwindigkeiten. wenn einer ganz schnell laufen will und der andere so langsam ist, das er beim laufen teilweise gezogen werden muss ist net so toll. das nervt irgendwann. das sind mit eifersucht der hunde untereinander und mögliches fressen des anderen hundes futter die grössten probleme. wenn der ersthund an sich extrem eifersüchtig ist würde ich das mit dem  zweithund an sich lassen sonst kanns auch zum kampf kommen. zum urlaub kann ich nicht viel sagen, ausser das ich mal was von hundehotels gehört habe oder, das freunde die tierlieb sind die hunde solange aufnehmen oder doch einfach beide mitnehmen. bei uns war das nie ein thema, denn urlaub ist bei uns eher nicht päsent

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Kommentar von LukinatorXD
27.06.2016, 19:07

Vielen Dank :-D

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Das wichtigste ist wohl daß du den ersten Hund nicht vernachlässigst. Das wäre ziemlich fies.

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