Einen Hund adoptieren, was kann ich tun?

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14 Antworten

Schon alleine das du sagst das du ja nicht deine gesamte Freizeit (die eh kaum vorhanden ist) mit dem Hund verbringen möchtest disqualifiziert dich.

Klar muss man nicht den ganzen Tag um den Hund herum sein aber wie gesagt du hast eh schon kaum Freizeit und die die du hast müsstest du komplett dem Hund widmen um ihn gerecht zu werden.

Aber du hast so an sich viel zu wenig Zeit für einen Hund.

Was ich dir empfehlen kann ist im Tierheim als Gassigänger tätig zu sein, damit tust du was gutes. 

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Es tut mir leid, aber momentan ist bei dir ein schlechter Zeitpunkt für einen Hund. Versuche mal deine Frage zu lesen und stell dir vor jemand anders stellt sie.. Eine verantwortungsvolle Person würde abraten. Du sagst selber, dass du auch mal ausgehen willst, dass du schule hast und auch arbeiten musst und da passt weder ein Welpe (gerade der nicht) noch ein älterer Hund rein. Gerade die ersten 2-3 Jahre sind die zeitintensivsten, da der Hund erstmal natürlich Welpe ist und was viele vergessen: auch Hunde durchleben eine Art pupertät und Ca mit einem Jahr versuchen sie mal ihre Grenzen auszutesten. Einige Hunde werden dann zu richtigen Rebellen, auch wenn sie davor die Engel auf Erden waren.
Gerade wenn es um Tiere geht sollte die Verantwortung vor dem Wunsch stehen, denn nachher hat man seinen Wunsch erfüllt, aber der Hund leidet drunter. Was würdest du davon halten ehrenamtlich im Tierheim zu helfen, oder dich als Hundesitter anzubieten? Es gibt viele Hundebesitzer die ein Zeitproblem haben und sich dann freuen jemanden zu haben an den sie sich wenden können. Versuch es mal bei pawshake.de oder auf anderen Seiten.

Falls es dich interessiert (ansonsten den Abschnitt einfach nicht lesen) erzähle ich dir mal ein bisschen wie es bei mir ist. Ich bin 19 Jahre alt und habe einen dreijährigen Hund. War also ungefähr in deinem Alter, als ich meinen Hund bekommen habe.
Ich habe schon ganz andere Vorraussetzungen als du: großes Haus mit garten, Eltern, die von zuhause aus arbeiten, genug Zeit (erst Schülerin und nun Studentin) und meine Eltern bezahlen die Kosten komplett, aber sie kümmern sich nur im Notfall um ihn, was aber so abgemacht war. Spontan mal wegfahren ist nicht drin, mal nen Tag bei ner Freundin verbringen wird auch schwierig, wenn ich Termine habe muss ich immer gucken, wie ich da noch den Hund reinpacke, Urlaub ist auch nicht so einfach, weil erstmal Hunde nicht überall erlaubt sind, aber auch nicht jeder Urlaub für einen Hund geeignet ist. Wollte mal mit meinem Freund in einen Freizeitpark, weil er mir das geschenkt hatte und meine Eltern waren nicht da. Da musste ich Wochen vorher planen, was mit dem Hund passiert. Wenn ich abends ausgehen will und meine Eltern sind nicht da, dann kann ich nicht die Nacht durchmachen und ausschlafen ist auch nicht drin. 8 Uhr ist für mich ausschlafen.
Ich will einen Hund nicht schlecht reden und bereue meine Entscheidung auch nicht, aber ich hatte/habe ganz andere Vorraussetzungen und dennoch bin ich eingeschränkt. Es sind Einschränkungen die ich vereinbaren kann, aber du kannst weder die Schule noch deinen zukünftigen Job einfach hinwerfen...

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wird schwierig werden, da du eine regelmässige Abwesenheit von mehreren Stunden hast. Die Zeit, die Du zum Lernen brauchst, ist noch dazu zu rechnen....die Zeit des Alleineseins wäre zu lang für einen Hund.

Ich würde Dir daher empfehlen, in einem Tierheim mit zu helfen in der Freizeit. Die Hunde dort, wären sicher froh darüber.

Wenn Du Deine Ausbildung abgeschlossen hast, und gutes Geld verdienst, könntest Du diesen Gedanken über eine Hunde-Adoption wieder aufnehmen.

Tut mir leid, dass ich Dir keine positivere Antwort geben konnte.

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Sehr schön das du dir Gedanken machst!
Zu allererst solltest du dir darüber im klaren sein das du selbst einen ausgewachsenen Hund keine 6 Stunden allein lassen solltest. Einen Welpen darf man NIE alleine lassen.
Es gibt aber gottseidank nette Leute z.B. auf Leinentausch.de die dir helfen und das ist dann auch meistens nicht sooo teuer (du könntest dir ja z.B. einen älteren Hund zulegen udn wenn du dann in der Schule bist lässt du jemanden kommen der zwischendurch mal zwei Stunden mit ihm rausgeht :) )
Da ich wie du auch nie so wirklich viel geld hatte und habe, ha ich mich zuerst immer dazu entschieden mit Tierschutzvereinen zusammenzuarbeiten und mich nur als Pflegestelle anzubieten. Das kann man in verschiedenen Formen machen : z.B. kannst du mit Vereinen im Ausland (in meinem Fall war es Spanien) zusammenarbeiten und einen Hund zu dir holen und helfen für ihn eine perfekte Familie zu finden (Du hast in dieser Zeit die "Aufgaben" ihn Stubenrein zu bekommen, zu Erziehen , dich natürlich um ihn zu kümmern und eventuellzum TA zu gehen und wenn du möchtest dich natürlich in die Vermittlung einbringen. Dabei hast du immer die möglichkeit das Tier zu behalten und quasi selbst zu adoptieren. Alle kosten werden dann in der Regel vom Verein getragen. Ich finde das ist ne Super Übungsmöglichkeit !
Du kannst aber auc z.B. als Pflegestelle für ein Tierheim o.Ä  in deiner nhe arbeiten und zum Beispiel kranke oder sehr alte/sehr junge Tiere Pflegen für die der stress im Tierheim zu viel wäre (das mach ich im Moment ,ich nehmeHospizkatzen bei mir auf damit sie noch ein schönes Ende erfahren können)
Das wäre so die Richtung die für dich glaub ich ganz gut wäre weil du kostentechnisch auf der sicheren Seite bist und im Notfall immer die Reissleine ziehen kannst. :)

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SerenaEvans hat eigentlich schon alles beantwortet, was es dazu zu sagen gäbe.

Ich habe einen Vorschlag für dich: 

Melde dich in einem Tierheim deiner Wahl als Gassigeher!

 Dort kannst du deine Hundeliebe wenigstens zeitweise ausleben, ohne das ein Hund unter deiner Abwesenheit oder dem minimalen Einkommen leiden müsste. Ausserdem lernst und erfährst du viel über Hunde, deren Verhalten und vor allem : über die vorkommenden Abgabegründe (oftmals Zeit- und/oder Geldmangel oder Wohnungsprobleme). 

Wenn du später genug Geld verdienst, Zeit hast oder den Hund zur Arbeit mitnehmen kannst, sowie ihm ein schönes Wohnumfeld bieten kannst, dann schaffst du dir deinen Traumhund an!

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Am Besten keinen Hund anschaffen, da eh kein Geld vorhanden ist und in die Abendschule kannst ihn auch nicht mit nehmen.

Dem Hund zu Liebe würde ich verzichten, bis bei dir alles geregelt ist inklisive Einkommen und deiner persönlichen Umstände.

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du hast weder genug Zeit, noch genug Geld für einen Hund und auch wenn du das wahrscheinlich nicht hören möchtest - lass es erstmal sein.

Einen Hund - ob jetzt Welpe oder nicht - kann man nicht jeden Tag 6 Stunden alleine lassen. Wie du schon gesagt hast möchte man dann ja auch mal selbst irgendwas machen wo der Hund nicht mitkann und er weiter alleine ist.

Wir haben jetzt seit 4 Jahren einen Hund und sind zu 3, er ist so schon ab und an alleine. Außerdem brauchte er Medikamente/Spezialfutter und 2 OPs ,natürlich kann man sowas nicht vorher sehen aber kann immer passieren. Dafür würde dein Geld auf jeden Fall nicht reichen.

Prinzipiell finde ich es super, dass du es so durchplanst aber das ist alles noch ein bisschen zu naiv gehalten. In 5 Jahren, oder in 10 Jahren wirst du fester im Leben stehen, finanziell wird es besser aussehen und vielleicht hast du dann auch mehr Zeit um einen Vierbeiner zu adoptieren :)

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Du hast zu wenig Zeit und zu wenig Geld. Ein Welpe braucht sehr viel Zeit, Erziehung und man kann Ihn überhaupt nicht allein lassen. Im Notfall hast Du noch nicht einmal einen Hundesitter.

Alles das zeigt eigentlich, das Du Dir keinen Hund anschaffen solltest. Das wäre die reine Unvernunft.

Wenn Du gerne einem Hund helfen möchtest, übernehme eine Patenschaft für einen älteren, oder gehändikäppten Hund.

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es tut mir leid. aber im moment hat ein hund kein platz in deinem leben. wenn man 6 stunden oder alenger ausser haus ist, leidet das tier..oft dann uach die einrichtung, die nachbarn durch bellen etc..

in deinem alter ist das einkommen knapp bemessen. ein hund kostet aber mind 150 euro im unterhalt im monat. ein tierarzt besuch kostet manchmal mehre hundnet euro.

was machst du wenn du mit der shcule fertig bist -auch dann ist deine arbeitszeit und die zukunft des hundes nicht klar.

warte bitte bis ein hund besser in dein leben passt. 

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Ich rate dir mal einfach davon ab. Du weisst ja selbst nicht mal wie deine Zukunft in ein paar Monaten aussieht. Du weisst nicht ob du wirklich ausziehst, ob du eine WG gründen wirst oder du danach allein wohnst. Sich jetzt schon Gedanken über einen Hund zu machen, ist nicht besonders schlau. Spar mal lieber dein Geld für die Wohnung. Ausstattung usw. Das ist erst mal viel wichtiger.
2. Lass die Finger von Billighunden, die nur 100 Euro kosten und die wahrscheinlich aus Berlin abholen musst, weil jemand aus Polen die rüber gebracht hat
3. Deine Zeit ist ziemlich knapp. 6 Stunden sind für einen Hund ganz allein wirklich schrecklich. Mit Garten und Zweithund, würde die Welt ganz anders aussehen. Und die Vorstellung, dass du mit Hund in eine WG ziehst und der Hund nur im Zimmer sitzt, ist schrecklich.
4. Verlass dich nicht auf Organisationen. Man kann doch nicht sagen, ich kauf mir einen Hund. Den kann ich mir zwar nicht leisten aber egal. Es gibt ja Organisationen. Die zahlen dir auch nicht alles und immer. Meine Hündin musste kürzlich operiert werden. Sie rennt, will über einen Stein springen, geht schief, Kreuzbandriss, 1900 € weg. Wie würdest du das beispielsweise finanzieren wollen? Nicht möglich.

Ein Hund ist toll und ich verstehe dich auch. Aber du bist noch keine 18 und stehst nicht mit beiden Beinen im Leben um die Verantwortung eines Hundes zu übernehmen.

Bewirb dich doch ehrenamtlich in einem Tierheim. Die würden sich bestimmt freuen. Dort hast du ganz ganz viele Hunde, die dich glücklich machen und die du glücklich machen kannst.

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Kommentar von TheFreakz
07.07.2016, 15:35

Also bei uns zahlt man im Tierheim 100€ Schutzgebühr..

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Kommentar von miriamkelzer
07.07.2016, 21:23

Ich glaube sie meint 100€ Hunde vom Züchter. Bei uns im Tierheim müsste man 300€ zahlen :o

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Auch wenn du es nicht hören willst: Lass das mit dem Hund

- du bist 6 Stunden nicht zu Hause. das Tier wäre zu lange allein (erst Recht, wenn es ein Welpe ist)

- deine Wohnsituation ist noch nicht geklärt

- du hast nicht genug Geld

Ein Tier ist KEIN Spielzeug, sondern ein Lebewesen, dass Zeit und Geld kostet. Wenn ein Tier zum Tierarzt muss, wird das teuer, da kann man nicht anfangen, nach Notlösungen zu suchen. Du tust damit keinem Tier einen Gefallen. Echte Tierliebe bedeutet auch mal Bedürfnisse zurückzustecken und zu warten, bis die Situation ein Haustier zulässt. Alles andere ist Tierquälerei!

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Kommentar von DerOnkelJ
07.07.2016, 12:54

Dem kann ich mich zu 100% anschließen.

Wenn du weißt dass du kein Geld hast für den Notfall, dann finde ich es unveraantwortlich, ja sogar unverschämt wenn du dich dann auf Hilfsorganisationen ausruhen willst!

Dass deine Tante einen Hund hat ehrt sie, aber das sagt auch NICHTS über deine eigenen Fähigkeiten aus. Und gerade ein junger Hund braucht sehr viel Zeit! Die hast du einfach nicht!

Also lass es bitte, den Tieren zu Liebe!

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Kommentar von UsernameABC
07.07.2016, 12:56

Wegen der ungeklärten Wohnsituation: Ich habe mir lediglich nur schon mal Gedanken darüber gemacht, natürlich würde ich ihn, wenn alles andere halt stimmig ist, auch erst holen, wenn ich die Wohnung sicher habe und voll eingezogen bin.

Ich würde mir den Hund auch nur holen, wenn ich auch wirklich sehe, dass es zeitlich und mit dem Geld auch passt. Ich bin auch kein Mensch, der sich Tiere nur holt, weil sie süß sind und man mit ihnen kuscheln kann. Für mich sind Tiere gewiss keine Spielzeuge.

Ich frage mich nur, ob es nicht doch irgendwie klappen kann, natürlich sucht man bevor man seinen großen Wunsch aufgibt, immer nach Möglichkeiten und schaut alles genau durch. 

Vor allem sind 6 Stunden vergleichsweise eigentlich noch wenig. Ein normal arbeitender Mensch ist ja um die 8 Stunden weg.
Wie machen das dann andere Menschen mit ihrem Hund?

Das soll nicht heißen "Wieso sollte das bei mir nicht klappen", sondern ich frage mich wirklich, wie diese das dann anstellen, ob der Hund dann sehr unglücklich ist und und und.

Danke für die Antwort!

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Kommentar von Lapushish
07.07.2016, 13:06

Ich arbeite in einer hundepension und wir nehmen Hunde in den 'hundekindergarten' solang Frauchen oder Herrchen arbeitet. Manchmal bringt eine Dame ihre Hündin nur für 2 Stunden, weil sie sie nicht allein lassen mag. So machen es Arbeiter zum Beispiel. Oder sie haben einen persönlichen hundesitter, können ihren Hund mit zur Arbeit nehmen (haben auch Kunden, die ihren Hund ab und zu mit ins Büro nehmen).6 Std sind zu viel, zumal du ja früher aufbrichst & später zurückkommst, also mal eben 6,5 oder mehr Stunden. Es ist nicht vereinbar.

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Kommentar von Lapushish
07.07.2016, 13:15

Meine Hunde können zum Glück mit zur Arbeit (wie gesagt: hundepension), sonst hätte ich mir als Azubi keine Hunde angeschafft... Für kosten steht meine Mutter, die sich zu gleichem Teil um meine Hunde kümmert mit zur Verfügung. Das muss alles überlegt sein, wenn du wüsstest was ich an Tierarztkosten in den 5 Jahren bezahlt hab...

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Ein Hund kostet Zeit Liebe und Geld .Also lass es lieber. Der Hund wäre arm.

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Du müsstest dann jemanden finden, wo dein Welpe sein kann, wenn du deine Schule machst. Vielleicht ein rüstiger Senior, der sich über ein paar Stunden Hundegesellschaft freut

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Ich schreibe Dir mal privat eine Nachricht wenn ich darf. :)

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