Einen Hund! Aber wie kriege ich meine Mutter rum mir einen zu kaufen? ://

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16 Antworten

Hallo kargie,

ehrlich gesagt stellst du Dir das alles etwas zu einfach vor... Du mußt bedenken: Ein Hund ist ein Lebewesen und kein lebendig gewordenes Steifftier...! Da ist es mit Geld alleine nicht getan, auch wenn's gut wäre, wenn davon ausreichend vorhanden ist...^^

Deine Mutter schätzt das schon ganz richtig ein, denke ich und wenn sie sich jetzt schon Gedanken macht, was mit dem Hund ist, wenn ihr mal wegfahrt - das finde ich sehr begrüßenswert! Zumal Du erst Anfang des Monats geschrieben hast, wie gerne Du in den Urlaub fährst...

So ein Hund ist ein Rudeltier, es schließt sich dem Menschen an und es geht ihm nicht sooo gut ohne seinen Menschen... Schön, wenn sich Deine Cousine schon angeboten hat, sich kümmern zu wollen. Aber wer sagt Dir, dass sich Dein Hund dort auch wohlfühlen würde?! Solcherlei Hundefreundschaft muß von langer Hand vorbereitet werden, damit es für alle Beteiligten gut klappt....

Deine Sehnsucht nach einem Hund verstehe ich gut! Aber bevor sich dieser Herzenswunsch erfüllt, solltest Du noch etwas mehr Informationen über das Lebewesen Hund einholen!!!

Zwölf Euro im Monat für eine artgerechte Ernährung sind schlicht il­lu­so­risch, fernab jeglicher Realität, es sei denn, Ihr habt eine Schlachterei oder einen Bauernhof...

Und, ganz ehrlich: Es ist leicht hier zu schreiben, Du gingest täglich Stunden mit dem Hund spazieren, schwimmen, wirfst Bälle und "trainierst"... Aber mach' das mal Tag ein Tag aus, 365 Tage im Jahr und bei Wind und Wetter und mit einer verstauchten Haxe, Kopfweh, Zahnschmerzen oder einfach nur Bocklosigkeit...^^

Wie gesagt, ein Hund ist eben kein lebendig gewordenes Steifftier, er hat individuelle Bedürfnisse und werden diese nicht angemessen bedient, dann hat sein Mensch über kurz oder lang ein Problem... Das alles scheint Deiner Mutter klar zu sein...

Als ich so alt war wie Du, da hab' ich mir auch soo sehr einen Hund gewünscht. Keinen Border, aber eine Lassie! :)

Ich bekam keinen Hund... Da fing ich dann an, Hunde zu "finden"...^^ Ich "klaute" Hunde, die vor Geschäften angeleint waren und erzählte meiner Ma, sie seien mir "zugelaufen"... Natürlich wurden diese Hunde alle von der Polizei abgeholt und den Besitzern zurückgegeben! Das ging ein, zwei Male gut, dann sah mich ein Polizist und erzählte meiner Ma, was ich gemacht hatte...

Da bekam ich dann einen Hund. Weil ich Angst vor Boxern hatte, bekam ich einen Boxer...^^ Keiner in der Familie hatte Ahnung von Hunden, Hundeschulen gab es nicht und wenn ich heute an den Boxer zurück denke, schüttelt mich ein schlechtes Gewissen, dass mir die Zähne klappern... Der Hund hatte Auslauf, Futter, Zuwendung aber kein schönes Leben, denke ich heute...^^ Er wurde angeschafft für ein Kind welches dieser Verantwortung nicht gerecht werden konnte...!

Mach' Dich schlau über Hunde, biete Deine Hilfe im Tierheim an, lasse Deinen Wunsch wachsen und realisiere ihn, wenn Du bereit und in der Lage bist, Dein Leben mit einem Hund zu teilen...! Das schließt wegsperren und alleine lassen aus!

Liebe Grüße vom Beutelkind

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Aha, Du wünschst Du einen Hund und kannst 12 Euro pro Monat dafür aufbringen. Niedlich. Und 10 Minuten morgens eher aufstehen würdest Du auch. Drollig, echt. So ein Hund muss richtig ausgepowert werden, ehe man ihn stundenlang alleine lässt - aber ein oder zwei Stunden eher aufzustehen - und das bei jedem Wetter, auch bei Schneegriesel und Regen - kommt nicht in Frage, oder?

  • Hunde verursachen Kosten: Von den Anschaffungskosten (bei einem Rassehund oft vierstellig) über die laufenden Kosten für Hundesteuer, Versicherung, Futter, Spielzeug, Impfungen, Zecken-/Flohvorsorge, Entwurmungen etc. bis hin zu etwaigen anfallenden Tierarztkosten ist die jährliche Belastung deutlich vierstellig. Und das Geld, das ein Hund kostet, fehlt dann an anderer Stelle, wo dann natürlich entsprechend gespart werden muss. Könntest Du Dir zum Beispiel vorstellen, nie wieder in den Urlaub zu fahren, weil der Hund so viel kostet wie Dein Anteil an der Urlaubsreise?

  • Hunde machen viel Dreck: Es ist nicht damit getan, um den Futternapf ein wenig aufzuwischen, weil immer 'was daneben geht. Fiffi haart, Fiffi hat Dreck an den Pfoten, Fiffi sabbert und speichelt alles voll. Ich habe im Moment (ausnahmsweise...) nur einen Hund (normalerweise habe ich mehrere), dennoch hier werden täglich (!) die Fußböden gekehrt, und mindestens alle zwei Tage wird gewischt. Außerdem werden jeden Tag die Polstermöbel abgesaugt, und das, obwohl der Hund nicht mal auf die Möbel steigen darf. Aber ihre Haare fliegen natürlich trotzdem überall herum. Wirst Du vom Tage der Hundeanschaffung an jeden Tag bei Euch Zuhause eine Stunde putzen? Denn auch das gehört zur Hundehaltung.

  • Hunde brauchen viel Zeit und Zuwendung: Um einen Hund art- und rassegerecht zu beschäftigen, muss man das Tier - je nach Rasse - täglich und ohne Ausnahme mindestens drei Stunden lang beschäftigen, und da reicht einfaches Gassigehen als einzige Maßnahme nicht aus. Hunde brauchen eine Aufgabe, und das jeden Tag und bei jedem Wetter. Hast Du Lust, bei Sturm und Nebel und Regen jeden Tag drei Stunden Deinem Hund zu widmen? Außerdem benötigen Hunde Fellpflege, die je nach Rase auch aufwändig sein kann. Nicht zu vergessen Ohrenpflege, ggfs. Krallenpflege etc. Und drei Stunden sind für einen Border Collie eh viel zu wenig.

  • Hundehinterlassenschaften müssen beseitigt werden: Hast Du Lust, Hundekotze aufzuwischen und jeden Tag den Hundekot Deines Bellos einzusammen? Würdest Du Dich als cooler Hundebesitzer fühlen, wenn Deine Klassenkameraden Dich dabei sehen würden, wie Du stinkenden Hundekot einsammelst oder mit einer gefüllten, stinkenden Kacktüte durch die Gegend läufst und nach einem Mülleimer suchst?

  • Hundererziehung ist aufwändig und langwierig: Hunde werden nicht gut erzogen geboren; die müssen sozialisiert und erzogen werden, und das kostet Zeit und im Idealfall auch Geld, weil gerade Neu-Hundebesitzer gut beraten sind, sich an eine seriöse Hundeschule zu wenden. Hundeerziehung heißt auch, dass man sich selber gut im Griff haben muss. Plötzliche Gefühlsumschwünge, lächeln oder Hundstreicheln im falschen Moment können dazu führen, dass man einen verunsicherten Beißer heranzieht und es nicht mal bemerkt, dass man seinen Hund "versaut".

  • Hunde schränken die Familie ein: Welpen muss man wirklich rund um die Uhr beobachten, um sie zur Stubenreinheit zu erziehen, mit Welpen muss man auch nachts alle zwei Stunden raus (bei Wind und Wetter), und Welpen dürfen nie allein gelassen werden. Aber auch ein erwachsener Hund schränkt die Familie stark ein. Auch ein erwachsener Hund sollte niemals mehr als drei, vier Stunden pro Tag allein bleiben. Ein erwachsener Hund schränkt die Reisefähigkeit ein, er muss im Krankheitsfalle an erster Stelle stehen und man muss bereit und in der Lage sein, für den Hund ggfs. seine Pläne radikal umzustellen, falls Fiffi sich beispielsweise verletzt. Auch ein erwachsener Hund bleibt immer stark abhängig von "seinen Menschen",. Im Grunde genommen ist ein Hund ein Kleinkind, das nie heranwächst. Frag mal Deine Eltern, wie "toll" es ist, einen Dreijährigen zu haben, der nie erwachsen wird...

Und all das gilt für die gesamte Lebensdauer des Hundes. Geh mal davon aus, dass ein Hund 15 Jahre lang lebt. In spätestens ein paar Jahren hast Du die Schule abgeschlossen, machst eine Ausbildung oder ein Studium und bist damit vollzeitbeschäftigt. Wie willst Du Dich da um einen Hund kümmern? Und spätestens in ein paar Jahren wirst Du Dich "unsterblich" verlieben, und dann ist alles andere sowieso egal, weil es nur noch um Deine "große Liebe" geht. Und all die anderen unsterblichen Lieben, die danach kommen. In anderen Worten: Deine Mutter hat den Hund an der Backe, ob Du das nun wahrhaben willst oder nicht. Also sollte auch Deine Mutter auch die Entscheidung treffen und das Machtwort in der Hundefrage haben.

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Kommentar von Beutelkind
01.09.2013, 16:59

...Also einen Hund mit einem Dreijährigen zu vergleichen grenzt ja schon an Diffamierung - des Hundes! :)

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Kommentar von Urbanessa
01.09.2013, 17:57

Noch ein Aspekt: Kinder wünschen sich oft vor allem deswegen einen Hund, weil sie jemandem "zum Kuscheln" haben wollen. Aber nun stell Dir mal vor, dass Du endlich Deinen ersehnten Hund hast, und dann will der überhaupt nicht kuscheln. Oder er will zwar kuscheln, aber nur mit der Mama und nicht mit Dir. Und dann? Kannst Du damit umgehen? Wirst Du eifersüchtig? Kümmerst Du Dich immer noch jeden Tag stundenlang um den Hund, den Du Dir ja soooo gewünscht hast, wenn zwar die Arbeit an Dir hängenbleibt, der Hund sich seine Streicheleinheiten aber lieber woanders abholt? Man kann einen Hund nämlich nicht zum Kuscheln zwingen.

Freunde von mir haben vier Mini-Aussies - wunderschöne Hunde mit herrlich weichem Kuschelfell. Rate mal, wie gerne die kuscheln! Ich sag's Dir: Tosha ist nur an Wurfspielen interessiert (klassischer Frisbeehund), Lil'Bit hasst es, wenn man sie anfasst, obwohl sie gerne Tuchfühlung hält, Stryker sitzt gern auf dem Schoß, will dann aber nicht gestreichelt werden, sondern einfach nur da sitzen und geht weg, wenn man ihn dann streichelt, und Ollie - immerhin - ist ein Schmusebär. Alles Hunde derselben Rasse, vier komplett unterschiedliche Persönlichkeiten, und nur einer der vier Hunde, die alle sehr menschenbezogen sind und ständig die Nähe zu ihren Menschen suchen, genießt es, wenn er bekuschelt wird. Und als verantwortungsvoller Hundebesitzer muss man es respektieren, wenn der Hund eben kein Schmusehund ist, auch wenn er wegen seines weichen Fells so aussehen mag. Kinder können damit - meiner Erfahrung nicht - nicht gut umgehen.

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Glaub mir ich wollte auch einen Hund! Und jetzt haben wir einen. Am Anfang ist es richtig schlimm. Er fiept nur und vermisst seine Geschwister und seine Bezugsperson! Du kannst ihn nicht über den Tag 7stunden alleine lassen. Der border collie ist ein hüte hund und will arbeiten! Was willst du machen wenn deine mutter arbeitet? Am anfang musst du ihn auch noch an die Leine gewöhnen und ihn fast alle zwei Stunden raus führen! Mit knapp 15 Euro kommst du im Monat nicht hin! Du musst am Anfang auch in die hundeschule gehen! Da wirst du als hundeführer nicht drum rum kommen! Glaub mir red mit deiner Mutter

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gar nicht. dein hund muesste vie zu lange alleine sein (das max weaeren 4-6stunden und ein hund kostet im monat ca 100 euro unterhalt ( futter/hundeschule//hundeversicherung/tierarzt etc..)..

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Ich habe einen Hund und der ist leider oft krank und das weiß man vorher leider nicht. In manchen Monaten kamen da schon gut 500 Euro zusammen und das ist jetzt nicht gerade wenig. Du solltest noch ein wenig warten und lieber mal schauen, ob du nicht Bekannten mit Hund ab und an das Gassigehen abnehmen kannst.

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Hi, Das ist sehr süß,dass du dich sehr viel für ein Hund kümmerst... Aber leider gebe ich deine Mutter recht,denn jeden Tag mit dem Hund spazieren gehen;Nahrung geben ; Tierartztkosten bezahlen ; Haftpflichversicherungen bezahlen ; Halsband, Leine, Näpfe und Welpenspielzeug bezahlen u.s.w .... Ich finde Hunde auch sehr sehr niedlich und knuffig,aber jeden Tag spazieren kann man bestimmt nicht aushalten... Zum Beispiel wenn man schmerzen hat oder so oder wenn beide nicht da sind oder irgendeinen Problem,da weiss ich nicht wie du deine Mutter überreden kannst ! Es ist besser wenn du was anderes nimmst oder überlegst.. PS: ich wollte dich nicht ärgern oder sowas

Tschüss

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Kommentar von lindesa5544
31.08.2013, 22:09

Und dazu bellen die ganze Nacht,

das geht garnicht ....

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Gibt es nicht die Möglichkeit, vielleicht einen Hund aus dem Tierheim ab und an zu betreuen? Das kannst du immer dann machen, wann du Zeit hast. Eltern sind oft so: Sie denken, die ganze Arbeit bleibt letztendlich ihnen überlassen. Sie müssten sich um den gekauften Hund kümmern, falls du mal krank bist. Hundesteuer muss bezahlt werden, Tierarzt. Futter. Wenn ihr in den Urlaub fahrt, könnt ihr ihn eventuell nicht überall mitnehmen. Und: hat die Cousine wirklich dann auch immer Zeit???

Mein Tipp also: Probiere es zuerst mit dem Tierheim aus. Der Hund wird es dir danken.

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Sorry, aber leider muss ich dir sagen,deine Mutter hat vollkommen Recht dir keinen Hund zu erlauben. Ein Hund, und schon garnicht ein Welpe, kann so lange alleine bleiben. Außerdem sind gerade Bordercollies sehr anspruchsvoll und für unerfahrene Hundehalter eher nicht ggeignet. Sie brauchen ein gezieltes Training und müssen gefordert werden. Und für einen Hund kommen ganz schöne Kosten zusammen. Da wären einmal die Hundesteuern, dann eine Haftpflichtversicherung, falls er mal etwas kaputt macht oder jemanden, bzw. einen anderen Hund beißt. Dazu kommen regelmäßige Tierarztbesuche, wenn es ihm gut geht einmal pro Jahr für die Impfung. Wenn er krank wird öfter. Für Futter reichen 12 Euro im Monat sicher nicht aus. Noch etwas, was deine Freundin da erzählt, dass Hunde kein Zeitgefühl haben stimmt absolut nicht. Auch wenn ein Hund sicher nicht auf die Uhr schauen kann, so hat er bestimmte Zeiten im Kopf und sein Instinkt sagt ihm, jetzt ist die Zeit da.

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Alsooo, ich kenne das auch, ich möche auch so gerne einen Hund :D Aber wenn das dein erster Hund ist, dann würde ich dir keinen Border Collie empfehlen, da diese von jeher Arbeitshunde sind und wirklich seeehr viel Beschäftigung und Bewegung brauchen. Aber neben den Rasseeigenschaften hat jeder Hund noch eine eigene Persönlichkeit. Such dir niemals einen Hund aus, nur weil dir sein Aussehen gefällt.

Wenn ihr wirklich ernsthaft überlegt, einen Hund zu kaufen, dann sucht euch am besten jemanden, der den Hund betreut, wenn ihr nicht zu Hause seid, denn 6- 7 Stunden alleine ist einfach zu lang.

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Hallo,

vielen Dank für die vielen Antworten. Ich habe mich dazu endschlossen ins Tierheim zu gehen. ich habe mir Gedanken gemacht und mir gedacht, dass ich mir ja auch einen Hund kaufen kann wenn ich richtig erwachsen bin. Dank euch geht es mir besser! :) LG kargie

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Kommentar von Beutelkind
31.08.2013, 23:55

Danke für das feedback kargie!

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Deine Mutter hat grundsätzlich Recht

Zusätzlich: Ein Bordercollie wäre in der geschilderten Situation der völlig falsche Hund - die Haltung wäre Tierquälerei

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ist alles garnicht so billig, voraallem die tierarzt besuche kosten nicht geradee wenig. der hund braucht schließlich auch seine impfungen. Wenn deine mutter finanziell sich das nicht leisten kann ist es leider halt so. da musst dich dann wohl mit abfinden. sorry wenn du groß bist kannst dir deinen hund selbst aussuchen

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Bitte kauf Dir ein Stofftier. Du und auch Deine Eltern haben keine Zeit für einen Hund. Wenn ich dann noch lese, dass es ein Border Collie sein soll, stehen mir die Haare zu Berge. Bevor Du Dir diesen Hund wünschst, solltest Du Dich über die Rasse informieren. Bei Dir oder Euch würde er zugrunde gehen.

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Was ist denn bloß wieder los???

Alle Schulkinder wollen jetzt plötzlich einen Hund...

  1. Schulkinder können sich zum Glück keinen Hund kaufen! Das können nur die Eltern eines minderjährigen Kindes...

  2. Hunde kosten nicht nur bei der Anschaffung Geld - sondern jede Woche, jeden Monat, jedes Jahr!!!

  3. So einfach wie du dir das vorstellst ist es nicht mit einem Hund zusammen zu leben... Morgens 10 Minuten pieseln und dann 7 Stunden alleine lassen - das geht gar nicht!!!

Liebe(r) kargie, da kannst du noch so viel jammern und flehen...

Ich bekomme jeden Monat 12€ Taschengeld und davon kaufe ich für meinen Hund was zu fressen. Eigentlich muss sich meine Mutter nur um das Geld kümmern. Wie viel Geld kommt denn so für einen hund zusammen also mit Arzt undso? Bitte um Antwort. Ich wünsche mir sooo sehr einen Hund. Das ist eine richtige sehensucht. Wie, als würde ich 10 Jahre einen geliebten Menschen meiner Familie nicht sehen können.

Dein Geld reicht nicht, deine Zeit reicht nicht...

Wenn nicht deine ganze Familie hinter dem Wunsch steht, einen Hund zu adoptieren - dann wird das leider nichts!!!

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Kommentar von PitBullDMC
03.09.2013, 04:46

ich hab mir das gleiche gedacht...

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Soweit die Theorie, aber was machst du, wenn es in Strömen gießt, oder in 5 Jahren, wenn du den ganzen Tag mit der Schule zu tun hast. Mit 12€ im Monat kommst du übrigens nicht besonders weit. Sorry, aber du bist definitiv nicht alt genug um dich um einen Hund zu kümmen. Du weißt ja nicht einmal, was da alles hintersteckt.

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Haha, wie naiv.

Also ein Border Collie ist kein Schoßhündchen, der braucht die GANZE ZEIT Beschäftigung, wenn er so lange alleine ist wie du sagst, wird er eure Wohnung auseinander nehmen. ^^

Die andern haben eh schon so ziemlich alles gesagt.

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