Einen 12V Verbraucher mit 11,1V betreiben

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5 Antworten

die differenz ist zu vernachlässigen. wenn du unbedingt noch ein wenig mehr rauskitzeln willst, dann kannst du den vorwiderstand anpassen....

dazu musst du allerdings wissen, wie viel strom deine LED zieht, und wie hoch der spannungsabfall ist...

du musst du die spannung(en) deiner LEDs von der Versorgungsspannung abziehen. die Differenz musst du dann durch den strom teilen...

gehen wir einfach mal von 2 blauen LEDs mit je 3,7 Volt und 20 mA aus...

du schaltest also 2 LEDs in eine reihe. das macht 7,4 Volt. fehlen noch 3,7 bis zu 11,1

jetzt könnte man eben denken, dass es ja garnicht erfordelrich wäre, einen widerstand zu verbauen, wenn man 3 LEDs nimmt. AAAAABER ohne vorwidewstand kann der strom doch zu stark steigen, und die LEDs zerstören!

du musst jezt also 3,7 Volt bei 0,02 Ampere verbrennen. das macht 185 Ohm nach der ohmschen formel (R = U / I)

nimm 200 Ohm, das ist der nächst größere verfügbare widerstand aus der E24 reihe. 180 Ohm könnnte was knapp werden.

lg, Anna

Schnittchen15 31.08.2014, 12:06

Danke für die Antwort. Die ist echt nützlich für mich

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Kann gehen, oder auch nicht. Das hängt stark davon ab, wie der Verbraucher arbeitet und welche minimale Spannung er verkraftet.

Aber die Chancen stehen gut.

7,5% Abweichung von der Nennspannung ist gewöhnlich unproblematisch.

Das müsste gehen, die LEDs werden dann aber nicht mehr so hell sein.

Ja, ich denke, die Differenz von 0,9 Volt ist zu vernachlässigen.

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