Einem Obdachlosen helfen?

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9 Antworten

Hallo,

Weisst du, deren Probleme sind oft selbst verschuldet, sie sitzen im Loch weil es von aussen so schön aussieht, so ist das mit der Sucht..

Manchmal reicht es, mit ihnen zu reden, denn die werden oft nicht sehr höflich angesehen, so freut es sie, wenn du sie wie einen Menschen behandelst.

Ich würde nicht versuchen, aktiv ihnen zu helfen, ausser das Gespräch wünscht es. Denn wir wollen ihnen Kraft geben, si ch selbst zu befreien, wenn du ihm bloss gibst, ist es schon fast wie mit den Drogen. Du kannst ihnen (nach aufmerksamem Zuhören) erzählen wie du lebst und wie du die Welt siehst, wie du über Sucht denkst etc.
Kannst da ne Menge lernen, die haben oft ein sehr spezielles Leben!

Über neue Kleider, Essen, Dusche, Schlafplatz freuen sie sich natürlich auch, doch ist denen so nur kurz geholfen. Am meisten hilfst du ihnen mit Nächstenliebe, also kurz: Gespräch, den Mensch gegenüber wahrnehmen und schätzen. Wenn du kein Geld hast, bist du ihnen sogar noch sympathischer (oder war bei mir jedesmal so (; )

Wenn Geld genug da ist, dann würde ich ne Schlafstelle mit Arbeitsplätzen für die Obdachlosen errichten, in der du die freundlichsten Menschen (unter anderem Obdachhabende) einstellst!


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Ein großer Teil der Obdachlosen will, zumindest zu den Bedingungen,
die unsere Gesellschaft dafür setzt, nicht an der Obdachlosigkeit
ändern.

Bei uns muss keiner Obdachlos sein, aber:

1. muss er dafür Ämter besuchen

2. ALG II beantragen

3. die Bedingungen des Jobcenters erfüllen (regelmäßig erscheinen, ggf. an Maßnahmen teilnehmen).

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Gespräche auf "Augenhöhe", Lebensmittel geben, im Winter etwas gegen die Kälte (Socken, Schal, Pullis), zu einem Tee einladen....

Unsere Kirchgemeinde lädt solche Menschen zu Ausflügen ein (Fahrten auf  diversen Seen, Besuch einer Kunstaustellung, Fahrt in die Berge, Besuch von Zoos). Mancher meinte, es sei für ihn der schönste Tag in diesem Jahr oder sogar in seinem Leben gewesen. Vielleicht könntest Du so etwas in Zusammenarbeit mit Gleichgesinnten organisieren. Wobei es von Vorteil ist, jemanden mit Erfahrung mit Suchtkranken dabei zu haben. 

Wer mehr Geld zur Verfügung hat, kann Institutionen unterstützen, die sich für soziale Randgruppen einsetzen. 

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Du solltest zunächst einmal das Gespräch suchen. Frage ganz einfach, wo deren größte Probleme liegen, ob es da also Möglichkeiten gibt zu helfen. Manchmal reicht es ja schon, wenn Du die bei der Kälte draußen auf einen Pott Kaffee einlädst, wo sie sich dann aufwärmen und mit jemandem reden können.

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Ich kaufe Menschen Essen, ich kaufe ihnen Fahrkarten, sie kriegen aber niemals Bargeld.

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In den nächsten Supermarkt, Essen und Trinken einkaufen. Werden die sich bestimmt freuen:)

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Kommentar von dybalaoz
23.10.2016, 01:38

einer wollte mich mal schlagen deswegen...

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die meisten freuen sich schon darüber, wenn man mit ihnen redet und ihnen gesellschaft leistet.
sonst essen austeilen oder guck dir mal 'christmas gifts to homeless' oder sowas bei yt an. frag sie, was sie sich wünschen, und kauf es ihnen, wenn es im möglichen ist.

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Frag einfach mal einen Obdachlosen, ob und wie Du ihm ohne Geld helfen kannst.

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Hey! Du könntest einem Obdachlosen mal anbieten, dass er sich bei dir Duschen kann! Oder du kaufst ihm Kleidung.

| Lg. Victor |

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