Eine wirksame Hilfe gegen Tinnitus, aber wirklich, nicht vermuten oder experimentieren?

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8 Antworten

Was mir mit Abstand am besten geholfen hat: Gincko-Urtinktur Tropfen von Ceres. Gibt es rezeptfrei in jeder Apotheke.

Was mir auch gut tut: Grüntee.

Wie weit ich meinen Tinnitus "willentlich" unter Kontrolle habe bzw. Anfälle 'verkürzen' kann, weiss ich nicht. Ich bilde mir manchmal ein, dass ich das kann, aber ich weiss natürlich nicht, ob ein Tinnitusanfall nicht auch von selber gleich schnell wieder abgeflaut wäre. Aber falsch ist es sicher nicht, mit Aufmerksamkeit gegenüber sich selber zu arbeiten :-)

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Ich kann es nur aus meiner Sicht schildern!

Meine HWS war verspannt, seitdem ich anfing Übungen zu machen, wurde er besser u. blieb schließlich ganz weg. 

Tinnitus kann übrigens nicht nur ein "Pfeifen" sein!

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Leider ist Tinnitus meist multifaktoriell bedingt und es lässt sich daher nur schwer die tatsächliche Ursache herausfinden. 

Ich kann hier nur aus meiner Erfahrung als Physiotherapeutin berichten. Die Symptome Tinnitus, Schwindel, Spannungskopfschmerzen kommen häufig in Kombination vor und haben oft als Ursache eine Funktionsstörung der oberen Halswirbelsäule. Durch eine gezielte Behandlung lassen sich dann auch die Symptome positiv beeinflussen. Es gibt aber leider auch noch viele andere Faktoren wie Stress - welcher sich auf das Hormon- und Immunsystem auswirkt. Auch Probleme mit dem Kiefergelenk können einen Tinnitus auslösen. Es wird hier auch ein Zusammenhang zwischen Tinnitus und Zähneknirschen / erhöhtem Spannungszustand der Kaumuskulatur beschrieben. 

Im Idealfall sollte immer die Ursache behandelt werden, nicht "nur" die Symptome.

Also eine Untersuchung / Behandlung der Halswirbelsäule und evtl Kiefergelenk könnte dir vielleicht auch weiter helfen.

Liebe Grüße

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Kommentar von Winni12345
07.11.2016, 20:46

Könnte sein. Ich werde sie untersuchen lassen. Vielen DANK!

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Ich habe vor einiger Zeit in einer Klinik gearbeitet, wo Menschen mit Tinnitus behandelt werden.

Daher muss ich fragen, wie lange hast du ihn schon und wie ausgeprägt? Auf einem oder beiden Ohren? Und am wichtigsten: wie ist es dazu gekommen? Und gibt es Begleiterscheinungen wie Schwindel?

Der Tinitus kann under anderem wegen Lärm, Stress oder Gewebsschäden auftreten.

Es kann passieren, dass ein Tinnitus nach einiger Zeit einfach wieder von selbst verschwindet oder leiser wird. Sonst gibt es per se leider nichts, was man einfach dagegen tun kann. Daher kann ich dir bei besonders schwerer Ausprägung nur raten, einen Experten aufzusuchen. Es gibt inzwischen Implantate, die das Sausen verringern.

LG

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Kommentar von Winni12345
07.11.2016, 10:07

Seit ca. 1.5 Monaten. Beide Ohren. Sausen. Man kann das aushalten (noch) also nicht sehr laut, aber schon laut.

Leichtschwindel auch da.

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Kommentar von Tamtamy
07.11.2016, 10:08

Guter Beitrag!

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mir hat eine 10 tägige  tropftherapei  im krankenhaus  geholfen . anschließend  war ich in eine psychosomatichen klinik  für 5  wochen-  alles  das hat  geholfen .in de rklinik  wurde nicht nur  seelisch therapiert sondern auch körperlich  eben durch sportübungenund schwimmen gehen. tinitus ist oftmals  eben einfach eine  verspannung  ,entweder  der muskulatur  oder auch  der seele-was  für dich zustrifft , kannst  nur du entscheiden.. aber-- auch ständig   kopfhörer,ohrstecker im ohr können  eine überbeslastung  darstellen und sicherlich auch einen tinitus  auslösen .  ich denke heutzutage sind die jungen leute  viel zu sehr  von den komunikationsmitteln abhänig.  stellt sich dann ein tinitus ein,  solte ma n die  erst  mal komplet  reduzieren bzw. ganz weg lassen .

ich habe  zeitweise noch ein brummen im ohr, was aber  hochblutdruck abhänig ist .  auch  konnte ich mich mit meinem tinitus zunächst  arrangieren ,habe ihn behandelt wie einen guten freund-- " wir können zusammen leben , wenn jeder auf  den anderen rücksichten nimmt"--hört sich schräg an , aber allein dadurch entspannt man so sehr,  dass der  trinitus   nach läßt.denn dagegen  angehen  kann man eh nicht und würde auch wieder starke verspannungen  erzeugen .

also   guck erst mal , wodurch  er  entstanden sein könnte-- hör endlich auf  deinen  körper -- geh  pfleglich mit ihm um --, überlaste ihn nicht weiter  und hilf ihm ,wie einem guten  freund auch ,wenn e r um hilfe  schreit ( tinitus ist ein hilfeschrei  ,egal  warum )wie,  das  ist  deine aufgabe  es heraus zu finden  mit  tiefen gefühlen   für dich selber .

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Kommentar von Winni12345
07.11.2016, 20:43

Danke für die Mühe. Weißt Du noch welche Tropfen sie waren? 

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Eine wirkliche Hilfe wird dein HNO Arzt sein. Der wird dich untersuchen und dir Behandlungen und Medikamente entsprechend der Symptomatik angedeien lassen.

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Kommentar von Winni12345
07.11.2016, 10:04

Leider ist er aber nicht. Schon war ich bei HNO (3 Verschiedenen besucht). Kein Erfolg.

:(

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Hab alles mögliche probiert, nichts hat geholfen.

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wirklich , nicht vermutet oder experementiert :

geh zum Facharzt !

was willst du mit einer Ferndiagnose hier aus dem Netz?

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Kommentar von Winni12345
07.11.2016, 10:15

3 HNO Ärzte schon besucht. Es hat nichts gebracht.

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