eine wie alaska, john grenn

2 Antworten

Wir mussten in der 9. Klasse auch mal eine Buchpräsentation gemacht und wir wussten alle auch nicht, ob wir das Ende verraten sollen oder nicht. Die Person, die ihre Präsentation als erstes gehalten hat, hat auch das Ende erst nicht verraten, musste es am Ende aber doch tun, weil Leute nachgefragt hatten. Ich denke es ist doch relativ wichtig, dass du das Ende erwähnst, damit der Lehrer weiß, dass du das Buch verstanden hast und dass du es gut präsentieren kannst. Wenn du dir dennoch unsicher sein solltest, kannst du ja zwei Versionen vorbereiten. An deiner Stelle würde ich vielleicht die Stelle am Ende nehmen, an der Miles das Geschehene nochmal reflektiert.

Also Ich würde Die Stelle vorlesen als sie im Zimmer Von pummel und Den colonnel sind und Der Anruf Kommt und sie abhaut. Wenn du Das Buch nicht ganz vorstellen musst würde ivh garnicut sagen Was an dem Tag passiert.Ich würde erzaheln dass Die kapitaluberschriften eine Art Countdown sind und danach "Der Tag " Kommt. Was an dem Tag passiert würde Ich garnicut sagen. Wenn es Aber Pflicht ist bis zum Ende zu erzählen, würde ivh sagen sie suchen Den Grund für Das geschehene und Ob es Selbstmord war Oder nicht und Was Dann eben zum Schluss rauskommt

Ok danke:) nein oh gott ich muss zum glück nicht alles erzählen

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@kagome98

Aber würde es dann nicht lw rüberkommen? Ich meine wenn ich halt einfach erzähle und dann diese stelle vorlese wird es zwar spannend aber sie erfahren ja nicht was passiert...ja oke sie rennt raus und flennt dabei und danach?

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Das animiert die anderen ja dann vielleicht das Buch selbst zu lesen um rauszufinden was danach passiert Manchmal sind offene Enden die besseren

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