Eine rechtliche Frage wer kann helfen?

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7 Antworten

Du rufst Deinem ehemaligen Chef an und vereinbarst einen Termin. Dabei gibst Du den Schlüssel zurück und erhältst Dein Werkzeug. Beide Seiten sollten den Erhalt ihres Eigentums quittieren damit später niemand mehr unberechtigte Forderungen stellen kann.

Wenn Du dem AG Dein Werkzeug "aus der Hand reißt", brauchst Du keine Polizei mehr zu rufen. Das tut dann evtl. der AG.

Da Du eine Kündigungsfrist von zwei Wochen hattest, warst Du wohl noch in der Probezeit. Falsch war dann von Dir, dass Du einfach nicht mehr zur Arbeit gegangen bist.

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Wenn Du einfach nicht mehr zur Arbeit erschienen bist, solltest Du auch soviel Courage aufbringen, da persönlich hinzugehen und das mit dem Werkzeug zu klären.Ein Arbeitsunfall darf offiziell auf keinen Fall als Kündigungsgrund angegeben werden - das nur mal so nebenbei. Da Du bereits einen neuen Job hast, wirst Du da wohl nicht klagen wollen - hättest Du aber tun können. lg Lilo

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Dein Arbeitgeber kann Dir wegen eines Arbeitssunfalles nicht kündigen. Dann hast Du nicht das Recht, einfach nicht mehr in der Firma zu erscheinen. Außerdem kannst Du auch jemand anderen beauftragen, die Schlüssel für Dich abzugeben und Dein Werkzeug mitzunehmen.

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Kommentar von Medinmeti
10.11.2015, 09:31

Ok dann mache ich es so das ich einen Freund dorthin schicken kann es trotzdem ablehnen?

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du wurdest wegen Krankheit auf Grund eines Arbeitsunfalls gekündigt??? sollte das auch in der Kündigung stehen, dann kannste damit vors Arbeitsgericht gehen.

ich denke mal, du solltest es genießen, noch einmal in den Betrieb zu gehen und hoch erhobenen Hauptes die restlichen Dinge zu erledigen und zu regeln.

wieviele Tage hattest du Kündigungsfrist? Resturlaub?Überstunden?

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Ich sage mal so, es ist nicht die feine Art,einfach nicht mehr auf einer Arbeitsstelle aufzutauchen, ohne irgendein Wort.

Da Du Dein Werkzeug wieder haben möchtest, Du beschlossen hast einfach nicht mehr aufzutauchen, solltest Du jetzt auch die Zivilcourage besitzen, in den Betrieb zu gehen, die Dinge die Deinem Chef gehören zurückgibst und im Gegenzug Dein Werkzeug holst.

Die Polizei kannst Du vergessen, die sind für solche Kindergarten-Kinkerlitzchen nicht zuständig. Wenn Du zuviel Geld hast, kannst DU ja zu einem Anwalt gehen und kannst das über den abwickeln insofern der das tut, denn wie gesagt, einfach nicht mehr auf einer Arbeitsstelle zu erscheinen ist unterirdisch...da kann man dann keine Abschiedsparty erwarten!

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Du machst dich lächerlich bis strafbar, wenn du so verfährst.

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Ok wie sollte ich am besten vorgehen?

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