Eine Präsentation über den Lehrberuf Bankkaufmann

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2 Antworten

Berufsbezeichnung: Bankkaufmann/-frau

Ausbildungsdauer: Die Ausbildung dauert in der Regel 3 Jahre. Mit dem Schulabschluss "Fachhochschulreife" verkürzt sich die Ausbildung aus 2 1/2 Jahre. Dies ist der Regelfall. Sowohl der überbetriebliche Unterricht als auch der Berufsschulunterricht sind auf eine zweieinhalbjährige Ausbildungszeit ausgerichtet.

Ausbildungsort: Die Ausbildung zum Bankkaufmann/ zur Bankkauffrau findet im Rahmen des dualen Systems statt, das bedeutet, dass die Ausbildung im Betrieb, in der Berufsschule und im überbetrieblichen Unterricht stattfindet. Die betriebliche Ausbildung findet überwiegend in den verschiedenen Filialen statt, in welchen man eingesetzt wird. Darüber hinaus werden 27 interne Seminartage veranstaltet, in denen die Tätigkeiten aus den internen Abteilungen erläutert werden.

Gliederung: Wie oben schon beschrieben findet die Ausbildung im Betrieb und in der Berufsschule statt. Zwischen dem Berufsschulunterricht (Berufsschulblöcken) liegen ca. 4 Monate. In dieser Zeit ist man in den Filialen eingesetzt und hat interne Seminare und überbetrieblichen Unterricht.

Prüfungen:

  • schriftliche Zwischenprüfung (nach 14 Monaten)

  • schriftliche Abschlussprüfung (nach 28 Monaten)

  • mündliche Abschlussprüfung (nach 30 Monaten)

Weiterbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten (innerbetrieblich/außerbetrieblich):

Nach der Ausbildung hat man die Möglichkeit mit der Ausbildung zum/zur "Geprüften Bankfachwirt/in" weiterzumachen. Danach gibt es noch weitere Fortbildungsmöglichkeiten, um die Qualifikationen einer Geschäftsstellenleiters oder Vorstands zu erreichen.

Hauptsächlichen Tätigkeiten der Mitarbeiter:

  • Betreuung der Kunden
  • Beratung (z.B. Kontoeröffnung, Anlage- oder Kreditberatung)
  • Bedienen der Kunden am Schalter (z.B. Einzahlungen/auszahlungen bearbeiten)
  • Überweisungen/Schecks für die Buchhaltung vorbereiten -Geldsteuerung, d.h. es muss Geld bestellt werden, wenn der Geldautomat gefüllt wird. Es muss Kleingeld bestellt werden, wenn zu wenig vorhanden ist. Außerdem muss Geld abgegeben werden (z.B. die vollen Kleingeldsäcke von der Kleingeldzählmaschine.)
  • Briefe schreiben
  • Telefongespräche führen
  • Datenpflege von Kundendaten
  • Materialverwaltung (Bestellung usw.)

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