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16 Antworten

NGUamk deine Ansätze sind oberflächlicher Natur. Wenn es danach gehen würde, hast du völlig recht.
Meiner Meinung nach sollten die alttestamentlichen Aussagen aus der hebräischen Sprache übersetzt und gedeutet werden. Da steht viel mehr dahinter als sichtbare Gemeinsamkeiten.
Wenn dich die Frage wirklich bewegt setz dich mit einer Person zusammen, welche dir die alten Schriften (Koran & BibelAT) in arabisch und hebräisch erläutern kann.

Die Zeitgeschichte von der Zeit Mose bis heute brauchte Jesus, der mit niemandem vergleichbar ist. Er übersteigt meinen Verstand und ihm Nachzufolgen ist nicht in erster Linie eine rationelle Entscheidung. Die Geschichte von Mohammed finde ich spannend, er hat seinen Platz. Aber nicht jener Platz von Jesus, das sagt sogar der Koran selbst.✌🏼

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Mose hat den Joshua zu seinem Nachfolger bestimmt, über Jesus oder Mohammed wusste er nichts zu sagen.

http://www.bibel-online.net/buch/luther_1912/4_mose/28/

>15 Und Mose redete mit dem HERRN und sprach: 16 Der HERR, der Gott der Geister alles Fleisches, wolle einen Mann setzen über die Gemeinde, (4. Mose 16.22) 17 der vor ihnen her aus und ein gehe und sie aus und ein führe, daß die Gemeinde des HERRN nicht sei wie die Schafe ohne Hirten. (Matthäus 9.36) 18 Und der HERR sprach zu Mose: Nimm Josua zu dir, den Sohn Nuns, einen Mann, in dem der Geist ist, und lege deine Hände auf ihn (5. Mose 3.21) (5. Mose 34.9) 19 und stelle ihn vor den Priester Eleasar und vor die ganze Gemeinde und gebiete ihm vor ihren Augen, 20 und lege von deiner Herrlichkeit auf ihn, daß ihm gehorche die ganze Gemeinde der Kinder Israel. (2. Könige 2.9) (2. Könige 2.15) 21 Und er soll treten vor den Priester Eleasar, der soll für ihn ratfragen durch die Weise des Lichts vor dem HERRN. Nach desselben Mund sollen aus und einziehen er und alle Kinder Israel mit ihm und die ganze Gemeinde. (2. Mose 28.30) 22 Mose tat, wie ihm der HERR geboten hatte, und nahm Josua und stellte ihn vor den Priester Eleasar und vor die ganze Gemeinde 23 und legte seine Hand auf ihn und gebot ihm, wie der HERR mit Mose geredet hatte.

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Maarduck 05.10.2017, 00:25

In der Bibel gibt es einige Textstellen, die zumindest den Anschein erwecken in prophetischer Sicht vor Mohammed zu warnen. Mir fällt da ein Brief ein, der dem Apostel Paulus zugeschrieben wird.

Galater 1, 8: Aber auch wenn wir oder ein Engel vom Himmel euch ein Evangelium predigen würden, das anders ist, als wir es euch gepredigt haben, der sei verflucht.

Du wirst sicherlich wissen, dass Mohammed behauptet hat, seine Botschaften mittels eines Engels direkt von Allah erhalten zu haben.

Dann gibt es Offenbarung 19, 20 und 20,10: Und das Tier ward gegriffen und mit ihm der falsche Prophet, der die Zeichen tat vor ihm, durch welche er verführte, die das Malzeichen des Tiers nahmen und die das Bild des Tiers anbeteten; lebendig wurden diese beiden in den feurigen Pfuhl geworfen, der mit Schwefel brannte. … Und der Teufel, der sie verführte, ward geworfen in den feurigen Pfuhl und Schwefel, da auch das Tier und der falsche Prophet war; und sie werden gequält werden Tag und Nacht von Ewigkeit zu Ewigkeit.

Wer sollte mit „falscher Prophet“ denn sonst gemeint sein, wenn nicht Mohammed?

Und wenn Mohammed wirklich mit Allah verbunden gewesen wäre, dann dürfte der Koran nicht so viele Fehler haben. Z.B. behauptet Mohammed die Dreifaltigkeit Gottes würde nach christlicher Lehre aus Vater, Sohn und Maria bestehen, während sie in Wahrheit nach christlicher Lehre aus Vater, Sohn und Heiligem Geist besteht. Oder z.B. behauptet Mohammed die Fixsterne wären der Erde näher als Mond, Sonne und Planeten. u.s.w.

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OhNobody 05.10.2017, 06:25
@Maarduck

In einem Kommentar zum Koran heißt es: "Das Volk der Schrift ging in die Irre: Die Juden brachen ihren Bund und verleumdeten Maria und Jesus . . ., und die Christen erhoben Jesus, den Apostel, auf eine Stufe mit Gott" durch die Trinitätslehre (Sure 4:153-176, The Holy Qur-an, Abdullah Yusuf Ali [AYA]).

Die Hauptlehre des Islams ist — ganz einfach ausgedrückt — als Schahada oder Glaubensbekenntnis bekannt, das jeder Muslim auswendig kann: "La ilah illa Allah; Muhammad rasul Allah" (Kein Gott außer Allah; Muhammad ist der Gesandte Allahs).

Das stimmt mit dem Koran-Text überein: "Euer Gott ist ein Einiger Gott; es ist kein Gott außer Ihm, dem Gnädigen, dem Barmherzigen" (Sure 2:164, HA).

Dieser Gedanke wurde schon 2 000 Jahre vorher in der Aufforderung an Israel zum Ausdruck gebracht: "Höre, o Israel: Jehova, unser Gott, ist e i n Jehova" (5. Mose 6:4). 

Jesus wiederholte dieses wichtigste der Gebote (Markus 12:29) etwa 600 Jahre vor Muhammad, und er hat niemals behauptet, Gott zu sein oder gleich groß zu sein wie er (Markus 13:32; Johannes 14:28; 1. Korinther 15:28).

Über die Einzigartigkeit Gottes heißt es im Koran: "Glaubet also an Allah und Seine Gesandten, und saget nicht: 'Drei.' Lasset ab — ist besser für euch. Allah ist nur ein Einiger Gott" (Sure 4:172, HA).

Zu beachten ist indessen, daß das wahre Christentum keine Dreieinigkeit lehrt. Diese Lehre stammt aus dem Heidentum und wurde nach dem Tod Christi und der Apostel von abgefallenen Christen eingeführt.

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Sternfunzel 05.10.2017, 10:54
@Maarduck

Wer sollte mit „falscher Prophet“ denn sonst gemeint sein, wenn nicht Mohammed? 
ja, das denke ich , Mohammed bringt keine Wahrheit  , Jesus ist die Wahrheit selbst . Jesus wäre verwechselt worden.  Jesus wußte  warum er als Mensch auf der Erde seinen Weg ging und wofür .   Und die alten Schriften sagten es vorher.  Muslime sagen,sie glauben nur dem alten Testament.  Warum dann nicht auch dem Propheten Jesaja ? 

lieben Gruß

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Maarduck 05.10.2017, 12:43
@Sternfunzel

Danke für dein Feed back. Ich sehe es ähnlich wie du. Aber mit dieser Aussage liegst du meines Erachtens nicht ganz richtig:

>Muslime sagen,sie glauben nur dem alten Testament. 

Der Koran hat auch viele Aussagen des Neuen Testaments übernommen. 

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Moses hat mir sehr hoher Wahrscheinlichkeit niemals existiert. Insofern sind seine Aussagen auch mit sehr viel Phantasie gesegnet.

http://www.focus.de/kultur/medien/aegyptologie-gab-es-moses-\_aid\_191625.html

Jesus und Mohammed mag es gegeben haben, aber auch die Dinge, die in ihre Personen hinein-interpretiert werden, sollte man mit allergrößter Vorsicht genießen. 

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TheHumanBeing 04.10.2017, 22:36

Niemand Existiert. Nicht einmal du.

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SibTiger 05.10.2017, 06:44
@LancelotIV

Zeit ist das, was man an der Uhr abliest.

sagte ja schon der gute Albert

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Jesus war neben Gottes Sohn auch ein Prophet. Ein Prophet ist jemand der Gottes lehre verkündet. Natürlich können Gemeinsamkeiten bestehen, aber sind beide Bücher keineswegs vom selben Gott. Lese einfach mal die Bibel und anschließend den Koran. 

Der Koran (achtung persönliche Meinung) kam mir einfach boshaftig vor, da gefühlt an jeder zweiten stelle mit totaler Bestrafung gedroht wurde. Das ist in der Bibel nicht so. Die Gesetzbücher sind zwar streng, aber ist man lediglich Unrein bis man bestimmte Opfer darbringt.

Ebenso ist Jesus die Schlüsselrolle schlechthin. Ohne sie kann das Christentum nicht existieren. Aber sage mir doch bitte einmal, an welcher Bibelstelle Moses gesagt haben soll, dass einer wie er kommt?

Nicht böse gemeint.. ich möchte es nur noch einmal gegenlesen :)

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NGUamk 04.10.2017, 22:40

wurde mir von Christen gesagt weiß selber nicht wo es steht :) sry und das mit Islam wenn man sich wirklich damit beschäftigt ist es garnicht so boshaftig wie man es behauptet da es aus auch gefühlt an jeder zweiten stelle von barmherzig gesprochen wird :)

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TheHumanBeing 04.10.2017, 22:50
@NGUamk

Letztendlich muss jeder selbst wissen wo er seinen Frieden findet. Ich habe ihm im Islam nicht gefunden. Ich weiß das der Islam zu einer Kriegerischen Zeit entstanden ist und dementsprechend handelt, aber allein schon, dass man sich Juden und Christen nicht zu Freunden nehmen soll, finde ich krass.

Hier auch wieder ein Punkt, warum es sich bei Koran und Bibel nicht um die selbe Gottheit handeln kann. Da Gott sein Volk Israel nennt. Das waren zu dem Zeitpunk nun mal Juden.

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OhNobody 05.10.2017, 06:18

Petrus führte folgende Passage aus den Hebräischen Schriften an: „In der Tat, Moses hat gesagt: ‚Einen Propheten gleich mir wird euch Jehova Gott aus der Mitte eurer Brüder erwecken. Auf ihn sollt ihr hören gemäß all den Dingen, die er zu euch redet‘ “ (Apg. 3:11, 22, 23; 5. Mose 18:15, 18, 19).

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TheHumanBeing 05.10.2017, 13:45
@OhNobody

In der Mitte EURER Brüder. Warum war es dann ein Araber? Nochmals sind Bibel und Koran nicht vereinbar... Ich finde es immer wieder interessant wie die meisten Muslime die Bibel schlichtweg als Fälschung ansehen und sich trotzdem auf bestimmte Verse berufen und diese somit dann ja als Wahrhaftig befinden.

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Welche Ähnlichkeiten wies das Leben von Moses und Jesus auf?

Als kleine Kinder entgingen beide dem Tod durch die Hand tyrannischer Herrscher (2. Mo. 1:22 bis 2:10; Mat. 2:7-14). 

Außerdem wurden beide „aus Ägypten“ gerufen. Der Prophet Hosea schrieb: „Als Israel ein Knabe war, da liebte ich ihn, und aus Ägypten rief ich meinen Sohn“ (Hos. 11:1). Hoseas Worte bezogen sich auf die Zeit, als die Nation Israel unter der Führung von Moses, den Gott eingesetzt hatte, aus Ägypten auszog (2. Mo. 4:22, 23; 12:29-37). 

Doch Hosea sprach hier nicht nur von einem früheren, sondern auch von einem künftigen Ereignis. Es war eine prophetische Aussage, die sich erfüllte, als Joseph und Maria nach dem Tod von König Herodes mit Jesus aus Ägypten zurückkehrten (Mat. 2:15, 19-23).

Was für Wunder wirkten Moses und Jesus? 

Offenbar war Moses der erste Mensch überhaupt, der Wunder wirkte (2. Mo. 4:1-9). Einige davon hatten mit Wasser zu tun, beispielsweise als auf sein Wort hin das Wasser des Nil und seiner Schilfteiche zu Blut wurde, bei der Teilung des Roten Meeres und in der Wüste, wo aus Felsen Wasser hervorsprudelte (2. Mo. 7:19-21; 14:21; 17:5-7). 

Auch Jesus wirkte Wunder in Verbindung mit Wasser. Sein allererstes Wunder war die Verwandlung von Wasser in Wein bei einem Hochzeitsfest (Joh. 2:1-11). Später beruhigte er das aufgewühlte Galiläische Meer. Einmal ging er sogar über das Wasser! (Mat. 8:23-27; 14:23-25). 

Sowohl Moses als auch Jesus wirkten Wunder, was bewies, dass sie Jehovas Unterstützung hatten.

Weitere Parallelen zwischen Jesus und Moses:

□ Beide gaben eine hohe Stellung auf, um Jehova und seinem Volk zu dienen (2. Kor. 8:9; Phil. 2:5-8; Heb. 11:24-26).

□ Beide dienten als Gesalbter oder „Christus“ (Mar. 14:61, 62; Joh. 4:25, 26; Heb. 11:26).

□ Beide kamen im Namen Jehovas (2. Mo. 3:13-16; Joh. 5:43; 17:4, 6, 26).

□ Beide waren sanftmütig (4. Mo. 12:3; Mat. 11:28-30).

□ Beide spielten eine Rolle bei der Speisung vieler Menschen (2. Mo. 16:12; Joh. 6:48-51).

□ Beide dienten als Richter und Gesetzgeber (2. Mo. 18:13; Mal. 4:4; Joh. 5:22, 23; 15:10).

□ Beide wurden mit der Leitung des Hauses Gottes betraut (4. Mo. 12:7; Heb. 3:2-6).

□ Beide werden als treue Zeugen für Jehova bezeichnet (Heb. 11:24-29; 12:1; Offb. 1:5).

□ Nach dem Tod von Moses und Jesus beseitigte Jehova ihren Leib (5. Mo. 34:5, 6; Luk. 24:1-3; Apg. 2:31; 1. Kor. 15:50; Jud. 9).

Wieso war Jesus ein größerer Prophet, als Moses?

Jesus machte als Prophet viele Voraussagen. Er äußerte sich beispielsweise über seinen eigenen Tod und erwähnte sogar, wie, wo und durch wessen Hand er sterben würde (Mat. 20:17-19). 

Zum Erstaunen seiner Zuhörer sagte er außerdem die Zerstörung Jerusalems und des Tempels voraus (Mar. 13:1, 2). 

Tatsächlich reichen seine Prophezeiungen bis in unsere Zeit hinein (Mat. 24:3-41).

Wieso war Jesus ein größerer Mittler, als Moses?

Im Jahr 33 u. Z. rief Jehova einen besseren Bund ins Leben, den er mit dem „Israel Gottes“ schloss. Dieses wurde zu einer weltweiten Versammlung gesalbter Christen (Gal. 6:16). 

Zu dem durch Moses vermittelten Bund gehörten Gesetze, die von Gott auf Stein geschrieben wurden. Jesus war allerdings der Mittler eines noch besseren Bundes, dessen Gesetze Gott in die Herzen von Menschen schreibt. (1. Timotheus 2:5; Hebräer 8:10.)

Jehova sorgte durch Moses für Rettung, als er das Volk Israel aus Ägypten führte und durch ein Wunder die Wasser des Meeres teilte (2. Mo. 12;  14:13, 21).

Die Befreiung, die Jehova durch Jesus bewirkt hat, ist jedoch noch viel größer. Durch ihn werden gehorsame Menschen aus der Sklaverei der Sünde befreit (Röm. 5:12, 18). 

Und dabei handelt es sich um „eine ewige Befreiung“ (Heb. 9:11, 12). Der Name „Jesus“ bedeutet „Jehova ist Rettung“. Als unser Befreier oder Retter befreit er uns nicht nur von unseren früheren Sünden, sondern ebnet uns auch den Weg in eine bessere Zukunft. 

Durch die Befreiung aus der Sklaverei der Sünde bewahrt Jesus seine Nachfolger vor dem Zorn Gottes. Außerdem ermöglicht er ihnen ein inniges Verhältnis zu Jehova (Mat. 1:21).

Die durch Jesus bewirkte Befreiung von der Sünde wird letztlich auch die Freiheit von deren katastrophalen Folgen wie Krankheit und Tod bedeuten.

Ja, Jesus ist der größere Moses. Er vollbrachte viele erstaunliche Dinge, die Moses niemals hätte tun können. Jesu Worte als Prophet und sein Handeln als Mittler berühren die ganze Menschheitsfamilie. Als Befreier bewirkt Jesus nicht nur eine vorübergehende, sondern die ewige Rettung für erlösbare Menschen.

(Auszüge aus: „Wachtturm 09, 15.4., S. 27, 28)

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Sternfunzel 05.10.2017, 10:45

Danke :-)  lieben Gruß Dir

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Das ist alles Blödsinn, ob Moses oder Muhammedsas, und wenn man es genau nimmt, könnte Moses auch Muhammedsas sein, eben nur andere Schreibweise, weil aus einer anderen Sprach überliefert. Aber egal welche Religion, es ist alles  an den Haaren herbeigezogen, da irgendein Vollpfosten mal gesagt hat, man muss an etwas glauben. Das etwas wurde dann von den ganz Gläubigen als Jemand gedeutet und dieser Jemand nennt sich in jeder Religion anders.

Kurz gesagt: Die Leute die so extrem oder überhaupt glauben, sehen keinen Sinn im eigenen Leben. Die können sich keine eigene Meinung bilden. Die brauchen jemanden, der ihnen Regeln aufstellt, weil sie zu blöd sind, sich von sich aus vernünftig zu benehmen. Und den meisten gelingt das mit dem Benehmen noch nicht mal mit dem Glauben. Einfach nur krank....

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Sternfunzel 04.10.2017, 23:09

 Die Leute die so extrem oder überhaupt glauben, sehen keinen Sinn im eigenen Leben.
Gott gab allen Leben einen Sinn, Du auch? 

Die können sich keine eigene Meinung bilden  

doch können und dürfen wir

. Die brauchen jemanden, der ihnen Regeln aufstellt, weil sie zu blöd sind, sich von sich aus vernünftig zu benehmen.

 Und den meisten gelingt das mit dem Benehmen noch nicht mal mit dem Glauben. Einfach nur krank.

Wer benimmt sich nicht ? Schau mal Deine Beleidigungen.

Wir brauch nicht beleidigen, um uns mitzuteilen . :-) Das ist cool oder?

lieben Gruß

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SiriusNoCare 05.10.2017, 00:32
@Sternfunzel

Sternfunzel: Es sei dir anzurechnen dass es ohne Beleidigung geht aber der Inhalt deiner Mitteilung ist natürlich offensichtlicher Unsinn.
Es gibt natürlich keine Götter, es gibt natürlich keinen Sinn für all die unzählbar vielen Lebensformen und um sich eine Meinung zu bilden muss man sich erst selbst bilden.

Deine Meinung beruht ja nicht auf Bildung sondern auf Wunschdenken und Fantasie..

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OhNobody 05.10.2017, 06:30
@SiriusNoCare

Offensichtlich ist Sternfunzel eine sehr gebildete Person. Sie lässt sich nicht durch den Zeitgeist („es gibt keinen Gott — basta“) ins Boxhorn jagen.

Du hingegen, Sirius, scheinst mir lediglich nachzuplappern, was Du so gehört hast.

In einem gebe ich Dir allerdings Recht: Evolution schafft keinen Sinn im Leben.

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666Phoenix 05.10.2017, 07:48
@OhNobody

Evolution schafft keinen Sinn im Leben.

Stimmt! Gott, Jehova, Jesus (oder wer auch immer) aber auch nicht!

Den muss man sich schon selber schaffen!

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w4c146 05.10.2017, 07:31

Lieber FelixWillWissen

*Die Leute die so extrem oder überhaupt glauben, sehen keinen Sinn im eigenen Leben.*
- Glauben an einen Gott macht nur dann Sinn wenn als überhaupt ist. Sonst lässt du es lieber sein.
- Menschen die Glauben haben meinen grössten Respekt verdient. Denn die haben den wahren Sinn im Leben entdeckt! Denn ich habe den Eindruck - bei all den unbrauchbaren Menschen in Machtpositionen - dass ich mit viel Sinn mein Vertrauen auf Gott setzte. Der hinter der Welt 🌎 einen guten Plan hat.
danke

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FelixWillWissen 05.10.2017, 09:27
@w4c146

Glauben ist ja okay, ich glaube ja auch an etwas. Aber ich brauche keine Geschichten, die von irgendwem erzählt wurde und die dazugehörigen Gebote und sowas, um dem Glauben glaubhaftigkeit zu schenken. Das ist wie bei Jesus und seinen Jüngern, die waren nur Mitläufer.

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w4c146 05.10.2017, 10:32

Nicht Mitläufer sondern Nachfolger😉🙏🏼

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Natürlich spricht er von Muhammad und nicht von Jesus.

Gott, der Allmächtige spricht in Deuteronomium 18, Vers 18:

"Einen Propheten wie dich will ich ihnen aus der Mitte ihrer Brüder erstehen lassen. Ich will meine Worte in seinen Mund legen, und er wird zu ihnen alles reden, was ich ihm befehlen werde."

Die Christen sagen, dass sich diese Prophezeihung auf Jesus bezieht, weil Jesus wie Moses war.

Moses war ein Jude, wie auch Jesus ein Jude war.

Moses war ein Prophet und Jesus war auch ein Prophet.

Wenn diese beiden die einzigen Kriterien sein würden, damit diese Proohezeihung erfüllt ist, dann erfüllen alle Propheten der Bibel, die nach Moses kamen, diese Prophezeihung, denn alle waren sowohl Juden als auch Propheten: Salomon, Isaja, Hesekiel, Daniel, Hosea, Joel, Malachi, Johannes der Täufer usw..

Wie auch immer, es ist Prophet Mohammed, der wie Moses war:

i) Beide hatten einen Vater und eine Mutter, während Jesus wundersam ohne männliche Zeugung geboren wurde.

[Matthäus 1:18 und Lukas 1:35 und auch Koran 3:42-47]

ii) Beide waren verheiratet und hatten Kinder. Jesus heiratete laut Bibel nicht, noch hatte er Kinder.

iii) Beide starben eines natürlichen Todes. Jesus wurde lebendig zum Himmel aufgefahren. (Koran 4:157-158)

Mohammad stammt von den Geschwistern Moses ab. Araber waren die Brüder der Juden. Abraham hatte zwei Söhne: Ismael und Isaak. Die Araber sind Nachkommen von Ismael und die Juden sind Nachkommen von Isaak.

Worte in den Mund:

Prophet Mohammad war Analphabet und was immer er an Offenbarungen von Gott erhielt, er wiederholte sie wörtlich.

"Einen Propheten wie dich will ich ihnen aus der Mitte ihrer Brüder erstehen lassen. Ich will meine Worte in seinen Mund legen, und er wird zu ihnen alles reden, was ich ihm befehlen werde."

[Deuteronomium18:18]

iv) Neben dem, dass beide Propheten waren, waren sie auch Könige. Sie konnten z. B. Geldstrafen verhängen.
Jesus (pbuh) sagte: "Mein Königreich ist nicht von dieser Welt." (Johannes 18:36).

v) Beide wurden als Propheten zu ihren Lebzeiten von ihrem Volk akzeptiert, aber Jesus wurde von seinem Volk abgelehnt. Johannes, Kapitel 1, Vers 11 sagt: "Er kam in das Seine, und die Seinen nahmen ihn nicht an."

iv) Beide brachten neue Gesetze und neue Regulationen. Laut Bibel brachte Jesus keine neuen Gesetze. (Matthäus 5:17-18).

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NGUamk 05.10.2017, 00:02

ma sha Allah schön geschrieben :)

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UmmSalima 05.10.2017, 00:06

Danke schön, barak allahu fik.

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LancelotIV 05.10.2017, 02:50

Jesus starb eines natürlichen Tod ?

Jesus wurde gekreuzigt !

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mojo65 05.10.2017, 08:11
@LancelotIV

@LancelotlV Wer lesen kann ist klar im Vorteil.

"Jesus wurde lebendig zum Himmel aufgefahren."

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LancelotIV 05.10.2017, 17:07
@mojo65

mojo65: "Jesus wurde von den Toden auferweckt"

Er starb am Kreuz für die Menschen und nahm ihnen die Sünden fort.

Wäre er nicht Tod gewesen hätten ihn die Römer nicht beerdigt.

Maria Magdalena, (Maria von Magala) und seine Getreuen fanden sein Grab leer vor.

Ich bin römisch katholisch erzogen und werde es wohl noch wissen.

Neben Weihnachten ist Ostern eine der höchsten Feiertage der Christen.

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Sternfunzel 05.10.2017, 10:59

Wie auch immer, es ist Prophet Mohammed, der wie Moses war:

inwiefern war er denn wie Moses`? 

Jesus lehrte , was der Vater auch gebot .  

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Sternfunzel 05.10.2017, 11:04

Jesus ist größer als Mohammed,  lies  mal der Tisch im Koran .  Die zwei sind nicht gleich .  Jesus ist Gnade, Mohammed auch ?  Nein. 

lieben Gruß

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Sternfunzel 05.10.2017, 12:19

Mohammad stammt von den Geschwistern Moses ab. 

Mohammed nahm den Neuen Bund den Gott verheißen hat , nicht an.  Er versuchte  noch immer, das Böse mit dem Bösen zu kämpfen.  

Ihr sagt ja ihr glaubt dem AT , weil ihr aus dem alten Testament  Abschnitte im Koran stehen habt .

Jeremia ein Prophet des Alten Testaments 

Die Verheißung eines neuen Bundes

31 Siehe, es kommt die Zeit, spricht der HERR, da will ich mit dem Hause Israel und mit dem Hause Juda einen neuen Bund machen;32 nicht wie der Bund gewesen ist, den ich mit ihren Vätern machte, da ich sie bei der Hand nahm, daß ich sie aus Ägyptenland führte, welchen Bund sie nicht gehalten haben, und ich sie zwingen mußte, spricht der HERR; 33 sondern das soll der Bund sein, den ich mit dem Hause Israel machen will nach dieser Zeit, spricht der HERR: Ich will mein Gesetz in ihr Herz geben und in ihren Sinn schreiben; und sie sollen mein Volk sein, so will ich ihr Gott sein 34  und wird keiner den andern noch ein Bruder den andern lehren und sagen: "Erkenne den HERRN", sondern sie sollen mich alle kennen, beide, klein und groß, spricht der HERR. Denn ich will ihnen ihre Missetat vergeben und ihrer Sünden nimmermehr gedenken.

Erkenne den Herrn.  Nicht Satan das Böse, ist unser Vater sondern Gott . 

Dadurch das Mohammed selbst das Böse mit dem Bösen bekämpfte , anstatt mit Liebe ,  hat er den Neuen Bund abgelehnt und weiterhin Satan gedient .   Mohammed lebte den alten Bund weiter.  

Er hat Gott nicht erkannt, wie auch , wenn er das Böse zum Vater hatte.  

Daher wird Jesus bei Euch verleugnet , er wäre nicht gekreuzigt worden.  

Jesus ist der Neue Bund,  bekämpft das Böse .. mit Liebe .  

Dann wohnt auch der Vater in  Einem  und nicht Satan. 

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Mose hat auf jeden Fall Jesus gemeint. Das Alte Testament weist immer wieder auf den kommenden Messias hin. Auch diese Aussage von Mose ist ein Hinweis auf den verheißenen Messias.

Als Erklärung zu 5. Mose 18,16-18 zitiere ich mal die MacArthur-Studienbibel:

"Einen Propheten wie mich. Das Pronomen im Singular hebt den höchsten Propheten hervor, der kommen sollte. Sowohl das AT (34,10) als auch das NT (Apg 3,22.23; 7,37) deuten diese Stelle als einen Hinweis auf den kommenden Messias, der wie Mose Gottes Offenbarung empfangen und predigen würde und sein Volk leitet (vgl. Joh 1,21.25.43-45; 6,14; 7,40). Tatsächlich gab es zwischen Jesus und Mose in mehrfacher Hinsicht Parallelen: 1.) er wurde vor dem Säuglingstod bewahrt (2Mo 2; Mt 2,13-23); 2.) er verzichtete auf den Königshof (Phil 2,5-8; Hebr 11,24-27); 3.) er hatte Erbarmen mit seinem Volk (4Mo 27,17; Mt 9,36); 4.) er leistete Fürbitte für das Volk (5Mo 9,18; Hebr 7,25); 5.) er sprach mit Gott von Angesicht zu Angesicht (2Mo 34,29.30; 2Kor 3,7) und 6.) er war der Mittler eines Bundes (5Mo 28,69; Hebr 8,6.7)."

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Da hier in vielen Kommentaren immer wieder behauptet wird, Jesus habe es nie gegeben, möchte ich dazu Stellung nehmen:

Warum gibt es außerhalb der Bibel so wenige Belege für die Existenz Jesu?

Einerseits muss man bedenken, dass die Evangelien vor fast 2 000 Jahren geschrieben wurden. Nicht viele Schriften aus dieser Zeit haben so lange überdauert (1. Petrus 1:24, 25). 

Andererseits haben seine vielen Gegner nichts aufgeschrieben, was die Berichte über ihn glaubwürdig gemacht hätten.

Petrus, einer seiner Apostel, erklärte: „Diesen hat Gott am dritten Tag auferweckt und ihn offenbar werden lassen, nicht dem ganzen Volk, sondern den von Gott zuvor bestimmten Zeugen, uns, die wir mit ihm aßen und tranken, nachdem er von den Toten auferstanden war“ (Apg. 10:40, 41). 

Warum nicht dem ganzen Volk? Wie aus dem Matthäusevangelium hervorgeht, wollten Jesu religiöse Gegner seine Auferstehung unbedingt totschweigen (Matthäus 28:11-15).

Wollte Jesus selbst seine Auferstehung geheim halten? Nein, denn Petrus sagte weiter: „Jesus gab uns den Auftrag, allen Menschen zu sagen und zu bezeugen, dass Gott ihn als Richter über die Lebenden und die Toten eingesetzt hat“ (Apostelgeschichte 10:42, Hoffnung für alle). 

Das taten sie, und das tun echte Nachfolger Jesu heute noch.

(„Wachturm“ 16, Nr. 2, S. 4)

Gibt es glaubwürdige Beweise für die Existenz von Jesus?

Michael Grant, Historiker und Experte für Antike, schrieb über das Neue Testament: „Wenn wir . . . die gleichen Maßstäbe anlegen wie an andere antike Schriften, die historisches Material enthalten, dann dürfen wir die Existenz Jesu nicht mehr bezweifeln als wir die Existenz einer großen Zahl heidnischer Persönlichkeiten bezweifeln können, deren Realität als historische Gestalten nie in Frage gestellt worden ist.“

Rudolf Bultmann, Professor für Neues Testament, erklärte: „Der Zweifel, ob Jesus wirklich existiert hat, [ist] unbegründet und keines Wortes der Widerlegung wert. Dass er als Urheber hinter der geschichtlichen Bewegung steht, deren erstes greifbares Stadium die älteste palästinensische Gemeinde [der Christen] darstellt, ist völlig deutlich.“

Will Durant, Kulturhistoriker, Schriftsteller und Philosoph, bemerkte: „Es wäre ein Wunder, das alle Wunder der Evangelien überträfe, wenn einige einfache Männer [die Evangelienschreiber] im Verlaufe eines Menschenalters eine so machtvolle und faszinierende Persönlichkeit, eine so erhabene Ethik und eine so begeisternde Vision von der Brüderschaft aller Menschen erfunden hätten.“

Albert Einstein, Physiker und Nobelpreisträger, sagte: „Ich bin Jude, aber mich bezaubert die leuchtende Gestalt des Nazareners.“ Auf die Frage, ob er in Jesus eine historische Person sehe, antwortete Einstein: „Ohne Zweifel. Niemand kann die Evangelien lesen, ohne das Gefühl der Wirklichkeit Jesu zu empfinden. Der Pulsschlag seiner Persönlichkeit ist wahrnehmbar in jedem Wort. Keine Fabel ist mit solchem Leben gefüllt.“

WAS SAGT DIE GESCHICHTSSCHREIBUNG?

TACITUS

(um 56–120 u. Z.) Er gilt als einer der größten Historiker des Römischen Reichs. In seinen Annalen beschäftigt er sich mit dem Römischen Reich von 14 bis 68 u. Z. (Jesus starb 33 u. Z.). 

Er berichtet unter anderem von dem großen Stadtbrand Roms im Jahr 64. Damals kam das Gerücht auf, Kaiser Nero sei dafür verantwortlich gewesen. Tacitus schreibt: „Um ihm [dem Gerücht] ein Ende zu machen, schob er daher die Schuld auf . . . [die] Christen“. Dann schreibt er weiter: „Der Stifter dieser Sekte, Christus, ist unter der Regierung des Tiberius durch den Prokurator Pontius Pilatus hingerichtet worden“ (Annalen, 15. Buch, Kapitel 44).

SUETON

(um 69–122 u. Z.) In seinem Werk Kaiserbiographien berichtet dieser römische Historiker über Ereignisse aus der Regierungszeit der ersten elf römischen Kaiser. In dem Abschnitt über Kaiser Claudius erzählt er von Unruhen unter den Juden in Rom, die wohl durch Streitigkeiten über Jesus ausgelöst wurden (Apostelgeschichte 18:2). 

Er schreibt: „Die Juden, welche, aufgehetzt von Chrestus, fortwährend Unruhen erregten, vertrieb er [Claudius] aus Rom“ (2. Band, Tiberius Claudius Drusus Caesar, 25). Sueton machte Jesus Christus zwar fälschlicherweise für die Unruhen verantwortlich, bezweifelte aber nicht seine Existenz.

... FORTSETZUNG ...

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OhNobody 05.10.2017, 07:00

... FORTSETZUNG:

PLINIUS DER JÜNGERE

(um 61–113 u. Z.) Er war ein römischer Schriftsteller und Statthalter von Bithynien (in der heutigen Türkei). In einem Brief an Kaiser Trajan beschreibt er, wie er mit den Christen in seiner Provinz umging: Er wollte sie dazu zwingen, ihrem Glauben abzuschwören, und ließ alle hinrichten, die sich weigerten. 

Er erklärt: „Einige der Beschuldigten bestritten, Christen zu sein oder je gewesen zu sein. Ich sprach ihnen darauf die Schwurformel vor: wenn sie danach die Götter anriefen, zu Deinem Standbild . . . beteten und außerdem Christus lästerten, so waren sie meines Erachtens freizulassen“ (Plinius der Jüngere, Aus dem alten Rom, Briefe, II, 96).

FLAVIUS JOSEPHUS

(um 37–100 u. Z.) Dieser jüdische Priester und Geschichtsschreiber berichtet von dem jüdischen Hohen Priester Ananus, der damals starken politischen Einfluss ausübte: „Er versammelte daher den hohen Rat zum Gericht und stellte vor dasselbe den Bruder des Jesus, der Christus genannt wird“ (Jüdische Altertümer, 20. Buch, 9. Kapitel).

DER TALMUD

Diese Sammlung rabbinischer Schriften aus dem 3. bis 6. Jahrhundert zeigt, dass sogar Gegner Jesu seine Existenz bestätigten. Zur Zeit „des Pesahfestes henkte man Ješu“, heißt es darin, was historisch korrekt ist (Der Babylonische Talmud, Band VIII, Synhedrin VI, Fol. 43a; siehe Johannes 19:14-16). Und in einem anderen Teil heißt es: „. . . dass wir keinen Sohn oder Schüler haben mögen, der die überlieferte Lehre verschmäht, wie beispielsweise Jesus der Nazarener“ (Der Babylonische Talmud, Band I, Berakhoth II, Fol. 17b, Fußnote; siehe Lukas 18:37).

(Quelle: „Erwachet“ 16, Nr. 5, S. 5)

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Damit ist Jesus gemeint. Jesus ist nicht nur der Sohn Gottes, er war auch Prophet.

Zunächst die Vorhersage des Moses


5.Mose 18 AT
15 Einen Propheten wie mich wird der HERR, dein Gott, dir erwecken aus dir und aus deinen Brüdern; dem sollt ihr gehorchen.

Und nun die Bestätigung , dass es sich um Jesus handelte. Moses war Erlöser und Jesus ist Erlöser.

Johannes 1 NT
  43 Des andern Tages wollte Jesus wieder nach Galiläa ziehen und findet Philippus und spricht zu ihm: Folge mir nach! 44 Philippus aber war von Bethsaida, aus der Stadt des Andreas und Petrus. 45 Philippus findet Nathanael und spricht zu ihm: Wir haben den gefunden, von welchem Moses im Gesetz und die Propheten geschrieben haben, Jesum, Joseph's Sohn von Nazareth



Lukas 7 ab Vers 11 NT bestätigt Moses Vorhersage

Über den Jüngling zu Nain

11 Und es begab sich darnach, daß er in eine Stadt mit Namen Nain ging; und seiner Jünger gingen viele mit ihm und viel Volks.

12 Als er aber nahe an das Stadttor kam, siehe, da trug man einen Toten heraus, der ein einziger Sohn war seiner Mutter, und sie war eine Witwe; und viel Volks aus der Stadt ging mit ihr.  13 Und da sie der HERR sah, jammerte ihn derselben, und er sprach zu ihr: Weine nicht! 14 Und er trat hinzu und rührte den Sarg an; und die Träger standen. Und er sprach: Jüngling, ich sage dir, stehe auf! 15Und der Tote richtete sich auf und fing an zu reden; und er gab ihn seiner Mutter.  16 Und es kam sie alle eine Furcht an und sie priesen Gott und sprachen: Es ist ein großer Prophet unter uns aufgestanden, und Gott hat sein Volk heimgesucht. 17 Und diese Rede von ihm erscholl in das ganze jüdische Land und in alle umliegenden Länder.


LG Dir


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SiriusNoCare 05.10.2017, 00:34

Das ist sicher für den Theologie Unterricht richtig, wenn man aber bedenkt dass Jesus aus realer Sicht vermutlich nicht einmal existiert hat geschweige denn all die Geschichten um ihn einen Realbezug hätten erübrigt sich der rest deiner Antwort leider :(

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"Moses" und "Jesus" sind historisch nicht belegt, haben also nicht gelebt.

Demnach kann "Moses" auch nichts vorausgesagt haben. Auch im AT wird diese Prophezeiung der Figur "Moses" nicht zugeordnet.

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Keiner kann genau sagen wen Mose meint, oder ob es Mose überhaupt gab.

Es heißt "Glauben" weil jede/r an das glauben kann an das er/sie glauben will

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NGUamk 04.10.2017, 22:35

müsste dann eigentlich Moses kein Grab oder sowas haben

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OhNobody 05.10.2017, 07:28
@NGUamk

„Und Mose, der Knecht Jahwes, starb daselbst im Lande Moab, nach dem Worte Jahwes. Und er begrub ihn im Tale, im Lande Moab, Beth-Peor gegenüber; und niemand weiß sein Grab bis auf diesen Tag.“ (5. Mose 34:5, 6, EB)

„9 Als aber der Erzengel Mịchael mit dem Teufel uneins wurde und sich mit ihm wegen des Leibes Mose auseinandersetzte, wagte er nicht, über ihn in lästernden Worten ein Gericht zu bringen, sondern sprach: „Jehova schelte dich.““ (Jud. 9)

Demnach hat Gott den Leichnam von Moses beseitigt — genauso, wie er es mit Jesu Leiche tat (Luk. 24:1-3; Apg. 2:31).

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sooost 04.10.2017, 22:36

Selbst wenn er eins hätte wäre er schon so lange Tot dass man seine Überreste nicht finden könnte

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Irgendwie vermischt du da den christlichen Glauben mit dem der Mohammedaner.

Die Bibel ist Gottes Wort und der Koran eben nicht. Das ist ein Unterschied.

Deswegen kann man Mohammed und Jesus nicht vergleichen.

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Wenn Du Deine Gedanken etwas geordnet hast und dies in einer normalen Satz- und Fragestellung zum Ausdruck bringst, dann wirst Du hier eventuell einige klare Antworten bekommen.

So wie Deine Frage formuliert ist, ist das nichts weiter als Konfusion und Wirrwarr!

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Sorry, wo sagte Mose, dass Jesu als "Gottes Sohn" (Mt.1,21) kommen wird?

An Jesaja's Worte kann ich mich erinnern (Jes.53,4)...

Jesu selbst bezeichnetet sich als "Prophet" (Mt.13,57).

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Religionen machen selten Sinn ...

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mulano 04.10.2017, 23:15

Nur das Christentum macht Sinn, sehe ich genauso. :)

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Rosswurscht 04.10.2017, 23:18
@mulano

Wo Wasser zu Wein verwandelt wird? und Meere geteilt?

Ja macht Sinn :)

So wie Rotkäppchen Sinn macht und Hensel und Gretel :)

Es sind schöne Märchen, aber eben nicht wahr.

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mulano 04.10.2017, 23:28

Wasser kann geteilt werden, durch starken Wind, das ist wissenschaftlich bestätigt. :)

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SiriusNoCare 05.10.2017, 00:35
@mulano

Der Wind um ein Meer zu teilen würde in der Tat eine weltweite Sintflut auslösen, nur passt das leider nicht mit Noahs Paddelboot zeitlich zusammen ^^

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mulano 05.10.2017, 04:54
@SiriusNoCare

Das waren ja nur ein paar Meter, eine kleine Gasse wo sich das Meer geteilt hat. Das führt noch lange nicht zu einer Flut.

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