Eine mysteriöse Formel der Bestrahlungsstärke... wo kommt sie her?

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1 Antwort

In deinem Link ist es doch genau erklärt:

Bei einer Messingplatte mit der Masse m=79g, dem Flächeninhalt A=0,011m2  und der spezifischen Wärmekapazität cMessing=0,39J/(g⋅K) ändert sich bei sehr klarem Wetter zur Mittagszeit innerhalb von Δt=30s die Temperatur der Messingplatte von  ϑ1=24,5°C auf ϑ2=32,5°C.

Bestimme aus den Messwerten die Bestrahlungsstärke B in W/m2

Die eingestrahlte Energie
Eein=B⋅A⋅Δt
wandelt sich um in innere Energie
Ei=c⋅m⋅Δϑ.

Damit gilt

Eein = Ei
B⋅A⋅Δt=c⋅m⋅Δϑ

B = (c⋅m⋅Δϑ)/(A⋅Δt)


Wenn in E = B⋅A⋅Δt die Fäche ein Faktor ist, wird man sie bei der Berechnung von B als Teiler wiederfinden.

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Kommentar von enchino
23.01.2016, 15:35

Vielen Dank, was bedeutet denn, dass die eingestrahlte Energie sich in innere Energie umwandelt?

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Kommentar von jorgang
23.01.2016, 18:04

Da wird demnach 100% absorbiert, nichts wieder abgestrahlt und Wärmeleitung an die Umgebung gibt es auch nicht.

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