Eine Mieterin sagt nein zum Hund?

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8 Antworten

Ihr könnte ja versuchen, dieser Mieterin die Sorge zu nehmen.  Oft kommt es vor das Mieter in einem Mehrfamilienhaus sich einen Hund nehmen und der dann zu Ruhezeiten oder andere Zeiten viel in der Wohnung bellt vor allem wenn der Hund mal  vorübergehend bellt. Bei Besuch , wenn es klingelt , Postbote, wenn er häufig allein gelassen wird und ist es nicht gewohnt. .  So etwas schallt durch die dünnen Wände. Das führt zur Ruhestörung . 

Wenn ihr der Mieterin sagt , dass ihr Hundeschule besuchen werdet und sie darauf trainiert, dass sie sich leise verhält , vielleicht ändert sie dann ihre Meinung. 

Im Endeffekt hat es eigentlich die Vermieterin zu entscheiden. Und man kann nochmal im Mietvertrag schauen , was zur Tierhaltung inwiefern erlaubt ist und was nicht . 

liebe Grüße

Nein. Ein Verbot zur Hundehaltung, das auf Vermutungen beruht (der Hunde könnte ja..., was wenn er...) ist nicht zulässig.

Das Hundehaltungsverbot ist immer eine Einzelfallentscheidung und solange der Vermieter keine tatsächlich bestehenden, trifftigen Gründe gegen die Haltung nennen kann, habt ihr sehr gute Chancen.

J33ss7 29.06.2017, 19:17

Ja das hoffe ich sehr:/ wäre sehr schade wenn sie uns einen Strich durch die Rechnung macht 

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Ihr habt alle den gleichen Vermieter? Wenn dieser zustimmt ist die Sache erledigt und wenn 5 von 6 also die Mehrheit zustimmt wird es wohl gut für euch laufen. Einen/e Querulanten gibt es immer.

J33ss7 29.06.2017, 19:21

Ja der vermieter ist eine genossenschaft 

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uwe4830 29.06.2017, 19:24
@J33ss7

wie sieht es denn in anderen Häusern dieser Genossenschaft aus?Haben dort andere Mieter Hunde, denn dann gilt gleiches Recht für alle. Er kann entweder ein grundsätzliches Hundeverbot aussprechen, aber es nicht einem erlauben, und dem anderen nicht, es sei denn es geht Gefahr von dessen Hund aus.

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J33ss7 29.06.2017, 19:25
@uwe4830

Das weiss ich nicht. Hier im Haus hat es mal einen Hund gegeben aber zurzeit nicht mehr 

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J33ss7 29.06.2017, 19:26
@J33ss7

Also ein Verbot gibt es nicht.  Alles nach Absprache 

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uwe4830 29.06.2017, 19:26
@J33ss7

wenn schon mal einer erlaubt war, dann sieht es doch gut aus, dann kannst du dich darauf berufen.

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J33ss7 29.06.2017, 19:28
@uwe4830

Ja ich denke auch.  Vor allem weil sie keinen guten Grund anbringt. Quasi einfach nur weil sie kein Bock drauf hat :/ der KÖNNTE ja Probleme machen 

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Die Frau verbietet es euch ja nicht. Sie sagt sie möchte das nicht und wenn der Vermieter sagt er erlaubt euch das nur wenn alle zustimmen (weil er keinen Stress will) dann kann er das auch verbieten

An sich muss nur der Vermieter einverstanden sein. Außer es stand zu dem Thema irgendetwas im Vertrag der alten Dame.

 

J33ss7 29.06.2017, 19:11

Nein eigentlich hat sie keine gute Berechtigung dagegen zu sein 

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Zur Genossenschaft gehört, dass alle zustimmen bei unwichtigen Entscheidungen. Insofern ist die Frau im Recht. Dem Vermieter ist aber vorzuwerfen, dass er nicht die Befragung übernommen hat, da ihr jetzt die alte Dame schikanieren werdet.

J33ss7 29.06.2017, 19:51

Wieso im recht ? Was denn für ein recht ? Sie hat nichtmal einen Grund. Ein recht hätte sie meiner Meinung nach wenn die allergisch wäre, angst hätte, oder der hund aggressiv wäre oder sowas aber nichts der gleichen ist der Fall. Ich soll mir von einer fremden Frau verbieten lassen einen Hund zu holen ? Es war schonmal ein Hund im Haus wieso sollte ich keinen haben dürfen? Nur weil sie einfach so keine Lust drauf hat? Obwohl sie mit dem Hund überhaupt nichts am Hut hätte...und schikanieren werden wir sie deshalb nicht. Wir reden mit der Vermietung.  Sollte die Frau der einzige Grund sein reden wir noch genau 1 mal mit ihr und dann ja gut und wenn nicht dann müssen wir es eben hinnehmen 

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Quaeror 29.06.2017, 20:50
@J33ss7

Es ist ihr Recht, Hunde nicht zu mögen und ihnen nicht im Haus begnen zu wollen. Dazu gibt es keine Pflicht und kein Gesetz, das vorschreibt Hunde zu mögen.

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J33ss7 29.06.2017, 22:15
@Quaeror

Ne aber deswegen hab ich trotzdem das Recht auf einen Hund außerdem ist sie nur in der Wohnung.  Bin der Frau erst 1 mal in 2 Jahren begegnet 

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Quaeror 30.06.2017, 07:24
@J33ss7

Nein, du hast keine "Recht" auf einen Hund, solange er mit anderen im Haus zusammenlebt. Du hast ein gleiches Recht Hunde zu mögen, aber nicht das, deine Meinung im gemeinschaftlichen Haus für wichtiger als die anderer zu halten und nur nach deiner Meinung zu handeln - auch nicht, wenn es dem Rest egal ist.

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Wenn ich du wäre, würde ich mich mit der Frau einmal zusammen setzen und reden, vielleicht kannst sie überzeugen, dass du.nicht gleich bist wie die die damals das Problem waren. Dabei ist wichtig, das du dir Ihre Bedenken anhörst und auch verstehst und ihr trotzdem zeigst, wie wichtig das für dich ist, also ein gutes Gleichgewicht. Vielleicht schlägst du ein Abkommen vor, je nach dem was sie möchte, wenn es Probleme gibt passiert... so wie ein Vertrag, wenn das dann ... natürlich solltest du das auch einhalten können und im Notfall einen zweiten Platz zur Verfügung haben. Was für einen Hund möchtet ihr denn?

J33ss7 29.06.2017, 19:15

Es ist ein 6 Jahre alter boxer.  Sein Frauchen ist verstorben ( auch eine ältere Dame gewesen )

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stefhoef 29.06.2017, 19:22
@J33ss7

Bitte informiere dich über Hunde und vor allem Ausreichend um die Rasse, nur das es wirklich nicht zu Problemen kommt!

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J33ss7 29.06.2017, 19:24
@stefhoef

Habe ich schon ...den Hund habe ich auch kennengelernt. Der ist wirklich sehr lieb und umgänglich außer der Frau steht da eigentlich nichts im Wege.  Boxer sind sogar Familienhunde

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Sanja2 29.06.2017, 19:30
@J33ss7

Das ist doch die Chance. Den Hund könnte die alte Dame die dagegen ist doch kennen lernen. Vielleicht legt sich dann die Ablehnung. Dann noch ein Tier mit trauriger Vergangenheit, vielleicht erweicht sie das.

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Jep, kann sie. 

Ihr erfüllt die Bedingung nicht, das alle Einverstanden sind. 

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