Eine Komische Aufgabe?


15.01.2021, 21:50

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 - (Schule, Kunst, Aufgabe)

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Mit Werten ist das gemeint, was dir persönlich im Leben wichtig ist.

Menschen können unterschiedliche Werte haben. Der eine setzt sich sehr stark für den Umweltschutz ein, der andere hilft gerne seinen Mitmenschen.

Andere setzten sich gegen Diskriminierung gesellschaftlicher Randgruppen ein.

So verfolgt eben jeder verschiedene Ziele die mit seinen persönlichen Werten vereinbar sind.

Stelle dir die Frage was dir in deinem Leben wichtig ist. In dem Sinne wie du vielleicht mit anderen Menschen umgehen willst. Wie du dein Umfeld gestallten möchtest. In die Richtung sollte das Ganze gehen.

Danke

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Im Buchtext ist doch klar erklärt, welche Arten von Werte es gibt - die objektiv messbaren Werte (in Einheiten wie Euro, Kilometer, Grad Celsius etc) und dann noch die persönlichen und gesellschaftlichen Werte.

Du sollst darüber nachdenken, welche Werte dir persönlich in deinem Leben wichtig sind (also materielle und/oder ethische und moralische) und diese gestalterisch umsetzen. Die Beispiele dienen als Hilfestellung.

Das kriegst du doch hin.

Hast du das denn gelesen? Da steht doch, was Werte sind! Und es stehen sogar Beispiel da! Was verstehst du daran nicht? Du sollst einfach ein Plakat gestalten, auf dem deutlich wird, was dir wichtig ist.

Zwei Vorwürfe, zwei Gegenfragen die nicht hilfreich sind und eine "Antwort" die nicht wirklich die Frage beantwortet. Läuft bei dir...

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@Frooopy

Ich habe mir die Texte durchgelesen - sowohl die Seiten im Buch als auch die Aufgaben. Hier braucht es keine Hilfe, weil alles da ist, um die Aufgaben zu bearbeiten: Im Buch werden Werte definiert, es werden Beispiele für Werte aufgezählt. Auf dem Arbeitsblatt sind Beispiele für die Plakate, die erstellt werden sollen.

Ich bin die Letzte, die bei Nachfragen nicht weiterhilft; ich bin die Erste, die weiterhilft, wenn eine Aufgabe oder ein Text unverständlich oder schwer zu verstehen ist. Ich unterstütze es aber sicher nicht, wenn einfach nicht gelesen wird, wenn vor der ersten Überlegung schon der Gedanke steht, dass man das ja gar nicht versteht, wenn ganz offensichtlich keine Auseinandersetzung stattgefunden haben kann.

Und ich kann es übrigens auch nicht verstehen, wenn Menschen anderen alles vorkauen und denken, sie würden dann auch noch helfen. Das ist keine Hilfe. Es ist keine Hilfe, wenn du den Text in zwei Zeilen zusammenfasst, dann auch noch die halbe Aufgabe machst. Wo bleibt da die eigene Auseinandersetzung? Um bei den Werten zu bleiben: Hältst du Haltungen wie "Möglichst wenig zu tun", "sich möglichst wenig mit etwas und sich selbst auseinandersetzen" und "möglichst wenig selbst denken" für Werte?

So, du liest also zwei Vorwürfe.

Ich lese zwei Fragen: "Hast du das denn gelesen?" und "Was verstehst du daran nicht?" Wenn jemand nicht gleich vorkaut, sondern nachfragt, ist das kein Vorwurf. Ich bin nämlich durchaus bereit, auf konkrete Fragen zu antworten - wenn der Text gelesen ist. Denn: Es ist alles da.

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