Eine grosse last sein?

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11 Antworten

Du hast gar nichts falsch gemacht. Du versuchst auch ihr zu zeigen das du sie liebst aber du musst akzeptieren das sie leider dich nicht liebt. Meiner Meinung nach eine sehr schlechte Mutter aber dad heißt nicht das du auch so bist. Mag das beste draus!!

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Du machst nichts falsch!

Du hast immer versucht, alles richtig zu machen, um endlich einmal ein kleines Lob zu bekommen. Du hast eine Ausbildung abgeschlossen, bist vor 5 Jahren ausgezogen, lebst nun selbständig und hast einen lieben Freund. Andere Mütter wären unter diesen Umständen einfach nur mega-stolz auf ihre Tochter.

Deine Mutter aber sagt Dir oft, dass Du eine Last seist für die Familie (warum eigentlich, das bist Du nicht), sie war schon immer sehr kalt und konnte Dir nie richtig zeigen, dass sie Dich gerne mag (dafür kann kein Kind etwas), Du bist ihr zu viel (das ist ihr Problem, vielleicht war sie sehr jung, als sie Dich bekommen hat, dafür kannst Du nichts), Du bist in ihren Augen nichts wert (der Wert liegt immer in den Augen des Betrachters).

23 Jahre lang hat Deine Mutter Dir keine Herzenswärme und keine liebevolle Zuneigung und keine bedingungslose Unterstützung bieten wollen bzw. können. Das ist bitter. Doch eines ist klar: Sie wird nicht jetzt plötzlich damit anfangen, auch nicht, wenn Du z.B. schwer erkrankst oder in sonst irgend einer Not bist. Das liegt nicht an Dir.

Du kannst erst damit oder, besser gesagt, trotzdem leben, wenn Du innerlich akzeptierst, dass Deine leibliche Mutter offenbar nicht imstande oder nicht willens (oder beides nicht) ist, Dir auch seelisch eine echte Mutter zu sein. Dann nämlich bist Du innerlich frei, Dir das, was Du Dir eigentlich schon immer vn Deiner Mutter gewünscht hättest, aus anderen Quellen zu holen.

Es ist gut, dass Du einen lieben Freund hast, der Dich unterstützt, aber er kann Dir natürlich nicht die vermisste Mutterliebe ersetzen. Deshalb ist es wichtig, dass er nicht Deine einzige Unterstützung bleibt, denn damit könnte er auf die Dauer doch überfordert sein.

Versuche, eine liebe, etwas ältere, mütterliche Freundin zu finden, oder einen netten Gesprächskreis, der vielleicht einmal wöchentlich stattfindet, wo Du erzählen und seelisch auftanken kannst. (Speziell in evangelischen Kirchengemeinden wird man auf der Suche nach einer "Ersatz-Mama" oder mütterlichen Freundin meist schnell fündig.)

Wenn Du diese Möglichkeit nicht siehst oder es nicht klappt, nimm vorübergehend ruhig auch psychologische Beratung in Anspruch. Da sitzen oft "Patienten", die ein weitaus kleineres Päckchen zu tragen haben als der schwere Rucksack, den Deine Mutter Dir im Laufe der Kindheitsjahre zusammengepackt hat!

Suche die Schuld nicht länger bei Dir - da wirst Du sie nicht finden!

Suche am besten einstweilen gar nicht nach der Schuld - das kannst Du später irgendwann immer noch tun, falls Du einmal eine Psychoanalyse machen willst - suche lieber nach einer weiblichen Person außerhalb Deiner Familie, die mütterliche Gefühle zur Übergenüge in sich hat und sich darüber freut, sich ein bisschen um Dich kümmern zu dürfen.

Es gibt viele ältere Frauen, die sich über eine solche Freundschaft sehr freuen würden, z.B. weil sie verwitwet sind und ihre eigenen Kinder hunderte Kilometer weit fortgezogen sind, oder weil sie so reich sind im Herzen, dass sie sich zusätzlich zu den eigenen fast erwachsenen Kindern noch gut und gerne um eine weitere junge Person sorgen wollen.

Deine leibliche Mutter gehört leider nicht zu ihnen.

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Du hast gar nichts falsch gemacht. Es gibt Mütter, die ihr Kind nicht lieben, die ihrem Kind die Schuld an ihrem eigenen, meist verpfuschten Leben geben, nur weil sie geboren wurden. Dass sie selbst zusammen mit einem Mann selbst dafür gesorgt hat, dass es dich gibt, wird ausgeblendet - Hauptsache: Sie muss sich nicht selbst die Schuld an ihrem Elend geben.

Kein Kind hat es verdient, so behandelt zu werden! Du kannst dich bemühen, so sehr du willst und kannst, sie wird dich NIEMALS anerkennen, dich lieben oder auch nur loben - ganz einfach, weil sie sich dann eingestehen müsste, dass sie selbst versagt hat.

Warte nicht auf die Liebe deiner Familie, so weh es auch tut. Bau dir deine eigene Familie auf und liebe deine Kinder so, wie sie es verdienen. Liebe ist selbstlos, ohne Erwartung einer Gegenleistung, aber deine Kinder werden es besser haben, als du es getroffen hast. Das zählt.

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leider kann man das so schnell nicht beantworten, weil ja niemand weiß, wie du in deiner Kindheit warst. selbst wenn du jetzt sagst, es war immer alles in Ordnung (aus deiner sicht), war es für deine Mama vielleicht nicht in Ordnung, wer weiß das schon.

zieh dich ein wenig zurück und warte mal ob deine Mama sich meldet, wenn nicht, meldest du dich nach einer gewissen zeit erst wieder

viel glück

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So ein Verhalten ist einfach und deutlich gesagt nur scheizze.

Keiner hat es nötig, um Liebe zu betteln, auch du nicht.

Ich würde dir zu einer Therapie raten, wo du lernst, dich von Menschen zu distanzieren, die dir nicht gut tun.

Deine Erzeugerin hat für dich nichts übrig und bringt das sehr deutlich zum Ausdruck. Also fange an, dein Leben zu leben. Du musst ihr nichts beweisen. Stelle dich auf deine Beine und gehe deinen Weg nach vorne.

http://www.huber-hypnose.de/wp-content/uploads/Gl%C3%BCckszitat\_No17\_703x201.jpg

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Du machst gar nichts falsch. Du hast nur leider das Pech, eine Mutter zu haben, die egoistisch und hartherzig ist und nur an sich denkt. Leider ist nicht jede Frau, die ein Kind zur Welt gebracht hat, auch dazu fähig, Mutter zu sein. Lass dich von deiner Mutter nicht länger fertigmachen. Hör nicht hin, wenn sie etwas gemeines zu dir sagt, nimm das nicht ernst, reg dich nicht darüber auf.  Halte dich an die Menschen, denen du wirklich vertrauen kannst und die es gut und ehrlich mit dir meinen.  Hör auf, die Schuld bei dir zu suchen, damit machst du dich nur selber fertig. 

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Ist jetzt vielleicht nicht das was du hören willst, aber...

Ich hab ne Bekannte die unter ähnlichen Problemen gelitten hat wie du. Das was du beschreibst hat sie mit jedem in ihrem Umfeld gemacht und irgendwann ist der Zug eben abgefahren.

Meine Bekannte hat sich ganz klar von ihrer Mutter distanziert weil sie ihr nur weh getan hat.

Allgemein fürs Leben gilt: Halte dich von Sachen fern die dir nicht gut tun.

Sicherlich ist es schade - ist ja deine Mutter, aber da liegt die Schuld nicht bei dir und die solltest du auch nicht bei dir suchen.

Versuch es doch erst einmal dich ein halbes Jahr (Oder wie lange du magst) zu distanzieren und schaue ob es dir besser geht - ich leg meine Hand dafür ins Feuer.

So wie es scheint kommt nur Negativität von deiner Mutter und das solltest du wegen deinem psychischen Wohl unterbinden.

Viele Freunde muss man ebenfalls nicht haben, das habe ich ebenfalls gemerkt als ich vor 1,5 Jahren Facebook gelöscht habe. ;)

Wichtig ist, dass die Freunde die du hast auch wirklich für dich da sind. Und da reicht dann auch schon ein Freund. :)

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LuMo96 27.04.2016, 10:06

Besser kann man es nicht ausdrücken :)

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Martnoderyo 27.04.2016, 10:07
@LuMo96

<3

Lass dich nicht runter ziehen. Lebe und sei glücklich. :)

//EDIT

Ups, dachte du bist der TE :D:D

Aber das gilt natürlich auch für dich :P

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mumsum 27.04.2016, 10:12

Ich weiss was du mir damit sagen willst aber ich schweige ja immer weil ich niemandem zur last fallen will weil ich früher eben schon freunde verlohren habe....

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Martnoderyo 27.04.2016, 10:16
@mumsum

Wenn es dir schwer fällt den Mund auf zu machen dann distanziere dich eben schweigend. ;)

Ich will dir echt nicht auf den Schlips treten - aber du musst was ändern und aufhören dir Ausreden zu suchen weil dir etwas unangenehm ist.

Es geht um dich und dein geistiges und körperliches Wohl.

Der Umgang den deine Mutter mit dir pflegt scheint nach deinen Aussagen echt mies zu sein und er schadet dir also MUSST du etwas dagegen tun bevor es dich kaputt macht.

Wie gesagt... ich hab nichts gegen dich, aber du musst anfangen zu handeln - damit es DIR besser geht. :)

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Allyluna 27.04.2016, 10:18
@mumsum

Wenn Du "Freunde" verloren hast, weil Du ihre Unterstützung brauchtest und von Deinen Problemen erzählt hast... dann waren es keine echten Freunde!

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mumsum 27.04.2016, 10:20

Ja du hast recht! Ich werde mir mühe geben ich merke. Es ja selber wie niedergeschlagen ich immer bin das muss ein ende haben

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Martnoderyo 27.04.2016, 10:23
@mumsum

Das hört sich gut an. Ich wünsche dir ganz viel Kraft.

Mach das beste draus und verbringe viel Zeit mit den Freunden die du hast. :)

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Hallo Mumsum!

Du kannst tun, was du willst: Du wirst es deiner Mutter nie Recht machen!

Also kannst du tun, was DU willst!

Einfach gesagt, aber so schwer umzusetzen, oder? Ich habe einige Familienangehörige, denen ich es nie Recht machen kann. Das kann ich nur akzeptieren UND mich nicht mehr von ihnen 'gebrauchen lassen'.

Du hast ja schon von anderen geschrieben bekommen, dass es ein Problem deiner Mutter ist, dass sie sich Hilfe suchen müsste. Aber da kannst du gar nichts zu beitragen, dass sie das einsieht.

Du kannst aber was für dich selbst tun. Schau mal, ob es bei euch in der Nähe eine EA Gruppe (emotion anonymous) gibt. Dort wirst du das aussprechen können, was dich belastet und du wirst dort verstanden, denn es gibt viele Menschen, die ähnliche Erfahrungen wie du machen mussten und heute 'loslassen' können.

Du hast nichts falsch gemacht! Du bist ok! Und sei dankbar, dass du darüber schreiben kannst - es zu erkennen und zu benennen ist das schwierigste in solch einer Situation. Das hast du schon geschafft!

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Sich von seiner Mutter zu distanzieren ist leichter gesagt als getan. Jeder will von seiner Mutter geliebt und akzeptiert werden. Auch wenn die Mutter noch so schrecklich ist. Das ist ein Grundbedürfniss. Aber so wie du das beschreibst zerstört sie Dich ( und nicht anders rum). Also musst du dich von ihr distanzieren. Aber das wirst du nicht alleine schaffen . Such dir einen guten psychologen der dir dabei hilft. Ich glaub nur so kannst dus schaffen.

Ich wünsch dir alles gute.

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Die einzige Person, die Probleme hat, ist deine MUTTER. 

DU bist nicht schuld!!! Lasse es dir niemals einreden! Deine Mutter scheint eine sehr gestörte Persönlichkeit zu haben bzw. ist sie Krank!

Du wirst es solchen Leuten niemals recht machen. Da diese Leute selbst mit sich unzufrieden sind und die schuld allen anderen geben, außer sich selbst.

Auch wenn es deine Mutter ist, höre auf um ihre Liebe zu kämpfen. Distanziere dich von ihr. Lebe DEIN Leben wie DU es möchtest und nicht wie es andere haben wollen. 

Bleibe Stark! Sei du selbst! Lasse dich nicht mehr verunsichern. Es ist Zeit, einen neuen Schritt zu gehen und deine Mutter hinter dich zu lassen.

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mumsum 27.04.2016, 09:59

Du hast ja recht ... 😞 es fällt mir halt nur so schwer weil ich echt unterstützung gebrauchen könnte...

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mirolPirol 27.04.2016, 10:29
@mumsum

Die sollst du auch haben - aber von deiner Mutter wirst du sie nicht bekommen. Suche dir einen guten Therapeuten - alleine schaffst du das nicht.

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Hallo mumsum,

zuallererst möchte ich Dir sagen, dass NIE das Kind etwas falsch macht, wenn eine Mutter ihm keine Liebe geben kann. In den meisten Fällen macht nicht einmal die Mutter etwas falsch... Es ist also nicht die "Schuld" von irgendwem - von Dir aber am allerwenigsten! Man könnte jetzt Mutmaßungen anstellen, warum Deine Mutter handelt, wie sie handelt - da fallen mir spontan Depressionen, Persönlichkeitsstörungen und ähnliches ein - all das würde einer Behandlung erfordern, wäre aber zumindest eine Erklärung für ihr Verhalten. Vielleicht hatte sie selbst keine liebevolle Kindheit.. wer weiß?

Wenn Deine Mutter aber keinen Handlungsbedarf sieht, wirst Du sie nicht ändern können. Vielleicht aber hilft es Dir, wenn Du Dich mal mit einem Therapeuten zusammen setzt und alles etwas aufarbeitest. Dann siehst Du vielleicht klarer und erkennst, dass Du nichts falsch machst, nichts ändern kannst um Deine Mutter zufrieden zu stellen, weil sie vielleicht in einer gewissen Form gar nicht zufrieden sein kann. Versuche nicht, Dein Leben nach ihr auszurichten.

Du bist 23 Jahre alt, sehnst Dich nach einer gewissen Form von Liebe und Geborgenheit, die Dir Deine Familie offensichtlich nicht geben kann - dann musst Du Dein Leben selbst in die Hand nehmen und Dich in gewisser Weise insbesondere von Deiner Mutter "emotional abnabeln", damit sie Dich nicht mehr so schwer verletzen kann. Vielleicht ist sie tatsächlich krank und merkt auch gar nicht, wie sehr Dich ihre Worte und Taten treffen. Versuche, Deinen Fokus auf Dinge und Personen zu lenken, die Dir guttun! Dein Freund, Sport?, Hobbies?, Job? - orientiere Dich daran und versuche, nach vorne zu schauen. Und ganz wichtig: suche Dir Hilfe und Unterstützung, wann immer Du sie brauchst - das kann natürlich Dein Freund sein, aber eben auch eine professionelle Therapie.

Ich wünsche Dir ganz viel Kraft und alles Gute!

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