Eine geförderte Ausbildung in einem Berufsbildungswerk ist doch für die Katz? Was haltet ihr von Berufsbildungswerken?

3 Antworten

Welche behinderung hast du denn dass das jobcenter das meint?

Prinzipiell bist du nicht an das Jobcenter gebunden. Wenn du willst darfst du auch eine normale Ausbildung anfangen (wenn du eine Firma findest), es gibt in Deutschland nämlich Das Recht auf freie Berufswahl.

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Ich weiß nicht woher die das haben... /:

Auf jeden Fall war ich mal bei so einem Gutachten welches 2 Stunden gedauert hat. Da musste man halt Tests machen. Bei dem Gutachten kam heraus, dass ein Verdacht auf eine psychische Behinderung besteht.

Danach war ich mal in einer Psychiatrie und dort wurden bei mir schwere rezidivierende Depressionen festgestellt. Das dürften die vom Jobcenter aber nicht wissen, da Ärzte Schweigepflicht haben.

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Also schwere depressionen glaub Ich nicht. Sonst wärst du nichtmal in der Lage hier zu schreiben. Ich würde dir empfehlen eine zweite Meinung von einem anderen Therapeuten/Psychiater zu holen, erzähle aber nichts von deiner ersten Diagnose, sondern nur von Beschwerden die du hast. Ich bin mir sicher der wird was anderes sagen! Hast du denn irgendwelche Beschwerden (Müdigkeit, Kraftlosigkeit etc?)

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@NoLope

Meiner Meinung nach habe ich keinerlei Beschwerden, aber die Anforderungen die an mich gestellt werden finde ich einfach zu hoch. Eine 3-jährige Ausbildung wäre mir zu viel und ich kann derzeit nicht arbeiten. Wenn man die meiste Zeit des Tages frei hat, fallen einem die Beschwerden nicht auf, aber einen Alltag so wie jeder andere würde ich derzeit nicht haben wollen.

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@BlauerSand2020

Schwere Depressionen haben ja nichts damit zu tun, etwas zu schreiben. Solange die Symptome auftreten besteht die Diagnose.

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Doch also schwere Depressionen rühren auch mit extremer kraftlosigkeit einher. Da gibts welche die nichtmal mehr atmen können weil es ihnen zu anstrengend ist und sie daran sterben. Hast du Medikamente bekommen? haben die geholfen? ich würde wie gesagt eine normale ausbildung vorziehen, auch wenns schwer ist. Habe auch Depressionen und bin beim Therapeuten bzw Psychiater der mir was verschreibt und es hilft teilweise (kann damit auch studieren)

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Ich habe auch von vielen anderen schlechten Erfahrungen gehört, wo die Menschen nach einer geförderten Ausbildung jahrelang arbeitslos waren oder gleich danach in eine Werkstatt geschickt worden. 

Ihr würde auch keinen einstellen der eine Geförderte Ausbildung hat. Wenn jemand keine Krankheit oder lernbedingte Schwäche hat kann er eine normale Ausbildung machen. 

Es wird schon seinen Grund haben wieso Leute mit dieser Ausbildung keinen Job finden. Du hast so auf dem Arbeitsmarkt schwere Chancen. 

Ich muss dir leider sagen da hat ein Hauptschüler ohne diese Ausbildung bessere Chancen im Leben als jemand mit einer geförderten Ausbildung.

 Das Jobcenter meint, ich sei unfähig um eine Ausbildung in geschütztem Rahmen beginnen zu können. Ich solle doch zuerst eine Langzeittherapie machen und danach 2 Jahre in eine stationäre Reha-Einrichtung gehen. 

Was genau ist deine Behinderung?

Kannst du durch deine Behinderung keine normale Ausbildung machen?

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Ich weiß nicht woher die das haben... /:

Auf jeden Fall war ich mal bei so einem Gutachten welches 2 Stunden gedauert hat. Da musste man halt Tests machen. Bei dem Gutachten kam heraus, dass ein Verdacht auf eine psychische Behinderung besteht.

Danach war ich mal in einer Psychiatrie und dort wurden bei mir schwere rezidivierende Depressionen festgestellt. Das dürften die vom Jobcenter aber nicht wissen, da Ärzte Schweigepflicht haben.

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@BlauerSand2020

OK! Ich würde mich am besten für normale Ausbildungen bewerben und abstand vom Arbeitsamt halten. 

Du willst in deinem Leben Kariere machen dann musst du dich selber um eine gute Ausbildung kümmern. Die Ämter machen keinen guten Job

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