Eine Freundin von mir sagte man sollte offen zu Menschen und im Arbeitsleben sein wenn man psyschiche Probleme hat damit die einen besser verstehen?

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4 Antworten

Hallo,

warum nicht? Ich hatte mal einen Kollegen, der hat zumindest im engeren Kreis, also gegenüber dem Chef und den Kollegen, mit denen er täglich zu tun hat von Anfang an gesagt was mit ihm los ist. So war es für alle kein Problem, wenn sich auch mal gezeigt hat, dass er mit bestimmten Situationen Probleme hat.

Es wurde nicht gelästert, nicht gemobbt, nicht getuschelt, es gab keine blöden Bemerkungen und es wurde auch kein Druck ausgeübt so nach dem Motto "nun hab dich mal nicht so". Und seine Arbeit hat er trotzdem gut gemacht.

Grüße.

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Ich würde die empfehlen, zu einem Psychologen zu gehen. Ich glaube, dieser kennt sich in dem Thema besser aus als jeder andere.
MfG

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Ich finde auch, dass das eine schlechte Idee ist. Du wirst schnell als jemand abgestempelt sein, der nicht belastbar ist.

Interessante Aufgaben werden Dir nicht mehr zugewiesen. Irgend wann einmal wirst Du auch nicht wissewn, wie man solche Aufgaben löst, weil Du sie noch nie oder zu selten erledigen musstest.

Die Arbeitskollegen wollen einen nicht besser verstehen. Wenn Du Pech hast, ziehen sie nur ihren Nutzen aus solchen Informationen. Das wäre dann nicht zu Deinem Nutzen.


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ich würde gar nicht arbeiten wenn ich unter psychischen Problemen leide

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