Eine Freundin von mir hat erzählt bekommen das man sich beim Frauenarzt mit einem "Spielzeug" selbst befriedigen müsste stimmt das?

14 Antworten

Da hat aber jemand deiner Freundin einen gewaltigen Bären aufgebunden. Nein, nein, nein und nochmals nein: "sich selbst mit einem Spielzeug befriedigen müssen" ist kein Bestandteil irgendeiner gynäkologischen Untersuchung. Und sollte man trotzdem irgendwann bei einem Frauenarzt landen, der dies von einem verlangt, sollte man besser ganz schnell von dort verschwinden und Anzeige wegen sexueller Belästigung erstatten.

Hier nochmal für alles zum lesen:

Der elektromechanische Vibrator der Neuzeit stellt eine Weiterentwicklung der Behandlungsmethoden gegen die sogenannte weibliche Hysterie dar, die in der Vorstellung des 19. Jahrhunderts und in den Anfängen des 20. Jahrhunderts als eine Erkrankung angesehen wurde, die von der Gebärmutter ausgeht und die Frauen zu einem seltsamen, „hysterischen“ Verhalten zwang. Die Behandlung bestand neben der Empfehlung, unverheiratete Hysterikerinnen zu verheiraten, unter anderem darin, die Patientin zu einer Krise oder dem hysterischen Paroxysmus, sprich dem Orgasmus, zu bringen und sie dadurch zu „beruhigen“. Anfangs wurde den Patientinnen von den behandelnden Ärzten mit manuellen Massagen des Genitalbereichs zur Beruhigung verholfen, später entwickelten sich verschiedene mechanische Möglichkeiten, die Behandlung unter ärztlicher Aufsicht durchführen zu lassen.[1]

Neben der bis dahin ebenfalls üblichen Wasserstrahlbehandlung, der sogenannten Hydrotherapie, die auch John Harvey Kellogg anwandte, entwickelte der Arzt George Taylor im Jahre 1869 in den USA schließlich ein dampfbetriebenes Gerät, den „Manipulator“, das den gewünschten Effekt hatte und die manuelle Stimulation und die nur in wenigen Badeorten anwendbare Hydrotherapie ablöste. Aufgrund der schwierigen Anwendung und der schlichten Größe konnte der „Manipulator“ jedoch nur von Ärzten und in Praxen angewandt werden. Wenige Jahre später erfand und patentierte Joseph Mortimer Granville 1883 einen elektromechanischen Vibrator, den „Percuteur“, der eigentlich für die Massage von Männern entwickelt worden war, aber aufgrund seiner verhältnismäßig geringen Abmessungen und der einfachen Bedienung für die Behandlung der weiblichen Patientinnen eingesetzt wurde.

Da hat dir dene Freundin, die Geschichte vom Vibrator erzählt.

Früher war es beim Frauenarzt leider so. Diese Methode der Selbstbefreidigung beim Frauenarzt, wurde gegen die „hysterischen“ Verhalten angewendet. 

Google das mal nach, wenn du willst.

Heute mach das natürlich kein Arzt.

Sowas gibt es nicht.

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