Eine Freundin hat ein amputiertes Bein , wird sie wieder psychisch zu sich kommen?

6 Antworten

Nein, Deine Freundin wird nach so einem Erlebnis nie wieder die "Alte" sein. Aber sie wird lernen, mit ihrer Behinderung zu leben und sie wird auch wieder lernen zu lachen. Hilf ihr dabei - konstruktiv und motivierend - ohne falsches Mitleid. Tausend andere haben es vor ihr geschafft und sie wird es auch schaffen. Viel Liebe und Kraft wünsche ich Euch!

Ein Psychotherapeut wird ihr sicher ein wenig helfen können. Aber in diesem Alter steckt man so etwas besonders schlecht weg. Weiß sie eigentlich, dass Du ihren Usernamen hier nennst, und ist sie damit einverstanden?

sie ist also erst seit kurzem bei gutefrage.net?sie ist seit dem jahr 2009 angemeldet!ich trau dir nicht.

Schriftliche Zeugenaussage an die Polizei als Augenzeuge zu Verkehrsunfall freiwillig oder nicht?

Ich war Augenzeuge wie ein Freund von mir mit dem Motorrad einen Unfall hatte. Es sind keine weiteren Personen geschädigt worden und auch kein Sachschaden entstanden (außer bei seinem eigenen Motorrad).

Mein Kumpel hat Post bekommen mit dem Vorwurf

Sie fuhren in Anbetracht der besonderen örtlichen Straßen- oder Verkehrsverhältnisse mit nicht angepasster Geschwindigkeit. Es kam zum Unfall.

Ich habe ebenfalls Post bekommen von der Polizei und soll schriftlich eine Zeugenaussage machen. Im Schreiben steht auch wären wir irgendwie verwadt (zig Beispiele genannt) müsste ich nicht.

Wir sind nicht verwandt also muss ich eine Aussage machen? Im Fragebogen kann ich aber auch ankreuzen dass ich keine Aussage machen möchte.

Ich möchte ungern noch mit einer Aussage noch bewirken dass mein Kumpel (oder sogar mir?!) noch mehr (bzw mir überhaupt etwas) vorgeworfen wird.

Bevor ich mir Gedanken mache was genau ich wie formuliert da abliefere frage ich daher ob ich überhaupt eine Aussage machen muss oder obs freiwillig ist? Die Post kam direkt von der Polizei. In dem Anhörungsbogen (den der Beschuldigte erhält) ist die Angabe zur Sache ja freiwillig, aber wie ists bei der Zeugenaussage?

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Schreckhafte Katze einfangen?

Hallo ich bin Hannah und hier ist das Problem:

Meine Katze wurde von einem Auto angefahren und hat sich dabei das linke Hinterbein gebrochen. Das Problem ist nur, dass sie seit dem nicht mehr nach Hause kommt. Wir haben probiert sie mit Futter anzulocken, uns ruhig hingesetzt und gewartet wenn sie in der Nähe war aber sie blieb immer mindestens auf 20 Meter Abstand. "Umzingeln" hilft schon gar nicht, dafür ist sie viel zu schreckhaft. Jedoch muss das Bein dringend behandelt, im schlimmsten Fall vielleicht sogar amputiert werden. Habt ihr irgendwelche Ideen was wir sonst noch machen könnte, weil wir uns wirklich Sorgen machen.

Vielen Dank für die Hilfe!

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Nach Fahrerflucht von der Polizei taggleich zum Unfallort gerufen. Nachträgliche Anzeige stellen?

Hallo, folgende Frage:

Mein Auto wurde während meiner Arbeit auf dem Parkplatz angefahren. Ich erfuhr dies von einer Kollegin (Zeugin). Sie sah wie jemand mein Auto beim auspacken anstieß. Scheinbar recht heftig, da mein Auto "wackelte". Da es der Hof meiner Arbeit war, hat sie ebenfalls gesehen, dass der Fahrer unser extern angestellter Bote war. Name oder Firma wusste niemand im Haus, sodass ich mich dazu entschloss die Polizei zu rufen. Diese kam und stellte einen kleinen Lackschaden fest. Nach insgesamt sage und schreibe 2 Stunden! Hatten Sie den Fahrer ermittelt und zurück zur unfallstelle zitiert. Da zunächst weder ich, noch die Polizeibeamten wollten, dass der recht verwirrt wirkende alte Herr seinen Führerschein verliert, verblieben wir ohne Anzeige, mit "normaler" Unfallmitteilung. Der Fahrer sagte immerhin er habe es wohl nicht gemerkt, aber will es auch nicht abstreiten, da es schon ziemlich eng gewesen sei. Da meine Mutter Halterin des Wagens ist würde sie mit Angabe Ihrer Telefonnummer auch auf der Unfallmitteilung angegeben. Einige Stunden nach dem Unfall rief der Fahrer meine Mutter an, um ihr mitzuteilen, dass an meinem Auto ja "gar nichts sei" das habe die Polizei auch gesagt. Außerdem wäre es windig gewesen, sodass mein Auto auch aus diesem Grund hätte wackeln können. Ich habe das erstmal so hingenommen und einen Kostenvoranschlag erstellen lassen. Die reperaturkosten beliefen sich auf 599,27 Euro. Den Schaden habe ich dann einen Tag später bei der gegnerischen Versicherung gemeldet und die Unfallmitteilung samt Kostenvoranschlag und Fotos dorthin geschickt. Bereits 5 Tage später erhielt ich die schriftliche Antwort, dass der Fahrer der Versicherung mitgeteilt habe, dass sich alle Beteiligten inkl. Der Polizei einig wären, dass mein Auto keinen Schaden aufwies. Aus diesem Grund wolle man weitere Fotos haben. Diese habe ich Daraufhin zugesandt und nach mehreren Wochen, mehrfachen Erinnerungen und einer offiziellen Beschwerde mit dem Hinweis auf eine folgende Klage habe ich nun auch die Kosten erstattet bekommen. So weit zum gesamten Verlauf.. Nun steigert sich meine Wut auf den Fahrer von Tag zu tag ins beinahe unermessliche. Ich bereue es quasi so eine Person nicht doch angezeigt zu haben und stattdessen auch noch Mitleid mit ihm gehabt zu haben.

Nun überlege ich dies nachzuholen. Da ich die Schadensregulierung nicht noch weiter hinauszögern wollte, stellt sich die Frage nun erst nachdem ich das Geld bereits erhalten habe.

Da die Polizei vor Ort nun keine Anzeige gefertigt hat (dies geschah mit mehrfacher Nachfrage ob ich nun wirklich keine Anzeige stellen möchte), frage ich mich nun, ob dies rückwirkend überhaupt noch möglich ist?! Vielleicht kann mir irgendjemand diese Frage beantworten :)

Danke schonmal. LG

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Folgen einer Verkehrsunfall Anzeige mit Personenschaden, was kommt auf mich zu?

Hallo ihr Lieben.

Mir ist gestern ein sehr dummer Unfall passiert, den man mit mehr Abstand verhindern hätte können.

Zu meiner Person: 24Jahre alt, Führerschein seid 17 und mit 18das einzige Vergehen bis gestern. 51kmh zu schnell auf der Landstraße in der 70er Zone. War mir genug Bußgeld, seid dem fahre ich nicht schneller als die Schilder es erlauben.

Zu gestern: Vor einem Kreisverkehr mit viel Verkehr hatte ich einen Großen Audi vor mir, der erst abbremste, dann Gas gab u dann in die Vollbremsung. Ja ich also mit meinem kleinen Peugeot ins eigentlich rollende Fahrzeug... Sichtbar: ein Kratzer bei ihm, bei mir der eingedrückte Schloss Träger. Polizei gerufen, den Herrn gefragt ob es ihm gut geht, mich entschuldigt... Polizei kommt und was sagt er: er habe Rücken, Nacken, Kopfweh und ihm wäre schwumrig. Die Polizei darauf nur, das sie schon einige Erfahrungen gemacht habe, nicht mal Bremsspuren zu sehen sind und sein Sitz wie die Nackenstütze perfekt angepasst sei. Aber was soll man da sagen, außer er soll sich im Krankenhaus ein Attest besorgen. Zu verharmlosen ist das nicht. Natürlich hoffe ich das es nur der Schock war und sich die schmerzen eingebildet hat..

Meine Frage : Was Blüht mir in den nächsten Wochen im Briefkasten?

Liebe Grüße

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Über die Versicherung abwickeln oder sich selbst einigen bei einem Verkehrsunfall?

Hallo Allerseits, ein Bekannter hatte einen Unfall verursacht. Es war aber ein sehr kleiner Unfall. Sein Auto wurde für gerade mal 500 Euro komplett repariert. Die gegenseite kam mit einem Kostenvoranschlag (3300 Euro). Der Unfallverursacher hat sich dann mit dem Unfallgegner auf eine Summe geeinigt weil er meinte dass seine Versicherung mit den Raten hochgehen würde. Und dass dies auf lange Sicht teurer werden würde für Ihn.

Nun meine Frage. Warum hat man eine Versicherung die monatlich oder quartalweise Geld fordert und dann bezahle ich den Schadensersatz aus der eigenen Tasche?

Und klar ist dass der Unfallgegner nicht mal die Hälfte des Geldes braucht für die Schadensbeseitigung.

Ich hatte noch nie etwas mit einem Unfall zutun. Würde mich über eine Antwort freuen.

LG

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Was bedeutet mein (fast Alb-)Traum von einem Autobahnunglück?

Heute Nacht habe ich nämlich so geträumt : Erst, bis kurz davor, hatte ich noch einen halbwegs "normalen" Traum, aber dann auf einmal träumte ich folgendes : Ich sah ein schweres Verkehrsunglück auf einer Autobahn, es war quasi ein schrecklicher Auffahrunfall: Jemand fuhr in einem Bereich, wo scheinbar hohe Geschwindigkeiten zugelassen wurden, (fast) nur mit Schrittgeschwindigkeit . Hinter ihm waren offenbar längere Zeit keine Autos, jedoch dann kamen welche und mussten natürlich stark abbremsen, da sie ja sehr schnell unterwegs waren, im Gegensatz zu dem Auto ganz vorne, das ja fast auf der Strecke stand. Nun, allein das wäre wohl schon übel ausgegangen, es war aber so, dass hinter den ganzen abbremsenden Autos auch noch einer regelrecht geschossen kam, praktisch so mit 200 km/h, und der fuhr alle zusammen, die weiter vorne waren. Er schob sie eigentlich gar nicht zusammen, sondern sie flogen nach vorne, sie flogen durch die Luft, die Staukettte folg auseinander; schließlich lag alles voll mit Autos, mit dampfenden, rauchenden, brennenden, kaputten Autos. Aber ich war eben gar nicht involviert, sondern mir kam das ganze vor wie aus der Nachrichtenperspektive, ich hatte so einen seitlichen Blick darauf, so, als würde jemand mit der Filmkamera am Straßenrand stehen und sieht diese ganzen Autos den Abhang hinunter fliegen (die Unfallstrecke ging von irgendwo oben den Hügel runter und war dann unten wieder flach, dort, wo die meisten Autos liegen blieben. Es sah schrecklich aus. Man sah zwar keine toten Menschen, aber man hörte irgendwie eine Stimme aus dem Off sprechen : "lauter Tote" - oder: "12 Tote", ich weiß es nicht mehr genau. Wie gesagt, das ganze war irgendwie in der Nachrichtenperspektive, wie in einem Film, wie im Fernsehen. Vor allem spielte es auch nicht in der Gegenwart, sondern alles sah aus wie ungefähr in den 80ern: Die Autos (es waren (fast) alles welche von diesen ganz alten, eckigen VW Golfs) und auch das Bild war zwar farbig, aber so 80er-mäßig, etwas verschwommen, Farben nicht ganz realitätsgetreu. Kurz danach erlebte ich das nochmal, allerdings noch mehr im Nachrichtenstil und in einer Kurzfassung. Danach wachte ich auf. Mir war es richtig unheimlich. Da war es 4 Uhr nachts. Ich blieb dann bis kurz nach fünf Uhr auf, da ich Angst hatte, dieser Albtraum würde weitergehen, wenn ich mich gleich wieder hinlegen würde. Habe dann später noch ein bisschen geschlafen, träumte auch wieder komisches Zeugs, aber nichts, was so schlimm war. Aber dieser Traum (bzw. dieser eigentlich ziemlich kurze Endteil eines längeren Traumes) hat mich echt erschreckt. Was könnte dieser Traum bedeuten ?

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