Eine Frage zu Allgemeinen Geschäftsbedingungen?

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3 Antworten

Nein, worauf willst du hinaus? Die AGB gelten auch, wenn man sie  ausdrücklich als akzeptiert bestätigt hat. Und man könnte leicht per copy & paste speichern, was man darüber las, wenn man es denn las.

G imager761

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Kommentar von Gladiator111
03.03.2016, 17:14

Die AGB sind nicht kopierbar, da komisch formatiert. Ebenso nicht abspeicherbar, nicht per Email gesendet, ausdruckbar etc.


Weiter steht ja in 312 i BGB das diese speicherbar sein müssen...

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Die AGBs müssen für den Kunden sichtbar und erreichbar sein. Das bedeutet, dass diese nicht nur im Büro des Unternehmers liegen dürfen sondern sie müssen sichtbar und einsehbar sein und das bedeutet, dass diese auch im Verkaufsraum ausgehängt sein können oder viele Firmen drucken diese auf die Rückseite der Rechnung, damit der Kunde sie auch in Ruhe zu Hause nochmals studieren kann. Auf Anfrage und Verlangen des Kunden müssen diese ihm (mindestens zur Einsichtnahme) ausgehändigt werden.

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Wenn die AGB nicht im Internet herunter zu laden sind

Hast Du einen konkreten Shop, auf den das zutrifft? Es reicht, wenn auf der Bestellseite ein entsprechender Link angebracht ist, wo Du die AGB digital einsehen kannst. Diese Seite kannst Du - wenn Du willst - speichern oder drucken.

PS: § 312i BGB


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Kommentar von Gladiator111
03.03.2016, 17:13

In meinem Fall eine schwedische (Gerichtsstandort ist aber Kiel) Fährreederei der Route Kiel-Göteborg (Namen nenne ich lieber nicht), da kommt beim Buchen ein Link bzgl. der Beförderungsbedingungen. Dann öffnet sich ein Fenster wo man diese Lesen kann, ich kann (mit meinem iPad) diese weder kopieren, noch speichern, noch ausdrucken. Die einzige Speichermöglichkeit ist ein Screenshot, die Frage ist: Reicht ein Screenshot aus, um 312i BGB gerecht zu werden?. 

Ich meine nicht:) aber lasse mich auch gerne anders belehren.

Im Endeffekt ist es mir egal, aber wäre mal interessant zu wissen.

Im Sep 15 hatte ich eine "Mini-Kreuzfahrt" nach Göteborg gebucht. Laut den damals gültigen AGB war eine Mitfährt von mir (20) und meiner Freundin (17) erlaubt, bei meiner Freundin war eine Einverständniserklärung nötig. Letzten Freitag standen wir nun in Kiel und haben erfahren dass S..na Li.e im Dezember 15 die AGB geändert hat, da diese für mich sowieso nicht gelten, ist die Sache sowieso eindeutig. Jedenfalls hat man uns nicht an Bord gelassen. 

Andere Personen (die wir zufällig kennen) unter 18 hat man allerdings an Bord gelassen. Hier finde ich sind wir im Bereich der Diskriminierung (ähnlich wie so mancher Türsteher), oder? 

Außerdem hat der Eingangskontrolleur gesagt er wäre Erster Offizier und ich solle mich nicht mit ihm anlegen, was er nicht war, was somit gemäß 132 a stgb strafbar ist (Erster Offizier ist sogar befugt einen einzusperren weil er Teil der Schiffsführungsgruppe ist).

Eine Rückerstattung des Fahrpreises seitens der Reederei wurde bis jetzt nicht angeboten, ebenso wenig kein Schadensersatz für die Anreise usw.

Meine Rechtsschutzversicherung hat bereits Deckungszusage erteilt, ich wüsste nur mal Interessehalber gerne wie die Anforderung für dieses Speichern sind.

Danke:)

Achse und:

Vielen Dank für den richtigen Paragraphen:)

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