Eine Frage über Leserbriefe?

4 Antworten

Hei, GuteFrageDude, mag ja sein, Präsenz. Ist aber Quatsch. Beispiel: In der Inszenierung des XY-Theaters vorige Woche schlafen die Zuschauer, bevor der Held stirbt. Sie füllen die Halle bis auf den letzten Platz und rufen "buh". Ich spreche mit vielen Zuschauern, die auch meinen: Die Aufführung ist eine totale Fehlleistung.

Und nun? Grüße!

Das ist eine Rezension, kein Leserbrief.
Und wenn etwas in der vergangenen Woche stattgefunden hat, nimmst du auch eine Zeit der Vergangenheit, wenn du über den Zeitpunkt der Vorstellung berichtest,

nicht aber, wenn du zum Inhalt kommst.
Das beginnt etwa so: "In dem Stück geht es um ... "
und dann im Präsens weiter.

Wenn du dann noch darüber berichtest, dass während der Vorführung ein Feuer ausgebrochen ist, musst du in die Vergangenheit wechseln.

Nur der Inhalt ist gewissermaßen zeitlos. Daher Präsens.

Es gibt üüüüberhaupt keine Zeit- oder sonstige Vorgaben oder gar Verpflichtungen für einen Leserbrief außer - logo - Sachlichkeit !

Deine Lehrerin erzählte UNSINN !

(Ich schreibe ständig Leserbriefe (weitgehend politischen Inhalts), die allesamt veröffentlicht wu/erden ! Die entsprechend gewählte Zeit richtet sich nach dem Inhalt dessen, worauf ich mich beziehe !)

pk

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