Eine Frage die ich mir schon seit längerem stelle :)

...komplette Frage anzeigen

4 Antworten

Es wird wohl kaum als Arbeitsunfall anerkannt werden, da Prostituierte in der Regel nicht angemeldet sind und der Arbeitgeber vermutlich auch nicht in die Berufsgenossenschaft einzahlt.

Hoi.

Ist ein alter Hut und wird immer wieder im Studium gefragt.

Nein, es ist kein Arbeitsunfall.

"§ 8 SGB VII Arbeitsunfall

(1) Arbeitsunfälle sind Unfälle von Versicherten infolge einer den Versicherungsschutz nach § 2, 3 oder 6 begründenden Tätigkeit (versicherte Tätigkeit). Unfälle sind zeitlich begrenzte, von außen auf den Körper einwirkende Ereignisse, die zu einem Gesundheitsschaden oder zum Tod führen."

Da eine Schwangerschaft kein Gesundheitsschaden sind, liegt kein Unfall vor.

Aber die Unfallanzeige sind oft langweiliger, als man meint - so Sadomaso-Verletzungen kommen echt selten vor.....und es gibt eben wenig offiziell angemeldete Prostituierte.

Ciao Loki

wenn eine prostituierte in einem angestelltenverhältnis arbeitet, mit den normalen gesetzlichen konditionen, gelten die arbeitsrechtlichen gesetze. eine prostituierte wird höchstwahrscheinlich peinlich genau verhüten. da dies inzwischen als beruf anerkannt ist, sind viele die sich anmelden, selbstständig. da gelten also die gleichen möglichkeiten sich zu abzu- und versichern, die z. b. eine selbstständige schneiderin oder andere haben,

Wenn sie versichert sind...

Was möchtest Du wissen?