Eine Frage der Einstellung?

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1 Antwort

Ich würde nicht sagen, dass es nur äußerliche Merkmale sind. Eine Person kommuniziert ja schließlich auch durch Gestik und Mimik, die eine Person an jemanand anderen erinnern kann. Ich bin mir auch nicht so sicher, ob das Beispiel so treffend ist, da er für sich eine offene Haltung gegenüber neuen Menschen entschieden hat, dennoch aber Angst vor einer spezifischen Menschengruppe hat. Diese Angst oder eben Unsicherheit ist oft die Motivation von rechtsradikalen Personen, die durch Rassismus mit der Angst umzugehen versuchen. Würde jemand wirklich mit einem derartigen Traumata leben, so würde er für sich fest machen, dass diese Personengruppe gefährlich sein kann und er diese Personengruppe nicht in seiner Nähe haben möchte (und er diese von der Gesellschaft ausschließen möchte), was ihn, durch seine vorhandenen Vorurteile, nicht mehr zu einer linksstehenden Person machen würde.

Ich hoffe, ich konnte ein passendes Kommentar dazu beitragen, andernfalls würde ich mich über eine Kritik freuen. :)

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