Eine Frage an die gläubigen Christen?

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25 Antworten

Die Sache ist völlig problemlos. Jesus empfiehlt, ihm zu glauben, d. h., das für wahr zu halten, was er gesagt hat. Er hat selbst nur zu Gott gebetet und nie zu sich selbst. Er hat seine Jünger gelehrt, zu Gott zu beten, und er hat sich nicht anbeten lassen. Auch am Kreuz befahl er seinen Geist nicht in seine Hände, sondern in die des Vaters.

Die Uneinigkeit und die Diskussion über die Dreieinigkeit hat seinen Ursprung ein ganz wenigen Einzelsätzen, deren Herkunft obendrein zweifelhaft ist. Dazu kommt, daß auch der Satz "Ich und der Vater sind eins" bewußt fehlinterpretiert sind. Dieses "Eins" bedeutet ungefähr so viel, wie auch eine Tasse mit ihrem Henkel eins ist, wodurch aber der Henkel keineswegs zur Tasse wird. Ebenso kann ein Handwerksgeselle seinem Meister in Wissen und Fähigkeit gleich sein, aber dadurch ist der Geselle noch lange nicht der Meister. Und wenn ein Kunde ein besonderes Problem hat, dann wird er sich damit vermutlich zuerst an den Meister wenden und nicht an den Gesellen.

Die Sache mit dem "Heiligen Geist" ist widersprüchlich. Wer Jesus glaubt, der muß bekennen, daß Gott Geist ist, so wie es Jesus gesagt hat. Ist nun etwa der Geist "heilig" und Gott weniger "heilig", wenn es sich um den selben Geist handelt? Die Strittigkeit innerhalb der christlichen Lehren erinnert mich insoweit stark an den Isis-Kult aufgrund der Gleichmachungsbemühungen unter anderen Bezeichnungen.

Innerhalb des Christentums gibt es unterschiedliche Lehrmeinungen. Aber alle Lehrmeinungen haben als gemeinsame Grundlage, daß sie von Inhalten der Bibel ausgehen, wie sie in den Anfangsjahrhunderten der katholischen Kirche gefertigt wurde. Es ist eine Schriftwerksammlung, deren Zusammenstellung und Interpretation von Kirchenoberen festgelegt wurde, dieselben Kirchenoberen, die auch selbst oder in ihrer Nachfolge für alle aus der Kirche hervorgegangenen Gräuel verantwortlich sind.

Sollte es deshalb nicht ausreichen, sich auf das zu beschränken, was einem der eigene Verstand sagt? Warum soll man mit Gewalt etwas Unlogisches glauben, obwohl doch das Logische nach wie vor noch enthalten ist und man nur einmal nachschauen muß?

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Liebe(r) FAThemaGlaube,

meiner Erfahrung nach musst du dich entscheiden, wem (welchem Herren) du dienen willst. Als Christ müsste man sich eigentlich für Jesus entscheiden und dessen Lehre ist einfach und übersichtlich

1. Liebe den Schöpfer (und damit auch seine Schöpfung - also alles) mit allem, was dich ausmacht (deiner ganzen Seele, deinem ganzen Gefühl/Gemüt und deinem ganzen Verstand)

2. Liebe deine Nächsten WIE dich selbst
das heißt, dass du bei dir anfangen sollst (dem Balken im eigenen Auge), bevor du dich um dein Gegenüber (dem Splitter im Auge deines Nächsten) bemühst. Denn wenn du nur deine Schuhe binden willst, WIE du die deinen gebunden hast, müssen deine Schuhe bereits gebunden sein, bevor du die deines Gegenüber bindest. Denn wenn die deinen noch offen sind, musst du auch die deines Nächsten ungebunden lassen.

3. Liebet einander, wie ich Euch geliebt habe
Nur zu lieben, was man sowieso gut findet, ist ja nun keine besondere Leistung :)

4. Urteile nicht, auf das du nicht verurteilt wirst

5. Man kann nur einem Herren dienen - man muss sich also entscheiden

... und noch die eine oder andere Regel, es ist ziemlich übersichtlich, man braucht eigentlich nur die Evangelien dazu - und vielleicht noch die eine oder andere apogryphe Schrift (ich liebe z.B. das Thomas Evangelium, weil es kaum Fremdinterpretationen enthält)

Jesus selbst hatte es eher weniger mit den Schriftgelehrten - die Bibel wie die allgemeine Glaubenslehre des Christentums aber ist auf dem 'Mist' von Schriftgelehrten gewachsen, die braucht man einfach nicht, wenn man sich an das hält, was Jesus selbst gelehrt hat. WENN man sich denn entscheidet, Jesus zu dienen - was ja naheliegend ist als Christ :)

By the way - Jesus sagte, dass er gekommen sei, um DEM Gesetz wieder zu seiner Gültigkeit zu verhelfen und dass daran nicht ein Jota verändert werden dürfe. Und DAS Gesetz ist das erste - und einzige. Und es besagt, dass der Mensch die Finger lassen soll vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse (also nicht in Gut und Böse urteilen) - und dass sie ansonsten aus dem Paradies fliegen würden. Was sie ja auch getan haben.
Alles weitere ergibt sich aus diesem ersten Fehler - es wird haarklein beschrieben, wie sich der Mensch entwickelt, wenn er dieses eine und wichtigste Gebot übertritt.

Die Lehre von Jesus hat was. Sie widerspricht nichtmal den Naturwissenschaften - einfach sich selbst ganz und gar liebhaben lernen und dann klappts auch mit den Mitmenschen. Ich vergleiche es am liebsten mit der Liebe einer Mutter. Klar regt sie sich auch schon mal über das Verhalten ihrer Sprösslinge auf, aber sie verurteilt sie nicht - sie liebt sie. Istn bisschen Arbeit, man muss sich ja selbst umkrempeln, aber aus eigener Erfahrung kann ich sagen: Es lohnt sich :)

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Hallo FAThemaGlaube

für Dich ist die Frage, wem anbeten, dahinter sehe ich die Frage der Dreieinigkeit. Mit diesem Problem befassen sich viele Gläubige. Ich möchte versuchen, Dir diese Frage etwas hzu beantworten und hoffe, dass ich Dir mit meiner Auslegung weiterhelfen kann.

Golotha oder Schädelstädte ( nahe bei Jerusalem)
Oft gibt es die verschiednesten Auslegungen über die Dreieinigkeit von G'tt – Yehoschua
- Baruch Ha Schem (HG). Dann fragt man sich, welche Auslegung wird wohl die richtige sein und leider kommt es wegen solcher Dinge zum Streit.
Allerdings kann mich mir nicht vorstellen, dass dies der Wille G'ttes ist und je nach Auslegung und Betrachtung, auch nicht der Wille des HG, denn ER hat die Aufgabe, uns den Ewigen und seinen Sohn zu verherrlichen und groß zu machen.
Doch hier einige Gedanken zu dem Beispiel der Kreuzigung, als Hinweis.

Christlich- theologische Abhandlungen geschichtsträchtiger Kirchen sind sich einig dass „G'tt gekreuzigt wurde“ oder dass „G'tt am Kreuze starb“.
Seit den ersten Jahrhunderten bis in die heutige Zeit hinein unterbreiten orthodoxe Lehrer das Konzept, dass „G'ttes Kreuzigung“ an einem Ort namens „Schädelstätte“stattfand, die auch als Kalvarienberg oder auch Golgotha bekannt ist.
Katholiken wie auch Protestanten übernehmen und bestätigen die Ausdrucksweise eines
„gekreuzigten G'ttes“ (hier muss natürlich eine Einschränkung gemacht werden. Es sind nie alle Gläubigen, die diese Meinung vertreten)!
Mit der Verwendung des Begriffes „G'tt“ in diesem Kontext muss man sich jedoch fragen:
Wurde unser Vater im Himmel ebenso gekreuzigt? Ist der Vater unseres Herrn Jeshua auf diesen Planeten Erde gewandelt und hat ER hier gewirkt und Wunder getan?
Im Gegensatz zu den Ausführungen der etablierten Glaubenslehren und -bekenntnisse, gebraucht das NT eine andere Art Terminologie.
Im Matthäusevangelium steht beispielsweise klar und deutlich, dass der Sohn Gottes gekreuzigt wurde. (Kap 27,43.54).
43 Er hat Gott vertraut; der erlöse ihn nun, wenn er Gefallen an ihm hat; denn er hat gesagt: Ich bin Gottes Sohn.
54 Als aber der Hauptmann und die mit ihm Jesus bewachten das Erdbeben sahen und was da geschah, erschraken sie sehr und sprachen: Wahrlich, dieser ist Gottes Sohn gewesen!
Auch das Markus Evangelium spricht davon, dass der Sohn Gottes am Kreuz hing.
(Kap.15,39), und nicht G'tt!: 39 Der Hauptmann aber, der dabeistand, ihm gegenüber, und sah, dass er so verschied, sprach: Wahrlich, dieser Mensch ist Gottes Sohn gewesen!
Interessanterweise wird gerade in den vier Evangelien die Bezeichnung Gott faktisch auf den Vater im Himmel bezogen, während der Herr Jeshua (Jesus) immer als Sohn Gottes benannt wird.
Vor 2000 Jahren zum Beispiel, noch vor der Kreuzigung in Jerushalajim, wurde Jeshua sogar von Satan, dem größten Feind des Messias, bei SEINEM wahren göttlichen Namen genannt – Sohn Gottes, nicht G'tt ( Lk.4,3) Im Johannesevangelium heißt es, dass „niemand den Vater gesehen hat, außer dem, der von G'tt ist, dieser hat den Vater gesehen. (Luk. 6,46):

46 Was nennt ihr mich aber Herr, Herr, und tut nicht, was ich euch sage?
Zusätzlich merkt Johannes über G'tt den Vater deutlich an (Joh. 5,37):
37 Und der Vater, der mich gesandt hat, hat von mir Zeugnis gegeben.Ihr habt niemals seine Stimme gehört noch seine Gestalt gesehen.
Es ist offensichtlich, dass G'tt der Vater nicht einer der „drei Männer „ war, als
Jehoschua Avraham bei den Terebintehen von Mamre erschien. (1. Mose 18)
Der eine, der dort anwesend war und als Tetragrammaton benannt worden ist, kann nur der Sohn G'ttes, der Herr Jehoschua, gewesen sein.
Mit anderen Worten : Bevor ER in Bethlehem zur Welt kam, war es Jehoschua, der in diese Welt hineinkam, um mit den sterblichen Menschen zu reden – nicht der Vater, der Heilige G'tt!
Folglich könnte man so auch durchaus verstehen, dass es der Sohn G'ttes, nicht der Vater, war, der Mose die Thora am Berg Sinai gab.
Übrigens lässt sich im NT kein Hinweis auf eine Phrase finden, die heutzutage
weitverbreitet ist, nämlich „G'tt der Sohn“.
Dieses weitverbreitete Konzept von G'tt dem Sohn hat keine biblische Grundlage.
Während der Begriff „Sohn G'ttes die richtige biblische Bezeichnung für den Herrn Jehoschua ist, ist „G'tt der Sohn“ schlichtweg unbiblisch.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass traditionelle Glaubenslehren über die biblische Botschaft nicht unbedingt unantastbar sind. Es war sicherlich niemand anders als der „Sohn G'ttes“, der das Universum erschaffen hat (Hebr. 1) und ER war es auch, der gekreuzigt worden ist.
„G'tt der Vater“ dagegen verbleibt immer in Seinen heiligen Himmeln. ER schickt von dort „Seinen Sohn“ in diese sündige Welt, und zwar so, wie es Johannes erklärt:
„Niemand hat G'tt jemals gesehen; der eingeborene Sohn, der in des Vaters Schoß ist, der hat ihn kundgemacht“ (Joh. 1,18)
Aber betrachten wir zu diesem Thema ein weiteres Beispiel.
Ich lade Dich ein, mit mir an den Jordan zu gehen. Dort soll eine Persönlichkeit getauft werden. Es ist ein junger Mann, bei dem eine Taube vom Himmel geflogen kommt und eine Stimme deutlich spricht:
„Dies ist mein lieber Sohn, auf IHN sollt ihr hören!“ Kann der Ewige trotz SEINER Größe und Souveränität sich von Johannes taufen lassen und gleichzeitig von ihm aussagen lassen, er sei der Sohn, auf dem die Menschen hören müssen?!
Oder gehen wir zusammen auf den Tabor ( einen hohen Berg in Galiläa). Dort steigen Jehoschua, Jacobus, Johannes und Petrus hinauf. Doch auf einmal sehen sie drei Männer in einer Wolke. " Als er noch so redete, siehe, da überschattete sie eine lichte Wolke."
Und siehe, eine Stimme aus der Wolke sprach: (Matth. 17,5) Dies ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe; den sollt ihr hören!
An einer anderen Stelle berichtet Petrus von diesem Geschehen:
2. Petrus 1,17:
17 Denn er empfing von Gott, dem Vater, Ehre und Preis durch eine Stimme, die zu ihm kam von der großen Herrlichkeit: Dies ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe.
Braucht es noch mehr Hinweise, dass G'tt, Jehoschua und der Heilige Geist nicht ein und die selben Personen sein können?
Hier einige Eigenschaften / Aufgaben des HG in uns, befohlen durch Jehoschua!
Der Heilige Geist ist ein Mitglied der Gottheit und gibt unserem Geist Zeugnis vom himmlischen Vater und Jehoschua Ha Maschiach.
Er ist als Beistand oder Tröster.
Durch den Einfluss des Heiligen Geistes erlangen wir Kenntnis vom himmlischen Vater und Jehoschua Ha Maschiach.
Luk42:17; Mose 1:24 (Der Heilige Geist – Ruach Ha Kadosch gibt Zeugnis vom Vater und vom Sohn Jehoschua)
„Der Heilige Geist, den euch der Vater an meiner Stelle senden wird, er wird euch an all das erinnern, was ich euch gesagt habe, und ihr werdet es verstehen.“ (Johannes14,26)
Der Heilige Geist handelt aber auch an Menschen, die mit Gott noch überhaupt nichts am Hut haben. Er spricht zu ihrem Herzen, zeigt Bereiche auf, wo sie gegen Gott leben und weckt in ihnen den Wunsch wieder mit Gott ins Reine zu kommen. Er stellt auch klar, dass ein Leben ohne Gott seine Konsequenzen hat (Johannes 16,8-11). Der Heilige
Geist redet mit unserem Herzen und unseren Gedanken bewegt uns dazu, von unserem eigenen Weg umzukehren und den Weg zum ewigen Leben zu wählen.
Der Heilige Geist ist im Christentum die dritte Person der göttlichen Trinität
und noch einmal:
Der Heilige Geist kommt bei der Taufe auf Jeshua herab (Mt 3,13–17) und es ertönt die Stimme des Vaters! (also 3 Dinge)
Abschiedsreden Jeshuas im Johannesevangelium: Der Heilige Geist ist "Beistand" für die Jünger, Lehrer an Jehoschuas Stelle und „Geist der Wahrheit“. (Joh 14,16–17; 26 ), (Joh 16,13–16 ).
Der Missions- und Taufbefehl: „Tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes“ (Mt 28,19) – 3 Dinge (Personen)
Der Heilige Geist kann durch Glauben an den gekreuzigten und auferstandenen Jeshuas empfangen werden, (Apg 10,44 ; Gal 3,2.1-6 )
Auch alttestamentliche Stellen auf den Heiligen Geist bezogen ist, insbesondere die Weissagung, dass Gott seinen Geist über alle Menschen ausgießen wird in Joel 3,1-5
Gottes Geist schwebte über dem Wasser“ (Genesis 1,2 )
In Joh. 16 sagt Jehoschua zu seinen Jüngern:
Wenn ich aber fortgehe, dann werde ich ihn zu euch senden und er wird meine Stelle einnehmen.
Wie sollte das gehen, dass Jehoschua weggeht und sich dann selbst wieder sendet und das „an meiner Stelle“ so sagt ER. Das passt nicht. Hier gehören mindestens 2 Parteien dazu, einmal, der die Eine, die da weg geht und die andere Partei, die da seine Stelle ein nnimmt!
Ich hätte euch noch vieles zu sagen, doch das würde euch jetzt überfordern. Aber wenn der Helfer kommt, der Geist der Wahrheit, wird er euch anleiten, in der vollen Wahrheit zu leben. Was er euch sagen wird, hat er nicht von sich selbst, sondern er
wird euch nur sagen, was er hört. (D.h. dass der HG das den Jüngern sagt, was er von
Jeshua in Auftrag bekommt zu sagen)
dass der Vater - Gott eine andere Stellung uns Menschen gegenüber einnimmt, als z.B. Jehoschua und dieser wieder eine andere als der Heilige Geist.
G'tt, der Vater ist der HERR und Richter über alles (Offenbarung) Vor IHM ist das Lamm (Lamm G'ttes), welches die Seelen dem Ewigen zuführt und nur ER, - Jehoschua ist würdig, die Rolle mit den 7 Siegeln zu öffnen (Offenb. 5)
Der Heilige Geist verklärt in uns Jehoschua. ER macht SEIN Werk, SEINE Gnade und SEINE Liebe zu uns, in uns groß. D.h, der HG lässt uns unseren König Jehoschua in einer majestätischen Persönlichkeit erscheinen.
Das der HG eine andere, eine persönliche Aufgabe über hat, erkennen wir in Joh.14:
Ich will euch nicht als Waisen zurücklassen,
Und ich will den Vater bitten, und er wird euch einen anderen Tröster geben,
dass er bei euch sei ewiglich: den Geist der Wahrheit,... denn er bleibt bei
euch und wird in euch sein. (Johannes 14, 16 - 18)
Jehoschua sagt hier also ausdrücklich, dass er jemanden senden wird an seiner Stelle, eben den Heiligen Geist, der praktisch das auf Erden vollbringen wird, was in Jehoschuas Auftrag noch getan werden muss. Das ist die Aufgabe des Heiligen Geistes,
der ganz im Sinne Jehoschuas für ihn handelt.
Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit, kommen wird, der wird euch in alle Wahrheit leiten. Denn er wird nicht aus sich selber reden, sondern was er hören wird, das wird er reden und was zukünftig ist, wird er euch verkünden. Der selbe wird mich verherrlichen; denn von dem Meinen wird er es nehmen und euch verkünden. (Johannes 16, 13 + 14)
Der Heilige Geist wird uns an all das erinnern, was Jeshua gesagt hat
Er wird uns Kraft aus der Höhe vermitteln
Er hilft uns im Geist und in der Wahrheit zu beten
Wir werden wiedergeboren zu einem geistlichen Leben durch den Heiligen Geist
Die Liebe G'ttes ist ausgegossen durch den Heiligen Geist in unsere Herzen
Der Heilige Geist treibt uns, Jeshuas Werk zu tun
Der Geist G'ttes gibt Zeugnis unserem Geist, dass wir G'ttes Kinder sind
Ebenso kommt aber auch der Geist unserer Schwachheit zu Hilfe. Denn wir wisssen nicht, was wir beten sollen, wie sich's gebührt; aber der Geist selbst tritt für uns ein mit unaussprechlichen Seufzen. (Römer 8,26)
Wenn es wirklich so ist, das der HG durch uns betet, dann sind es nicht unsere Anliegen, sondern die Anliegen G'ttes, die ER gerne verwirklichen möchte.
Wenn also der HG durch uns beten kann, dann ist Erhörung garantiert. Der HG
vermittelt uns dasjenige, was G'tt uns geben möchte.

Du kannst erkennen, es sind drei Autoritäten, die von einander reden und sich gegenseitig ergänzen.

Auch für mich stand diese Frage sehr lange im Raum, bis ich in meinem Inneren das "Gefühl" hatte, dass ich so beten kann, wie ich es gerne möchte, so, wie es mir eben gerade auf der Zunge liegt. Da der G'tt weiß, dass ich es ernst meine, wird ER mir auch mit SIcherheit vergeben, wenn ich etwas falsches über meine Lippen bringen sollte. Damit bin ich auch ruhig geworden und ich mache mir keine Gedanken mehr, muß ich jetzt meten: Heiliger Geist, Jehoschua oder Heiliger G'tt.

Übrigens ich benutze nicht den Namen "Jesus", denn dies ist ein griechischer Name und ER war ein Jude und wurde von einer jüd. Mutter geboren und stammte aus dem Stamm Isaais, Davids. Ja, sein Leben war durch und durch jüdisch. Deshlab kann ER auch nie einen griechischen Namen haben und Namen werden nun einmal nicht übersetzt. Mein Erlöser und Sohn G'ttes heißt Jeshua (Abkürzung von Jehoschua - so, wie Sepp von Joseph)

Ich hoffe, ich konnte DIr etwas helfen und wünsche Dir G'ttes Segen und SEINEN Frieden auch für das Neue Jahr 2017

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Kommentar von medusa2000
29.04.2017, 16:11

was ist das denn für ein gott der seinen sohn ans kreiuz nageln lässt um die sünden der menschen zu tilgen?dann brauchen wir inzwischen 100000 mal einen jesus.ich kann über den mist nur lachen.

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Du hast ja selbst schon erkannt, dass Paulus Jesus und Gott ständig "verwechselt". Wer Jesus ehrt der ehrt den Vater. Wichtig ist dass du erkennst, das Gott selbst Fleisch wurde IN JESUS und er für uns gestorben ist. Und dass du dein Leben in die Hände von Jesus lebst. Dann wirst du merken ob du zu Jesus oder zum Vater betest spielt keine Rolle. Beide sind so EINS dass es für uns Menschen so ist als ob Jesus auch Gott ist und laut der Bibel ist er das auch.

Der Glaube ist ganz einfach. Glaube, dass Jesus ins Fleisch gekommen ist, was bedeutet glaube das Gott auf die Erde kam, bring ihm persönlich im Gebet deine Sünden da und bitte um Vergebung und lade Jesus in dein Leben ein und du bist gerettet, denn Jesus kommt zu jedem der ihn von Herzen einlädt-

Lass die Finger von Sekten wie den ZJ die auf jw ORG ein goldenes Kalb, die Wachtturmgesellschaft verehren, die dich von Jesus wegziehen und dir einreden wollen der Himmel ist nichts für dich und du musst den Glauben durch Taten beweisen. Glaube und du wirst die Liebe Jesu erfahren und daraus Taten vollbringen - nicht weil du musst sondern weil du es möchtest

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Lass dich nicht verunsichern: Nach der Bibel ist Jesus Gottes Sohn und damit Gott selbst in seiner Dreieinigkeit (Trinität; Gott als Vater, Sohn und Heiliger Geist). 

Einige Belege aus der Bibel dazu:

Titus 2,13: "Indem wir die glückselige Hoffnung erwarten und die Erscheinung der Herrlichkeit des großen Gottes und unseres Retters Jesus Christus."Hebräer 4,14: "Da wir nun einen großen Hohenpriester haben, der die Himmel durchschritten hat, Jesus, den Sohn Gottes, so lasst uns festhalten an dem Bekenntnis!"

2. Petrus 1,1
: "Simon Petrus, Knecht und Apostel Jesu Christi, an die, welche den gleichen kostbaren Glauben wie wir empfangen haben an die Gerechtigkeit unseres Gottes und Retters Jesus Christus."

1. Johannes 5,20: "Wir wissen aber, dass der Sohn Gottes gekommen ist und uns Verständnis gegeben hat, damit wir den Wahrhaftigenerkennen. Und wir sind in dem Wahrhaftigen, in seinem Sohn Jesus Christus. Dieser ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben."

Jesus hat über sich selbst gesagt, dass er und Gott eins sind (Johannes 10,30).

Johannes beschreibt am Beginn seines Evangeliums, dass Jesus sogar der Schöpfer der Welt ist: "Im Anfang war das Wort*, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Dieses war im Anfang bei Gott. Alles ist durch dasselbe entstanden; und ohne dasselbe ist auch nicht eines entstanden, was entstanden ist. In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen" (Johannes 1,1-4).

»Das Wort« (gr. logos) ist ein Name des Herrn Jesus Christus *(vgl. 1Joh 1,1; Offb 19,13).

Der Jünger Thomas bekennt Jesus als “mein Herr und mein Gott” (Johannes 20,28). Jesus korrigiert ihn nicht.

In Hebräer 1,8 sagt der Vater von Jesus: “Aber von dem Sohn heißt es: ‘Gott, dein Thron währt von Ewigkeit zu Ewigkeit’ und ‘das Zepter der Gerechtigkeit ist seines Reiches Zepter.’”

In Offenbarung unterweist ein Engel den Apostel Johannes, nur Gott anzubeten (Offenbarung 19,10). Mehrere Stellen der Heiligen Schrift bezeugen, dass Jesus Anbetung empfängt (Matthäus 2,11; 14,33; 28,9.17; Lukas 24,52; Johannes 9,38). Niemals weist er Menschen zurecht, dass sie ihn anbeteten. Wäre Jesus nicht  Gott, hätte er ihnen gesagt, ihn nicht anzubeten, so wie es der Engel inder Offenbarung tat. Es gibt viele andere Stellen der Heiligen Schrift, welche die Gottheit Jesu bezeugen.

Der wichtigste Grund für die Gottheit Jesu ist, dass sein Tod nie für die Sünden der ganzen Welt ausreichende Sühnung sein könnte, wenn er nicht Gott wäre. Nur Gott konnte ein solch unendlich großes Strafmaß begleichen. Nur Gott konnte die Sünden der Welt auf sich nehmen, sterben, auferstehen und
damit seinen Sieg über Sünde und Tod beweise.

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Die Trinität (Gott als Vater, Sohn und Heiliger Geist) ist eines der schwierigsten theologischen Themen. Darum mach dir also keine Gedanken. Betrachte dieses als Einheit. Du findest zum Beispiel im Kirchengesangbuch Lieder, die den Heiligen Geist genauso anbeten wie Jesus und Gott, denn durch die Dreieinigkeit (Trinität) betest du gleichzeitig zu Gott, zu Jesus und zum Heiligen Geist, egal, wen du ansprichst. Auch Jesus hat gesagt: Ich und der Vater sind eins.

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Kommentar von seguiendo
27.09.2016, 23:13

Und falls dich das mit der Trinität interessiert, frag doch einfach mal z.B. euren Pfarrer/ eure Pfarrerin, das Thema ist ein bisschen zu kompliziert, um es so übers Internet und schriftlich zu erklären, ohne genau zu wissen, was du nachvollziehen kannst und was nichtl

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Man kann als Christ aber nicht an Gott glauben ohne an Jesus zu glauben und umgekehrt. Das gleiche gilt für den Heiligen Geist.

Vermutlich bist du noch nicht lange Christ. Das entwickelt sich noch und verändert sich. Ich hatte auch lange Mühe mit dem Heiligen Geist und das hat sich auch verändert. Welche Bibelverse sind das eigentlich genau die du zitierst?

Ausschlaggebend ist, wer Jesus für dich ganz persönlich ist - einfach ein besonderer Mensch und vielleicht auch Gottes Sohn - oder tatäschlich dein persönlicher Erlöser, durch den der Weg frei ist zu Gott und der dir ewiges Leben schenkt?

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Kommentar von FAThemaGlaube
03.08.2016, 11:06

Ich bin schon paar Jahre Christ aber erst 15 Jahre vieleicht hängt das auch mit dem Alter zusammen

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Kommentar von FAThemaGlaube
03.08.2016, 11:08

Jesus ist mein Erlöser und er ist Gottes Sohn der mir ewiges Leben schenkt ja aber gibt es Unterschiede an ihn den Vater oder den Heiligen Geist zu glauben?Und wen von denen soll man anbeten den Jesus hat ja auch den Vater angebetet.Nun weiss ich nicht ob er das einfach als Menschensohn tat oder ob man nach seiner Auferstehung auch ihn anbeten kann

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Kommentar von FAThemaGlaube
03.08.2016, 11:08

Ja ich besuche eine Frei Evangelische Gemeinde

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Kommentar von FAThemaGlaube
03.08.2016, 11:36

Bei mir steht sie fielen vor ihm nieder

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Es ist so, wie sich Gott offenbart hat, als Vater, Sohn und Heiligen Geist.

Den einzigen, der sich als Mensch vorgestellt hat, ist Jesus. Die anderen kann man nicht direkt sehen. Aber wie sollten wir uns Gott vorstellen? Er hat ja schließlich das Weltall geschaffen und füllt Himmel und Erde.

Wir können uns nur bei der Offenbarung in der Bibel richten, aber sie deutet an, dass Gott viel umfassender ist, als wir ihn uns vorstellen können.

Entscheidend ist auch nicht das Äußere bzw. die Gestalt, sondern dass man weiß, dass Gott umfassend zu verstehen ist, dass seine Macht auf allen Gebieten unübertroffen ist, aber auch seine Liebe zu seiner Schöpfung, also auch den Menschen.

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Kommentar von medusa2000
29.04.2017, 16:13

gott hat die welt erschaffen?dann sollte er das lehrgeld zurückzahlen.er hat einen haufen mist erschaffen,sofern man an den blödsinn glaubt.

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die Bibel spricht von Gott und dessen Sohn Jesus Christus der als loskaufopfer für uns starb damit wir von unseren sünden gerechtgesprochen werden können. der heilige geist wird als gottes kraft/energie (in einer multifunkionalen bedeutung) beschrieben und nie als person genannt. Jesus sagte oft dass nur dem vater ehre gebührt... in den Versuchungen Satans sagt er auch explizit du sollst nur Gott anbeten. Das geht auch konform mit den 10 Geboten die sagen dass man keine anderen Götter neben Gott haben soll... ich denke für deine frage sollte es ausreichen.

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Gute Frage!

Jesus sagte, sein Vater hätte ihn geschickt und Jesus täte alles in seinem Namen. Ich persönlich stelle mir somit Jesus als den König der Engel vor, dem größten Diener Gottes.

Gott ist der Vater und der allmächtige Schöpfer, und es ist richtig, zu ihm als solchem zu beten (siehe Vater Unser).

Gleichzeitig sagte Jesus jedoch, man könne/solle zu ihm (zum Sohn) beten. Ich finde, ob du zum Vater oder zum Sohn betest ist genauso wie die Frage, ob du bei einem Problem direkt mit dem Chef reden willst, oder mit seinem Stellvertreter.

Zum Heiligen Geist betet man nach meiner Erkenntnis nicht. Der Heilige Geist ist der Bote, den uns Jesus schickt. Und da Jesus des Vaters willen tut, kommt der Heilige Geist letztlich auch vom Vater und bewirkt seinen Willen. Indem du dich bereit erklärst, dem Vater zu dienen, wirst du den Heiligen Geist bekommen. Ich denke es ist genug, den Heiligen Geist zu erkennen und durch sich wirken zu lassen.

Ich persönlich bete jedoch normalerweise zu Jesus Christus. An sich sehe ich beim Gebet keinen Unterschied, ob ich mit dem Chef oder seinem Vertreter rede. Aber bei Jesus sehe ich einen Vorteil:

Die meisten Menschen, die sagen, dass sie an Gott glauben, haben kaum eine Vorstellung von ihm. Durch Jesus hat Gott jedoch Attribute bekommen, er ist greifbar. Wir wissen, dass unser himmlischer Vater uns liebt und uns gnädig ist. Und wir wissen, welche Gebote wir einhalten sollen, damit wir auf ewig selig werden.

Um mich selbst daran zu erinnern bete ich lieber zu Jesus. Nur wenn ich ein ganz ernstes Problem habe, rufe ich direkt den Chef an.

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Für die Vergebung der Sünden usw. ist Jesus zuständig. Über den Rest kannst du mit Gott sprechen.

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 Der Vater der Sohn und der heilige Geist sind eins   also kannst du den Vater oder den Sohn oder den Heiligen Geist anbeten.  Ich persönlich bete immer den Vater an oder den Sohn 

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"Vater, Sohn und Heiliger Geist" sind wie drei verschiedene Masken, die aber vom selben Wesen getragen werden. Du betest zu diesem Wesen oder eben zu einer dieser Erscheinungsformen dieses Wesens.

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Das Christentum hat die Dreifaltigkeit. Googel da mal, wenn du da mehr erfahren möchtest.

In aller Kürze bedeutet das: Jesus, der Heilige Geist und Gott sind eins.

Alles Gute !

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Joh 10,30
30 Ich und der Vater sind eins.
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Kommentar von juste55
13.12.2016, 19:41

nowka20,

diese Bibelstelle beweist nicht, dass der Allmächtige Gott und Jesus eine Person sind.

Sie sind "eins" in ihren Gedanken.

Es gibt genügend Bibelstellen, die beweisen, daß wir es mit 2 Personen zu tun haben.

Ein Beispiel: Der Allmächtige Gott, Jehova, sprach zu seinem Sohn Jesus bei dessen Taufe (Matthäus 3:17)

War dies ein Selbstgespräch?

In demselben Bibelbuch - Matthäus 26:39 betet Jesus zu seinem Vater.Auch  ein Selbstgespräch?

usw.usw.usw.

Es gibt noch sehr viele Bibelstellen, aus denen man entnehmen kann, daß wir es mit zwei Personen zu tun haben!

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Da der Vater "größer" ist als Sein Sohn (Joh.14,28), ist es durchaus richtig Ihn (im Namen Seines Sohnes) anzubeten (Joh.10,29).

Der Heilige Geist ist übrigens die "Kraft" Gottes, mit der Er auch Jesu zeugte (Mt.1,20).

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Paulus sagt das, weil er weiß, dass Vater, Sohn und Heiliger Geist derselbe eine Gott ist. Deshalb ist es egal, wen du anbetest, du betest bei allen dreien Gott an.

Wenn du aber unterscheiden willst, dann wende dich an den Vater, um für die Schöpfung zu danken, an den Sohn, um für die Erlösung zu danken und um zu bitten, an den Heiligen Geist, um für den Glauben und die Gemeinschaft der Kirche zu danken oder wenn du um Kraft und Weisheit und um einen Rat bitten willst.

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Jesus hat gelehrt, dass wir beten sollen: Unser Vater im Himmel...


21 Jesus spricht zu ihr: Frau, glaube mir, es kommt die Stunde, wo ihr weder auf diesem Berg noch in Jerusalem den Vater anbeten werdet.22 Ihr betet an, was ihr nicht kennt; wir beten an, was wir kennen, denn das Heil kommt aus den Juden.
23 Aber die Stunde kommt und ist schon da, wo die wahren Anbeter den Vater im Geist und in der Wahrheit anbeten werden; denn der Vater sucht solche
Anbeter.
24 Gott ist Geist, und die ihn anbeten, müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten.


Er hat aber nicht abgelehnt, wenn die Menschen ihn als Herrn betitelt haben und somit ihn als Herrn angebetet haben, wenn du so willst. Suche auch im AT nach Stellen mit "der Engel des Herrn". Dieser hat Anbetung angenommen, denn das war der Herr Jesus selbst.

Der Geist dagegen nimmt keine Anbetung an, wir sollen ihn deshalb auch nicht direkt ansprechen. Er weist immer hin auf den Vater und den Sohn, beides Gott.


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Kommentar von Holger1002
03.08.2016, 11:47

In Hebräer 1 lesen wir:

er, der Ausstrahlung seiner Herrlichkeit und Abdruck seines Wesens ist und alle Dinge durch das Wort seiner Macht trägt, hat sich, nachdem er die Reinigung von den Sünden bewirkt hat, zur Rechten der Majestät in der Höhe gesetzt;

und er ist um so viel erhabener geworden als die Engel, wie er einen vorzüglicheren Namen vor ihnen ererbt hat.

Denn zu welchem der Engel hat er jemals gesagt: "Mein Sohn bist du, ich habe dich heute gezeugt"?, und wiederum: "Ich werde ihm Vater und er wird mir Sohn sein"?

Wenn er aber den Erstgeborenen wieder in den Erdkreis einführt, spricht er: "Und alle Engel Gottes sollen ihn anbeten!"

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Im Christentum glaubt man an die dreifaltigkeit. Das bedeutet kurz zusammengefasst. Jesus, der heilige Geist und Gott sind eins.

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Die Bibel ist generell sehr durcheinander. Ich bin mir nicht mehr sicher wer, aber ein Philosoph hat mal gesagt: "Gott existiert in uns allen, wir alle haben einen persönlichen Gott". (oder so ähnlich) Am besten glaubst du daran.

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Kommentar von Holger1002
03.08.2016, 11:48

Das nennt sich Pantheismus.

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