Eine Frage.. gibt es gott?

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22 Antworten

Hallo Kuchengeschmack,

nach meiner Überzeugung ja! Dazu möchte ich Dir einige Gründe nennen.

Ob jemand an Gott glaubt oder nicht, hat aus meiner Sicht in erster Linie damit zu tun, wie jemand sein Wahrnehmungsvermögen und seine Denkkraft einsetzt und wie er das Beobachtbare bewertet. Dies wiederum wird davon bestimmt, welche innere Einstellung er zu der Frage nach Gott hat.

Wenn es beispielsweise um die Natur geht, dann kommen Menschen zu gegensätzlichen Vorstellungen. Die einen sagen, die Natur einschließlich der vielfältigen Lebensformen habe sich von allein entwickelt und sei allein das Produkt natürlicher Gegebenheiten. Die anderen sehen hinter den Werken der Natur die Hand eines Schöpfers. Was ist nun wahr und wie kann man sich Klarheit verschaffen?

Vorab möchte ich einmal etwas zum Thema "Beweise" sagen. Es gibt im wissenschaftlichen Sinn weder für die eine noch für die andere Seite zwingende Beweise, die unwiderlegbar zeigen, dass das Leben mit seinen vielfältigen Lebensformen ohne bzw. mit Gott entstanden sind. Es geht ja schließlich um ein lange zurückliegendes Geschehen, das nur rekonstruiert werden kann. Die Erklärungen, die Wissenschaftler dazu abgeben, mögen zwar in sich schlüssig sein, müssen dennoch nicht unbedingt dem entsprechen, was in ferner Vergangenheit tatsächlich geschehen ist.

Hier kommt es, wie eingangs gesagt, eher darauf an, wie ich mein Wahrnehmungsvermögen und meine Denkkraft im Hinblick auf das Beobachtbare einsetze. Zu dem Beobachtbaren gehören beispielsweise all die verschiedenen Lebewesen auf unserem Planeten. Die Wissenschaft hat darüber viele faszinierende Details zutage gefördert, die einen immer wieder in großes Erstaunen versetzen. Bei der Frage nach Gott ist es hilfreich, sich einmal etwas näher mit diesen Einzelheiten zu beschäftigen. Hierzu einige nachdenkenswerte Beispiele.

Das menschliche Gehirn


Das menschliche Gehirn ist als das komplexeste Objekt im Universum beschrieben worden. Peter Russell schreibt in seinem Buch The Brain Book folgendes: "Je mehr man über das menschliche Gehirn herausfindet, umso deutlicher erkennt man, wie weit seine Kapazität und sein Potenzial bisherige Annahmen übersteigen. Das Gedächtnis ist nicht wie ein Behälter, der sich allmählich füllt, sondern mehr wie ein Baum, an dem Haken wachsen, an denen die Erinnerungen aufgehängt werden. Alles, woran man sich erinnert, ist wie ein Satz neuer Haken, an die wiederum neue Erinnerungen gehängt werden können. So wird die Gedächtniskapazität immer größer. Je mehr man weiß, desto mehr kann man lernen". So wie es scheint, ist das Gehirn also unbegrenzt lernfähig.

Zu der faszinierenden Leistungsfähigkeit unseres Gehirns heißt es in einem Buch: „Selbst die kompliziertesten Computer, die wir uns ausdenken können, sind primitiv im Vergleich zur beinahe unendlichen Kompliziertheit und Flexibilität des menschlichen Gehirns — Eigenschaften, die das ausgeklügelte, geeichte System elektrochemischer Signale möglich macht. .  .  . Jeden Augenblick schießen Millionen Signale, beladen mit außergewöhnlich viel Information, durch unser Gehirn. Sie übermitteln Nachrichten aus dem Innern und der Umgebung unseres Körpers" (The Incredible Machine, Seite 326).

Erstaunlich ist auch die Gehirnkapazität. So ist beispielsweise eine durchschnittliche Gehirnzelle mit etwa 60.000 anderen verknüpft, andere hingegen noch mit weitaus mehr. Dazu sagte Karl Sabbagh in seinem Buch The Living Body folgendes: "Das menschliche Gehirn könnte in den Verbindungswegen seiner Nervenzellen mindestens 1  000mal soviel Informationen speichern wie eine große 20- bis 30bändige Enzyklopädie".

Wenn man einmal all diese erstaunlichen Einzelheiten unseres Gehirns in Betracht zieht: Zu welchen Schlussfolgerungen gelangt man dann? Wie bewerte ich das Beobachtbare? Sehe ich darin ein Produkt der Natur oder das Werk eines intelligenten Erschaffers? Ist es vernünftig anzunehmen, dass ein Zusammenspiel natürlicher Gegebenheiten und eine lange Kette zufälliger Entwicklungsschritte dieses komplizierte Gebilde hervorbringen konnte? Selbst Wissenschaftler geben zu, dass das keine zufriedenstellende Erklärung ist.

Der Instinkt der Tiere

Nehmen wir z.B. den Baumwaldsänger, ein nur 20 Gramm leichter Vogel. Sein Instinkt sagt ihm ganz genau, wann er sich auf den Weg von Alaska nach Neuengland machen muss. Dort angelangt, frisst er sich zunächst ein Fettpolster an und wartet eine Kaltfront ab, bevor er sich dann in ca. 6000 m Höhe begibt, um sich dort in einen bestimmten Höhenwind, den Strahlstrom, zu begeben. Der kleine Vogel steuert nun zunächst auf Afrika zu und wird irgendwann von einer Luftströmung erfasst, die ihn an sein Ziel in Südamerika gelangen lässt.

Beachtlich ist, dass das ganze instinktive Wissen in einem Gehirn von der Größe einer Erbse einprogrammiert ist. Wie ist es dort hingelangt? Verrät nicht ein solches "Programm" erstaunliches Wissen über Landschaften und bestimmte Wetterphänomene? Geht das ohne einen Programmierer, der über entsprechende Erkenntnisse verfügt?

Ein anderes Beispiel sind die Ameisen. Diese sind in Kolonien organisiert, die aus Arbeiterinnen und der Königin bestehen. Einige Armeisenarten halten in eigens errichteten "Ställen" Blattläuse, die sie dann melken. Andere Ameisen dienen als eine Art Soldaten, die das Eindringen von Feinden unterbinden.

Immer wieder faszinierend ist auch der Zuginstinkt der Vögel. Jedes Jahr zur gleichen Zeit versammeln sich bestimmte Vogelarten, um gemeinsam ein weit entferntes Ziel anzusteuern. Dabei entwickeln sie ein beeindruckendes Navigationsvermögen. Besonders der Albatros besticht in dieser Hinsicht. So wurden z.B. 18 Albatrosse von einer Insel im Pazifik mit dem Flugzeug mehrere tausend Kilometer weit fortgebracht und dann wieder freigelassen. Nach nur wenigen Wochen waren die meisten der Vögel wieder an ihrem Heimatort angelangt.

Welchen Schluss kann man aus den Navigationskünsten der Vögel ziehen? Woher verfügen die Vögel über dieses Wissen und dieses Können? Hat es ihnen die Natur einfach so beigebracht? Gibt man sich mit dieser Erklärung zufrieden, wenn man sein Denkvermögen richtig einsetzt?

Die lebende Zelle

Der Biochemiker Michael Denton, sagte über die selbst kleinste lebende Zelle, sie sei  "eine echte Mikrominiaturfabrik mit Tausenden brillant entworfenen Teilsystemen einer komplizierten Molekularmaschinerie, die insgesamt aus hundert Milliarden Atomen besteht, an Kompliziertheit jede von Menschen gefertigte Maschine in den Schatten stellt und in der unbelebten Welt ohne Parallele ist". Der komplexe Aufbau der Zelle bringt die Forscher immer wieder in Erstaunen. So schalten sich beispielsweise in kürzester Zeit 30.000 ihrer 100.000 Gene entweder ein oder aus, um Anweisungen für den Zellbetrieb zu geben oder um Botschaften von anderen Zellen zu verarbeiten.

Die Datenmenge in der DNS nur einer einzigen Zelle ist so gewaltig, dass sie etwa 1 Million Buchseiten füllen würde! Und zu bedenken ist auch, dass diese ungeheure Datenmenge bei der Zellteilung eins zu eins weitergegeben werden muss. Dabei laufen zehntausende chemische Reaktionen in koordinierter Weise ab. Welch eine gewaltige Steuerungsleistung! Und niemand muss in diesen Vorgang korrigierend eingreifen. Trotzdem wiederholt sich der Vorgang der Zellteilung in unserem Körper tagtäglich millionenfach und das jahrein und jahraus.

In der Zeitschrift Times wurde einmal die Frage aufgeworfen: "Wie soll eine so winzige und komplizierte Maschine je untersucht werden können? Und selbst wenn nach ungeheurem Aufwand eine Zelle des Menschen ganz verstanden werden sollte, so hat der menschliche Körper noch mindestens 200 weitere Arten".

Was soll man nun glauben? Ist die lebende Zelle ein Produkt der Evolution oder steht mehr dahinter? Zu welchem Schluss gelangt man, wenn man auch hier sein Denkvermögen einsetzt? Und wie bewertet man in diesem Fall das Beobachtbare? Gelangt man dahin, die Möglichkeit eines Schöpfers in Betracht zu ziehen? Vielen geht es so, darunter auch etliche Wissenschaftler. Manche von ihnen sind erst durch ihre Forschungsarbeiten zu der Überzeugung gelangt, dass es einen Gott geben muss.

Diese wenigen Beispiele aus der Natur können einen in der Frage nach Gott durchaus zum Nachdenken bringen. Eines, so denke ich, ist jedoch hier deutlich geworden: Für den Glauben an Gott gibt es überzeugende Gründe. Inwieweit jemand diese gelten lässt, hängt davon ab, ob er lediglich einer wissenschaftlichen Theorie vertraut oder ob grundsätzlich dazu bereit ist, den Gedanken an einen Schöpfer zuzulassen. Letztendlich ist das eine ganz persönliche Entscheidung.

LG Philipp


Nein, einen wie auch immer gearteten Gott gibt es wohl nicht. Es finden sich nicht die geringsten Anzeichen, die für die Existenz eine solchen Wesens sprächen.

Gegen die Existenz der von Menschen angebeteten Götter gibt es allerdings eine überaus lange Liste von Anzeichen.

Götter wurden von Menschen erschaffen, zu einer Zeit, als sie sich die Welt nicht anders erklären konnten. Heutzutage kann man das. Man braucht dazu keine Mythen über Götter mehr. Heutzutage braucht man Götter, wenn man sich die Welt nicht anders erklären WILL.

Das kann man nicht beweisen. Du kannst an ihn glauben, dann wird er für dich "Real" allerdings existiert er dadurch nicht mehr oder weniger.

Muss du für dich selber festlegen ob du an eine Übernatürliche Gestalt glauben möchtest, für deren Existenz es keinen Beweis gibt bis auf ein paar Geschichten die sich Menschen wahrscheinlich nur ausgedacht haben und dann über Jahrhunderte hinweg überliefert worden und dadurch immer wieder was durch Missverständnise oder falsch Erzählungen  abgeändert worden ist

Ich glaube an Gott, ich bin Christ.

Ich glaube, dass diese Welt durchdacht und geplant wurde, ich glaube
nicht, dass die Erde "einfach so" entstanden ist. Auch gibt es die Meinung,
dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.

Auch gibt es Wunder, die von Ärzten untersucht werden. Wenn es keine
wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann
wird das Wunder auch bestätigt. Die Ärzte wissen auch nicht immer, dass ihre Untersuchungen für die Kirche sind.

Ich glaube auch an ein Leben nach dem Tod. Sie können im Internet
nach "Mädchen begegnet Jesus" und "Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch" suchen (ohne Anführungszeichen). Das sind Gründe, um an Gott und an ein Leben nach dem Tod zu glauben.

realsausi2 28.02.2017, 19:22

Und wieder der alte Textbaustein. Traurig.

ich glaube nicht, dass die Erde "einfach so" entstanden ist.

Hast Du also dem Schöpfungsbericht abgeschworen? Denn genau da entsteht die Erde einfach so.

Die Wissenschaft behauptet dies jedenfalls nicht. Also, dass die Erde einfach so entstanden sei. Woher hast Du das bloß? Das ist ein kapitaler Irrtum.

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Ja.  EsGott - ist.

Gute Frage. Manche sagen ja, manche sagen nein und wiederum andere haben keine Ahnung. Ich persönlich sage: Ja! Es gibt Gott. Ich habe ihn schon öfters in meinem Leben erfahren. Lange Zeit bin ich davor weggelaufen. Aber schließlich habe ich mich ihm dann doch geöffnet und mich bekehrt. Aber ob es ihn für dich gibt bzw. ob du ihm folgen willst musst du für dich selbst entscheiden. Gott lässt dir die Wahl dazu. Nur eines ist definitiv klar. Einzig durch Jesus kannst du zu Gott gelangen. Es gibt nur diesen einen Weg und keinen anderen. Denn der andere Weg der noch übrig bleibt führt dich zum Teufel. Ob du das nun willst oder nicht. Es ist deine Entscheidung. Ich empfehle dir: LIES DIR BIBEL und entscheide dich zu leben oder sterben.

JustusMorgan 28.02.2017, 18:05

Das ist Fundamentalismus vom Feinsten. Er/darf sich seinen Glauben selber aussuchen. Er entscheidet definitiv nicht zwischen Leben und Sterben. Christen reden viel von Toleranz, und genau das verletzt du hier gerade stark.

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06112016 28.02.2017, 21:57
@JustusMorgan

Was du dabei übersiehst ist, dass nicht ich das sage. Das steht in der Bibel und die Bibel enthält die Worte Gottes. Mir persönlich könnte es egal sein. Ich könnte zu diesem Thema genauso gut schweigen. Das tue ich aber Nicht, weil ich die Worte Gottes befolge, so gut wie es mir möglich ist. Wenn du an meiner Toleranz zweifelst, dann kannst du dies gerne tun. Das ist dir überlassen. Vorher solltest du allerdings wissen, dass ich alles und jeden toleriere so wie er ist. Da ich aber Gott folge verbreite ich seine Worte und nicht meine persönliche Denkweise. Das bedeutet nun nicht, dass ich mein Gehirn ausschalte und blind aus der Bibel zitierte. Ich tue einfach das was ich für richtig empfinde.

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Sowie Energie niemals verbraucht/ausgelöscht werden kann, so "existiert Gott auch ewig". "Gott" ist die "reinste Form von Energie" und in "unendlich vielen Formen vorhanden". "Gott ist alles", demnach wäre der "Zweifel an Gott, der Zweifel an die Welt und sich selbst".

Ich finde deine Frage etwas "schwach formuliert". Man erkennt in der Frage deine "eigene, große Unsicherheit", denn die Frage nach "Gott" ist die Frage des "eigenen Glaube". Ich kann dir nur raten "Gott" erst mal in dir selbst zu suchen, bevor du "Gott" in der Welt ausmachen willst:

Jesus sagte: "Wenn jene, die euch (ver)führen, zu euch sagen: "Siehe,
das Königreich ist im HImmel", (so) werden euch die Vögel des Himmels
zuvorkommen. Sagen sie zu euch: "Es ist im Meer", (so) werden euch die
Fische zuvorkommen. Aber das Königreich ist innerhalb von euch und außerhalb von euch! Wenn ihr euch erkennt, dann werdet ihr erkannt werden; und ihr werdet wissen, dass ihr die Kinder des lebendigen Vaters seid. Wenn ihr euch aber nicht erkennt, seid ihr in Armut, und ihr seid die Armut.

Bevor du also "Gott erkennen kannst" musst du dich erst selbst erkennen können, deine "Seele". Deine Seele/Herz ist der Schlüssel der dich zu "Gott führt", dein "Ego/Kopf" ist das Tor, das dir denn "Zugang zu Gott verwehrt".

Die Frage ob es "für dich Gott gibt" ist also eigentlich die Frage "nach deiner selbst": Wer bin ich? Woher komme ich? Wohin gehe ich? Warum bin ich? Diese Fragen kannst du dir eigentlich nur selbst beantworten, da wird man dir hier nicht viel weiterhelfen können, denn jede "Seele hat ihren eigenen Weg zu finden und zu gehen".

Ich hoffe du kannst mit dieser Antwort etwas anfangen, "Gott ist das Höhste und in allem enthalten", demnach wäre es "unklug" zu zweifeln, denn das Glauben ist fast genauso leicht. Viele liebe Grüße und ich hoffe für dich, dass du dich selbst und "Gott" schon bald "erkennen kannst".

Okay, ich habe gerade mal geschaut auf dein Profil wegen deiner Selbstmordankündigung für heute (wurde ja gelöscht, der Beitrag).
Du hast also eine Tablettensucht, einen Fußfetisch (den du nicht willst) und Sex mit Spielzeugen. Wie es um das Hirn steht, fand ich keine Angaben, kann ich also nur Vermutungen anstellen...
In Anbetracht der Gesamtlage empfehle ich dir, an Gott zu glauben.
Er könnte einiges richten.

Ich bin mir ganz sicher, dass Gott existiert. Ich glaube auch daran, dass er die Welt und uns geschaffen hat. Deshalb ist es für mich auch viel einfacher, Probleme und schwierige Fragen zu bewältigen. Das verleiht ein gutes und sicheres Gefühl - ein Vorteil den dir keiner nehmen kann...

Meatwad 28.02.2017, 17:08

Du hast gegenüber Atheisten überhaupt keinen Vorteil. Das Wissen darüber, daß dieser Gott mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht existiert, verleiht mir ebenfalls ein gutes und sicheres Gefühl.

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BestQuestions01 28.02.2017, 21:11
@realsausi2

Mit dem Glauben an Gott ist Gott auch keine Illusion für dich. Andererseits bringt es auch nichts wenn wir hier nur diskutieren. Ich wünsche dir die beiden Verse aus Hebr. 9,27-28:

Und so gewiß es den Menschen bestimmt ist, einmal zu sterben, danach aber das Gericht, so wird der Christus, nachdem er sich einmal zum Opfer dargebracht hat, um die Sünden vieler auf sich zu nehmen, zum zweitenmal denen erscheinen, die auf ihn warten, nicht wegen der Sünde, sondern zum Heil.

Wünsche dir Gottes Segen

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Gut dass du fragst!
Ich wusste doch, ich wollte noch was klären heute.

Wenn du dir diese Frage stellst dann geh doch auf die Suche nach Gott probier doch einfach Mal aus in der Bibel zu lesen und Mal zu Gott zu beten
Dass muss dir keinesfalls peinlich oder unangenehm sein weil Gott sich unendlich sehr freut wenn du mit ihm reden willst
Und wenn du ihn wirklich suchst, dann verspreche ich dir dass er sich dir auch zeigen wird .
Vielleicht magst du auch gerne mit jemanden über deine Probleme reden falls du welche hast in dem Fall kannst du ja Mal in die Kirche gehen und nach einem Jugendleiter Ausschau halten
Die beantworten dir auch gerne fragen falls du welche hast und beten auch gerne mit dir
Und die sind auch ziemlich cool drauf und freuen sich immer wenn jemand zu ihnen kommt

Es gibt keine belastbaren Belege, die dafür sprächen. Für keinen Gott.

Also egal ob Zeus, Odin, Allah oder Jahwe, alles ebenso evidenzlos wie die Zahnfee.

Es ist also vernünftig, bis zum Beleg der Existenz eines Gottes von dessen Nichtexistenz auszugehen.

gott west in einer sphäre, die menschen nicht denken können

goethe sagt: gott wirkt in geheimen naturgesetzen!

Man hat bisher keinen Beweis dafür gefunden.

Genau so weinig wie auf die Frage: Gibt es ein Nudeliges Monster das dich mit Fleischbällchenaugen anstiert.

Warum also glauben?

Karel Gott ...

Nun wie du weisst, kann man diese Frage beantworten wie man will. 

Den Vorschlag die Bibel zu lesen kann man auch machen. Nur wirst du da wohl nicht viel verstehen und deine Frage wird nicht beantwortet sein.

Ausschliessen dass es eine Gott gibt???

Gibt es tatsächlich keine Beweise und keine Logik die darauf hin weisst?

Ich kenne dein Alter nicht, deine Lebenserfahrung.....

Aber ist dir noch nie einer begegnet der dir was andrehen wollte?

Was will der?

Nicht einfach dein Blindes Vertrauen?

Er ist Freundlich zu dir, stimmt dir möglichst in allem zu was du sagst und ist ganz sicher nur auf dein Wohl bedacht. 

Er weiss genau was er dir zeigen muss, um dich zu überzeugen.

Aber genau so weiss er was er dir nicht zeigen darf.

Um zu einer Kompetenten Antwort auf deine Frage zu kommen musst du genau hinschauen.

Alles betrachten.

Das Erste was du mal betrachten musst, sind die Menschen.

Kennst du einen Aufrichtigen Menschen der dich nie belügt?

Der seine Versprechen hält, auch wenn sie ihm zum Schaden sind?

Jemanden der wenn er mal Ja sagt dann auch beim ja bleibt?

bei dem aus dem Ja nicht nach kurzer Zeit ein nein oder zumindest, das war nicht so gemeint kommt?

Also welchem Menschen und seinen Aussagen willst du vertrauen?

Bist denn du einer von denen?

Ich denke du wirst sehen. So viele dir auch Auskunft geben werden, auf keinen trifft das zu.

Trifft es auf dich zu? 

Bist du bereit etwas zu akzeptieren auch wenn du dabei schlecht weg kommst?

Jetzt gibt es Dinge die wir beobachten können, die uns einen Hinweis vermitteln können dass es einen Gott gibt?

Ich weise nur mal auf einen hin.

Hat je ein Mensch etwas geschaffen das Grösser, intelligenter oder besser war als er selbst?

Auf der Grundlage dieser Logik wirst du eingestehen müssen dass es einen Gott gibt.

Nun nur ein Gott?

Die weitere Frage wäre dann ob dieser Gott an seiner Schöpfung oder Kreation interessiert ist. 

Wie es mit ihr ausgeht. 

Ob er überhaupt einen Plan hatte oder wir nur ein Versehen seinerseits sind?

Wenn du auf mein Profil gehst und dich bei meinen Antworten umsieht, dann wirst du da auch hinweise finden die dir dazu Antworten geben. 

Es liegt an dir.

Du wirst finden was du willst.

Wer die Augen schliesst wird auch nichts sehen. 

Also schau hin. 

Und lass dich nicht blenden.

eine Antwort ...

findest du in den tagtäglichen Fragen gleichen Sinnes....

Ach nee, schon wieder einer der die seitenlangen kopierten Antworten lesen will,    ...oder auch nicht...

Morgen fragt er wieder die längst beantwortete frage...giiibt es  GGGG  ??

Das sollte jeder für sich entscheiden!

Klar.
Das ist so ein Kaff in Großbritannien.

wenn du an ihn glaubst...

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