Eine etwas peinliche Frage(an Christen)?

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22 Antworten

Du bist einer von vielen. Nein, ich meine jetzt nicht: einer von vielen, die Sex mit sich alleine haben, das ist weniger der peinlichste als eigentlich der unwichtigste Teil der Geschichte. Du bist einer von vielen, die sich ihrer Niedrigkeit schämen, es darum mal mit Stolz versuchen und auf einen Heldendenkmalsockel klettern, denen oben aber schwindlig wird, so daß sie ganz rasch wieder runter müssen und die sich dann hinterher schlimmer schämen als zuvor. Nicht wahr: Wer sich erhöht, wird erniedrigt werden. Auf so banale Weise kann das passieren.

Leichthin abgegebene Versprechen sind solche Heldendenkmalsockel und entspringen dem Stolz. Dauernd werden sie gegeben, gebrochen und bedauert. Man sieht doch kaum einen Fernsehkrimi oder amerikanischen Familienfilm mehr, in dem nicht der gestreßte Mann irgendwann dem Sohn, der Tochter, oder der Ehefrau ein rasches, aber feierliches VERSPRECHEN gibt. Typischerweise verspricht er, endlich Zeit für seine Familie zu haben und z.B. bei dem Sportturnier des Sohnes oder beim Bühnenauftritt der Tochter zu dabei zu sein, oder mit der Gattin mal wieder zu zweit auszugehen. Natürlich halten diese Filmhelden ihre Versprechen dann doch nicht, weil sie böse Leute verhaften oder die Welt retten müssen. Natürlich sind Frauen und Kinder um so tiefer enttäuscht und die Männer stehen nun selbst als die Bösen da und müssen außer der Welt auch noch den Familienfrieden retten.

Vielleicht weil Du, wie ich annehme, keine Frau und Kinder hast, gibst Du Dein Versprechen, ausgerechnet dem, der, wie Jesus lehrte, unser Vater im Himmel und barmherzig ist; siehe Bergpredigt, Matthäusevangelium Kapitel 5 bis 7. Und, vielleicht, weil unsere Väter und Mütter auf Erden erfahrungsgemäß eher irdisch und nicht ebenso barmherzig sind, fürchtest Du nun eine Strafe. Für eigentlich nichts: das Nichtbestehen eines Tests, den niemand Dir auferlegt hat als Du selbst. Eine Strafe, die in einem absurden Sinn tatsächlich gerecht wäre, weil sie ebenso sinnlos wäre wie die mißlungene Heldentat.

Ich rate Dir: Lies in den Evangelien nach, was Jesus gesagt hat und mache Dich daran, das zu tun, was er sagte: Gott zu lieben mit all Deinen Fähigkeiten, d.h.: mit denen, die Du hast und nicht mit denen, die Du nicht hast. Und: Deine Mitmenschen zu lieben wie Dich selbst. Sei also auch nett zu Dir selbst. Laß die selbstauferlegten Heiligkeitsprüfungen bleiben. Die haben nichts mit der Lehre Jesu zu tun, aber mit dem Hochmut, dem Kernantrieb der Leistungsreligion. https://de.wikipedia.org/wiki/Fakir#/media/File:RGS_13.jpg

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Kommentar von Fantho
10.07.2016, 22:19

Wer sich erhöht, wird erniedrigt werden

Ich sehe in einem Versprechen keine Erhöhung seines Selbstes, im Gegenteil: Eher Mut...

sollte sie zuvor mit einer Ernsthaftigkeit durchdrungen gewesen sein...

Gruß Fantho

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Die Strafe für diese Sünde ist bereits da. Nicht das Masturbieren war die Sünde, sondern das unsinnige bzw. unbedachte Versprechen, und als Strafe sind die Gewissensbisse gekommen, die im schlimmsten Fall auch körperliche Auswirkungen nach sich ziehen können.

Man soll eben nichts versprechen, weil niemand wissen kann, ob ein solches Versprechen auch wirklich eingehalten werden kann. Es soll doch völlig ausreichen, sich zu bemühen, das zu tun, was man für richtig hält. Wenn es klappt ist es gut, und wenn es nicht klappt, dann hat man zumindest kein falsches Versprechen abgegeben.

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Die Strafe fürchtest du zu recht. Gott hat ja auch nichts besseres zu tun, als darauf aufzupassen, dass du und Millionen von anderen ihr Ding nicht unsittlich hin und her schieben.

Da wundert es natürlich auch nicht, wenn er dabei nicht mehr dazu kommt, darauf aufzupassen, dass sich seine Anhänger nicht andauernd gegenseitig umbringen, was ja bis heute der Fall ist. Dafür scheint es aber keine Strafe zu geben..

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Kommentar von BangBang3
10.07.2016, 11:17

Doch , nach dem Tod :)

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Kommentar von Fantho
10.07.2016, 22:20

Du musst ein Frau sein,

denn ich kann  mein 'Ding' nicht 'hin- und herschieben', sondern 'nur' die Vorhaut meines 'Dinges' ;-)

Gruß Fantho

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Ich habe im Gebet Gott gesagt (also versprochen),das ich nie mehr masturbieren werde aber habe es dann trotzdem getan.Jetzt fürchte ich die Strafe Gottes da ich mein Versprechen gegenüber ihm nicht hielt.

Nun, wenn Gott allwissend ist, dann wusste er bereits vor deinem Versprechen, dass du dich irrst.

Und wenn Gott allgütig ist, dann wird er dich nicht für das Nicht-Halten eines Versprechens bestrafen, das du von vornherein nicht halten konntest.

Und sollte Gott entweder nicht allwissend oder nicht allgütig sein, dann ist es nicht der Gott, den Jesus beschrieben hat.  

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Kommentar von Schwizz
10.07.2016, 09:05

Nicht nur Jesus hat Gott "beschrieben" es ist der gleiche und einzige Gott der auch Israel aus Ägypten rausgeführt hat

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Kommentar von Schwizz
10.07.2016, 09:16

Er ist und bleibt der selbe Gott der Gerecht ist und uns Menscheb liebt!Nur vor Jesus war es so dass man Opfer geben musste und Gott merkte das dies nichts brachte und uns menschen so durch jesus rettete

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Hältst Du Gott für die Allliebe?

Falls ja: Weshalb sollte eine Allliebe eine negative Handlungsweise wie dies zB eine Bestrafung darstellt, ausführen? Dann wäre es ja nicht mehr die Allliebe...

Wenn Du Dir die Fauna mal so 'durchforstest', wirst Du folgendes feststellen: Nur Primaten sind dieser Handlungsweise fähig....

Weshalb hatte Gott dann den Menschen so geschaffen, wie dieser ist? Weil die Menschheit bei einer Einrichtung von zB 'Brunftzeiten' längst schon ausgestorben wäre. Aus diesem Grund hat Gott den Menschen in der Weise erschaffen, dass die Menschheit in der Lage ist, jeden Tag ein neues Mitglied der Menschheitsfamilie begrüßen zu können, sprich eine geburtsfähige Frau hat die Möglichkeit, jeden Monat schwanger zu werden; und nicht nur zB im Frühjahr oder im Herbst...

Dafür gestaltet sich die Sexualität in der Weise, dass ein Mann 'immer kann', und zeitweilig sich dieses 'Immerkönnen' zu einem Druck ausweitet, welches man wieder lösen möchte....

Und um dieses Lösen nicht mit Gewalt einzuholen beim gleichen / anderen Geschlecht (unabhängig davon, ob man in einer Beziehung steckt, oder nicht), gibt es die Sexualität in Form einer Autosexualität...

Bei Heranwachsenden ist diese Form auch gleichzeitig ein Kennenlernen ihres eigenen Körpers und ihrer eigenen Gefühle, welches als sehr wichtig einzustufen gelten; auch für eine spätere Beziehung in einer Partnerschaft...

Das bedeutet, es ist eine Form der Eigenliebe, welche man als Teil seiner Lebensaufgabe ebenso pfleglich behandeln sollte und soll...

Kurzum: Sexualität ist von Gott gegeben und gewollt, solange sie im Einverständnis mit sich ( und mit dem Partner) und ohne psychische und körperliche Schädigung ausgeübt wird. Sexualität ist die höchste und natürlichste Form der Liebe (Gottes), welche Mensch(en) ausüben und erleben können...

Wie kommst Du also darauf, dass Gott diese höchste Form der ausgelebten Liebe jemals bestrafen könnte?

Lebe die Sexualität aus, so oft und so viel Du willst, aber immer im Einverständnis mit Dir (und mit den anderen) und ohne Schädigung Deines Selbst (und der anderen)....

Gruß Fantho

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Gott ist zu uns wie ein Übervater und eine Übermutter, die es nicht ernst nehmen kann, wenn wir in unserer Beschränkheit nahezu Unmögliches versprechen.

Der Sinn eines solchen gebrochenen Versprechens liegt dann darin einzusehen, dass man man mit solchen Versprechen lieber äußerst zurückhaltend sein soll. Denn natürlich gilt weiterhin, dass auch unbedachte Versprechen, die man wahrscheinlich brechen wird, nicht in Ordnung sind, aber eher von Dummheit zeugen als von Verwerflichkeit.

Das Verbot des Mastubierens stammt aus der Zeit der allgemeinen Körperfeindlichkeit der großen Religionen und ist nach Erkenntnis dieses Irrtums nicht mehr relevant. Trotzdem kann man auch Mastubieren wie alles Angenehme (Essen, trinken, Sex, Sort treiben, lieben (!), ...) auch zu seinem eigenen Schaden übertreiben. Der Verstand, nicht 2000 alte Gebote längst versunkener Zivilisationen, sollte dort das Maß setzen.

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Du hast Gott ein Versprechen gemacht. Das war sicher in guter Absicht.

Wozu hast du Gott dies Versprechen gegeben? Du hast gehofft, dass du stark genug bist zu widerstehen, dass du genug Willenskraft hast und dich selber beherrschen kannst.

Vielleicht hast du auch gehofft, dass dich das Versprechen an Gott selber stärken wird, so dass du deine Entscheidung ernster nimmst.

Gott sieht deine gute Absicht. Aber er weiß auch, dass du noch auf dem Weg bist. Du hast das Versprechen sicher nicht aus bösem Willen gebrochen. Gott kennt dich besser als du dich selber kennst, und er sieht deine Stärken und deine Schwächen.

Natürlich soll man Versprechen einhalten. Und wenn man die Erfahrung macht, dass man ein Versprechen nicht halten kann, lernt man daraus, dass man das nächste Mal mit dem Versprechen vorsichtiger ist.

An deiner Stelle würde ich Gott um Hilfe bitten, dass er dir die Kraft gibt, das Gute zu tun und das Böse zu lassen. Du musst nicht aus eigener Kraft gut sein, sondern Gott möchte, dass wir um seine Hilfe bitten.

Das jetzt gebrochene Versprechen kannst du gut machen, wenn du es bereust und Gott um Vergebung bittest. Gottes Absicht ist nicht, den Menschen zu strafen, sondern den Menschen zu gutem Tun zu führen. Das ist aber ein Weg, wo man immer wieder fallen wird und immer wieder aufstehen muss.

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Mal eine Frage, dass Jesus am Kreuz für Deine Schuld starb, ist Dir bekannt?

Wenn ja, dann deckt das Blut von Jesus auch diese Schuld, dass Du Dir Frieden da holen wolltest, wo man ihn nicht wirklich bekommt.

Dann genügt es, Gott um Vergebung zu bitten und vielleicht doch mal das Problem mit Gott zusammen anzugehen.

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@Schwizz...du bekommst ganz sicher keine Strafe von Gott, wegen menschlicher Bedürfnisse, die sogar deiner Gesundheit dienlich sind - es ist keine Sünde, Selbstbefriedigung an sich vorzunehmen - das sagen Menschen, es kam nie von Gott, denn er hat alles erschaffen, was für uns Lebewesen dazu gehört, das ist auch Homosexualität und vieles andere...., was er uns, mit unserer Geburt gegeben hat, kann doch keine Sünde sein..., die Menschen, die das behaupten, diese sündigen, sie missionieren, sie richten...und wer darf nur richten ?...liebe Grüße

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Kommentar von KaeteK
10.07.2016, 11:50

Da liegst du wohl völlig daneben..lg

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1. In der Bibel steht nicht dass Masturbieren verboten ist.

2. Es ist aber auch keine besonders "sinnvolle" Tätigkeit.

Manche Dinge sind ein Prozess, und man kann nicht alles von heute auf morgen beenden. Lebe einfach dein Leben weiter als Christ, und wachse im Glauben, in deiner Beziehung zu Jesus. Vermutlich wird der Drang zur Selbstbefriedigung mit der Zeit abnehmen.

Eine Strafe von Gott brauchst du wohl nicht zu fürchten - ich habe den Eindruck du bestrafst dich schon selber! Vielleicht kannst du ja auch noch lernen, dir selber zu vergeben!

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Kommentar von don2016
10.07.2016, 12:49

@anniegirl80...liebe Gläubige..., aber warum sagst du es steht nicht in der Bibel, daß es verboten ist, warum soll er sich dann evtl. selber vergeben ???...es ist keine Sünde, es steht nicht in der Bibel, also PUNKT und aus..., demnach haben das doch wieder missionierte Menschen erfunden oder ? einen schönen Sonntag noch, liebe Grüße aus Köln

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Da gehst du nochmal ins Gebet und bittest ihn erst mal um Verzeihung, dass du dein Versprechen nicht halten konntest. Und dann überlegst du dir etwas, das du statt dessen realistischerweise halten kannst.

Wenn du katholisch bist, kannst du auch in einer Beichte darüber reden.

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Kommentar von Griesuh
11.07.2016, 09:34

Jo ne ist klar. So eine Beichtvater hinter der Klappe erzähle ich  meine intimsten Dinge. nee, ne. das fangen wir erst gar nicht an.

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Da hast du den Mund halt mächtig voll genommen. Das ist nur menschlich und für Gott nicht sonderlich überraschend. Und nein, er wird dich nicht bestrafen, weil seine Liebe größer ist als deine "Sünde".

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Gott wird dich nicht bestrafen, da du nur Reue zeigen musst und dir deine Fehler dann vergeben werden. In diesem Fall kannst du das Versprechen aber auch mit Sicherheit zurück nehmen, da wird Gott dich bestimmt nicht bestrafen! :)

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Dadurch dass eine Religion natürliche Triebe und Bedürfnisse verteufelt und zur Sünde erklärt, schafft sie es ihre Anhänger von sich abhängig zu machen. Natürlich wussten die Erfinder jeder Religion, dass niemand diese Triebe dauerhaft unterdrücken können würde.

Somit ist jeder automatisch "sündig"...und natürlich kann dann nur die jeweilige Religion von dieser Sünde freisprechen. Sei es in Gegenleistung für Geld (Ablass) oder einfach nur bedingungslose Gefolgschaft. Ein gemeines System der Massenkontrolle. 

Es ist nicht fassen, dass es im 21. Jahrhundert noch Menschen gibt, die so naiv und ängstlich sind, das sie sich ihr Dasein vor einer Strafe Gottes verkrüppeln.

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Kommentar von xxTOxx
10.07.2016, 10:04

Das kann dir doch egal sein, ob sich diese Menschen "verkrüppeln".

Leben und leben lassen.

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Kommentar von don2016
10.07.2016, 10:33

@3plus2...das hast du wunderbar, absolut zutreffend formuliert, sehr gut...es ist sowas von unfaßbar, unmenschlich, was solche "Pharisäer" ( hätte Jesus bestimmt gesagt ) jungen, unverdorbenen Menschen vorgaukeln, das ist gesundheitsschädlich und menschenverachtend...liebe Grüße

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  • Du solltest weniger die Strafe Gottes fürchten ,als mehr deine unüberlegten Eide ..
  • Kehre um bekenne und tue Busse so wird sich Gott barmherzig erweisen ,von Eiden habe ich selber in der Bibel nichts gelesen ...

Darum, wer meint, er stehe, mag zusehen, dass er nicht falle.(1.Kor 10,12)

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gott ist immer großmütig

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Gott wird dich 100% nicht bestrafen :)
Sündigen tun wir so oder so und genau deshalb ist Jesus ja auch gestorben, weil Er der Einzige war, der nicht gesündigt hat und deshalb hat Er mit seinem Blut für unsere Sünden bezahlt!
Wenn es dir Leid tut, dann ist dir vergeben und damit Punkt!
Es kommt nämlich immer auf die Absicht an!
LG

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Du kannst dir so oft einen runterholen wie du willst, das ist nichts Schlimmes. Wenn du daran Zweifel hast, frag deinen Gott, ob er dir nicht antworten könnte, wenn er es nicht gut findet. Ich bin mir sicher, es wird keine Antwort kommen und du kannst in Ruhe wichsen.

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Oh nein. Und wieder ein klarer Beweis, dass Religionen welcher Art auch immer den Menschen, knechten und versklaven, ihm aber keine Freiheit geben.

Zur Selbstberfiedigung lest mal den Bibeltext von Onan ( daher stammt auch das Wort onannieren)

Es ging darum, dass der Onan sich weigerte die Frau seines verstorbenen Bruders zu heiraten und ihr Kinder zu machen. Er demonstrierte dagegen in dem er seinen Samen auf den Boden fallen lies.

Die Verweigerung der Schwagerehe stand damals unter todesstrafe

http://www.bibel-online.net/buch/luther_1912/1_mose/38/

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Kommentar von KaeteK
10.07.2016, 11:55

Du solltest den ganzen Abschnitt über Onan lesen und nicht das was dir gefällt..

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Was ist denn das für eine Gottesvorstellung, die du hast? Ist dein Gott vielleicht ein Gartenzwerg?

Bittei ihn ernsthaft um Vergebung und das Blut Jesu wird dich reinwaschen.

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