Eine Beschwerde beim Schulamt einreichen, aber wo und wie mach ich es?

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3 Antworten

Naja welche Abteilung genau dafür zuständig ist kann ich nicht sagen. Einfach mal anrufen und durchrufen. Bis man iwan an der richtigen Stelle ist.

Aber mach dich darauf gefasst das es ein langer kampf wird.

Denn deine akte scheint nicht für dich zu sprechen. Qualifikation ist nunmal nicht alles. Auch sozialkompetenz ist entscheidend.

Die schule wird dies schon gut begründen können, deswegen zweifle ich ob dieser weg klappt.

Rede Lieber mit der Schulleitung. Sag du siehst ihre Entscheidung ein und bereust dein verhalten. Du würdest gerne eine 2.  Chance haben und beweisen das du eben dies hinter dir gelassen hast und verweist auf dein tolles benehmen diesen jahres. Am besten mlt bestätigung  von Lehrern.

Gewinne lieber die schule auf deine seite als ein kampf gegen Windmühlen 

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Kommentar von Theswizz
17.05.2017, 23:35

Also wenn ich gerade so überlege hast du recht wegen der akte wenn sie die auf den tisch werfen haha ufff ...

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Für die Ausnahme wurde doch sicher ein Antrag auf Aufnahme gestellt; denn es scheint ja ein neuer Bildungsgang zu sein.

Wenn die Schule diesen Antrag ablehnt, steht da immer eine Rechtsmittelbelehrung.

Man kann also gegen den Bescheid einen schriftlichen Widerspruch einlegen. Darüber muss die Schule entscheiden und bei einer weiteren Ablehnung das Schulamt darüber informieren, damit das Schulamt entscheiden kann, wenn die Schule weiterhin die Aufnahme verweigert.

Wenn man zuerst ein Gespräch mit dem Schulamt führen möchte, um eine gütliche Einigung zu erreichen, vereinbart man einen Termin. Das Büro der Schulräte vergibt diese Termine. Das Schulamt sitzt bei der Stadt oder beim Kreis.

Schulräte haben regelmäßige Sprechstunden. Zum Gespräch sollten alle schriftlichen Unterlagen mitgebracht werden. Man kann auch schriftlich alles erledigen (das lohnt aber nur, wenn die Form des Einspruchs auch auf Rechtsvorschriften Bezug hat).

Eine weitere Form der Beratung könnte auch über das Schulverwaltungsamt laufen (der Schulträger ist meist die Gemeinde). Diese Behörde hat keine Aufsicht über die Schule, kann aber vermitteln. Auch das Jugendamt könnte Hilfe sein, weil das Amt Kinder nicht auf der Straße haben möchte, weil sie keine Schule oder Ausbildung bekommen. Auch die Eltern können dort unterstützt werden.

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Kommentar von kgsbus
18.05.2017, 00:27

Auf der Seite der Schule steht, dass man in Kooperation mit einer anderen Schule freiwillig das 10. Jahr machen "kann". Voraussetzung sind gute Leistungen "und" ein ordentliches Arbeitsverhalten. Die Schule nimmt an, dass die richtige Einstellung also fehlt. - Da die Schule eine Gesamtschule ist, könnte auch die Bezirksregierung die Schulaufsicht darstellen (Schulämter sind nur für Grund-, Haupt- und Förderschulen zuständig). - Auf diesem Hintergrund ist sicher ein Gespräch mit der Schulleitung und der Schulaufsicht der richtige Weg. Vielleicht ist eine probeweise Aufnahme möglich, um zu zeigen, dass das Arbeitsverhalten sich gebessert hat - so eine Bewährungszeit und ein Ende, wenn wieder Verstöße auftreten.

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Wenn du in der Vergangenheit viel Mist gemacht hast,ist das nicht ungerecht sondern von der Schule sehr vernünftig.

Man ist froh dich los zu sein. Warum sollen sie dich behalten und sich wieder Ärger einhandeln?

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Kommentar von Theswizz
17.05.2017, 23:24

statt einfach zu helfen immer kritisieren mit misst meine ich nicht das ich die schule auseinander genommen habe sondern mich selbst im unterricht und andere ablenken lassebn sowie kleine kinder schlägereien halt einfach dummes kleines zeug so in 7 klasse aber in 9 garnix perfekt noten durschnitt 2,2 alles top die lehrer sind einfach alle parteisch

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